Zitat:
Zitat von LouCypher
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PS: ich will nicht in einer gesellschaft ohne drogen leben, genausowenig wie in einer religiösfanatischen gesellschaft.
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Dem stimme ich allerdings genauso zu und möchte noch die Frage aufwerfen, warum Drogen vor allem eine männliche Geschichte sind.
Ich behaupte, das hat etwas mit der unterschiedlichen sexuellen Leistungskraft des Mannes gegenüber der Frau zu tun. In einer monogamen Gesellschaft kommt es zu einer Unausgelastetheit des Mannes und imho dienen Drogen hier einem Ausgleich.
Dieser geht aber häufig zu weit, sodass viele Frauen über die Schwäche von ihrem Alten klagen, der nach dem Saufen keinen mehr hochbekommt.