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| Guru, e-Zitate & Off Topic Der WCM-Guru auch online, mysteriöse technische Angaben und sonstige 'Verlautbarungen' |
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#11 |
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Jr. Member
![]() Registriert seit: 09.08.2006
Alter: 52
Beiträge: 72
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Für den Betreiber ist ja nur die Lastkurve eines Versorgungssegmentes als Regelgröße wirklich brauchbar.
Warum muss da alles vom Stromzähler individuell überhaupt zum NEtzbetreiber übertragen werden? Der Verbraucher kann ruhig vollen Zugriff darauf haben aber der Netzbetreiber oder Stromanbieter braucht das eigentlich nur für Sachen die nicht im Interesse des Kunden sind. Abgesehen von undichten Stellen die weitergeben wenn man im Urlaub ist wird mit solchen Daten nur Unfug getreiben. Etwa dass man dann wie bei Mobilfunkbetreiber in ungünstige Tarife gelockt oder gezwungen wird bei denen das derzeitige Verbrauchsverhalten besonders teuer kommt. Es gibt nämlich einfach Verbrauchsspitzen die man nicht nach 3:00 morgens verlagern kann und genau dann wenn man am wenigsten darauf verzichten kann wird der Strom viel teurer werden. Was nutzt es wenn der Strom mitten in der Nacht (aber nur unter der Woche) 3 Cent billiger wird wenn ich dann wenn ich den Morgenkaffe oder die Dusche vor dem schlafen gehen dann mit 35 Cent/kWh bezahlen darf? Oder glaubt wirklich wer dass die Stromversorger so begeistert sind von den neuen "intelligenten" Stromzählern damit wir so toll Strom sparen? Wo bleiben eigentlich die Tarife mit 2 Tarifstufen und dem Mehrtarifzähler in AT? Ich will zwischen 22:00 und 6:00 deutlich weniger zahlen da dann ein Stromüberschuss herscht in Österreich. Zweitarifzähler sind schon lange ohne "Intelligenz" einfach zu realisieren und in anderen EU Staaten erhältlich, in AT habe ich sowas praktisches noch nicht gefunden. |
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