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Zitat von Karl
Ja es gibt die Schnellfahrer und die Träumer. Dazwischen sollte sich halt die Masse, mit den Gegebenheiten angepasster Geschwindigkeit bewegen.
Auf der Autobahn gehts ja noch. Auf der Bundesstrasse hat so mancher Träumer indirekt Mitschuld an Unfällen, die er durch sein Verhalten sozusagen provoziert.
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Das ist ein hartnäckiges Gerücht, das immer wieder verwendet wird um Unrecht zu rechtfertigen. Nur weil einer dem anderen nicht schnell genug fährt, diesem dann eine Mitschuld zu geben, ist doch sehr vermessen!!!
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Zitat von Karl
Ein gleichmässiger Verkehrsstrom ist, finde ich, ideal für entspanntes und denoch flüssiges(gleiten) Weiterkommen. Wenn mich auch manche jetzt verteufeln werden. Aber die 100/kmh auf Autobahnen und die 80/kmh auf Bundesstrassen, waren in den 70er Jahren, bei der ersten Ölkrise, nicht schlecht.
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Da bin ich vollkommen bei dir! Das wäre die effektivste Möglichkeit mit einem Schlag dutzende (hunderte?) Verkehrstote weniger zu haben. Es gäbe ca. 10-30% weniger CO2-Belastung u.v.a.m. Nur wird diese einfachste aller Möglichkeiten am Altar der "Freiheit der Bürger" geopfert! Und wenn jetzt das Argument kommt, dass sich ohnehin keiner an eine Beschränkung hält, dann sollte man sich die Durchschnittsgeschwindigkeit in den Beschränkungszonen anschauen: klar fährt kaum wer die Geschwindigkeit, aber in Summe ist es eine verringerung der Geschwindigkeit und damit der Gefahr. Wäre auf der A22 in Wien nicht Tempo 80, sondern 130 (ist ja Autobahn), wäre das Geschwindigkeitsniveau wesentlich höher und die Unfallhäufigkeit bzw. Schwere ebenfalls. Weiteres Beispiel: B8 zwischen Wien und Deutsch-Wagram. Früher 100km/h und viele tödliche Unfälle (nein, dort stehen keine Bäume). Seit 2 Monaten (Eröffnung der S2) Überholverbot und 80km/h auf einer sehr breiten (nahezu vierspurigen) Straße. Bisher keine Unfälle und hoffentlich bleibt es so. Reaktion der Leute: Frechheit, so langsam, ich darf nicht überholen usw. usw...Einfach zum Nachdenken...