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http://www.wko.at/statistik/prognose/inflation.pdf
http://www.kurier.at/geldundwirtschaft/286949.php wenn die Inflation weit über 1% liegt, kann/darf man nicht mit 1%iger Lohnerhöhung zufrieden sein, sonst ist der Weg in den Privatkonkurs vorgezeichnet, wenn wenn die Preise seit 1990 bis 2010 auf ca. 150% steigen und mein Lohn nur auf 120% für dieselbe Arbeitsleistung, dass kann/darf man imho nicht hinnehmen ich bin zwar auch der Meinung, dass man aufgrund zB. der derzeitigen Wirtschaftslage eine geringere bis keine Lohnerhöhung umsetzen könnte, jedoch sollte in diesem Fall festgesetzt werden, dass in besseren Zeiten die Lohnerhöhung um den jetzigen fehlenden Betrag zusätzlich erhöht wird. zur Sinnfrage der Gewerkschaft, gab vor einiger Zeit eine Sendung im Orf wo Zeitzeugen, bzw. Mitstreiter für die Gründung von Gewerkschaften interviewt wurden; Dinge, die für uns selbstverständlich sind, wie Erhalt des Arbeitsplatzes im Krankheitsfall, usw. wurden durch die Gründung von Gewerkschaften erst ermöglicht, auch wenn es sehr viel Freundlerwirtschaft gibt und teilweise imho unsinnige, reflexartige Handlungen, den Wert der Gewerkschaften für uns können wir nicht mehr abschätzen, da wir die erkämpften Leistungen schon als Selbstverständlichkeiten werten ein Fehler bei Lohnerhöhungen, welcher von den Gewerkschaften imho beseitigt werden sollte, ist die Erhöhung um %-Werte, die Schere zw. Reich und Arm wird dadurch immer größer
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EnJoy * Kl. Anleitung, welche Infos bei Problemen benötigt werden * was ich nicht weiß, weiß Google bzw. vorm Posten Listen to Bart * BITTE, füttert keine Trolle, siehe auch Definition bzw. Merkbefreiung - Verordnung * Wie man Fragen richtig stellt |
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