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| Guru, e-Zitate & Off Topic Der WCM-Guru auch online, mysteriöse technische Angaben und sonstige 'Verlautbarungen' |
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#71 | |
![]() ![]() Registriert seit: 01.01.1980
Ort: Wien
Beiträge: 65.570
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Zitat:
Guru |
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#72 |
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Master
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ich hab das so verstanden das wenn die lehrer sich nicht oder ungern weiterbilden wollen es noch immer job-suchende-lehrer gibt die den platz derjenigen die das ebn nicht machen wollen gerne einnehmen..
oda hab ich da was falsch verstanden?
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[size=1][color=indigo][font=century gothic] What a beautiful day ![]() ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ |
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#73 | |
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Inventar
![]() Registriert seit: 11.01.2003
Beiträge: 5.292
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Zitat:
ack
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pssst tanj |
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#74 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 11.01.2003
Beiträge: 5.292
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was ich an lehrern kenne, sind z.b. leuchtendblaue architekten, die während des unterrichts eigene büroarbeit erledigen.
... und dann äusserst ungehalten reagieren, sollte man eine unterrichtsbezogene frage stellen....
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pssst tanj |
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#75 |
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Inventar
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Wie ich schon oben erwähnte, man beginnt bei der PISA-Studie und letztendlich sind wieder die Lehrer an allem schuld. Dann kommen die Allgemeinheiten, die prinzipell nichts zur Diskussion beitragen:
"Und hier ist der Wille/das Interesse/die Qualität der Lehrerschaft mit samt psychologischem/pädagogischem Einfühlungsvermögen in den letzten Jahren irgendwo abhanden gekommen." Und weiter gehts: "Und ich finde, wenn jemand nicht bereit ist sich zu engagieren und permanent an seiner Weiterbildung zu arbeiten, sollte man dieses Angebot nutzen." Dem schließe ich mich gerne an, also: vielleicht sollte man sich fragen warum dies so sein könnte (stimmt ja ohnehin nicht, was hier gesagt wird). Vielleicht liegt es daran, dass .die Klassen zu groß sind (bis zu 32) - erklär mir mal bitte wie du in 50 Minuten jeden Schüler individuell betreuest und Wissen vermittelst? .viele von den Schülern verhaltensauffällig sind, bei 32 Schüler und 5 auffälligen wünsche ich euch viel Spaß (vgl. in Finnland arbeiten Psychologen und Sozialarbeiter mit der Schule Hand in Hand) . viele Kinder Deutsch als Sprache nicht schulgerecht beherrschen (in Finnland 1,8%, In Österreich knapp 10% und in Wien durchschnittlich 40%(!), Achtung, das bedeutet, es gibt auch Klassen mit 80%(kein Scherz) fremdsprachiger Kinder) .Unterichtseinheiten und Lehrpersonal um 10% reduziert wurden, da geht einiges an Vielfalt und Junglehrern verloren .dass Bildung in breiten Bevölkerungsschichten nicht als erstrebenswertes Gut und Kinder nicht als Reichtum der Gesellschaft angesehen werden. Tatsächlich haben Kinder und Bildung in erfolgreichen Pisa-Ländern einen sehr viel höheren gesellschaftlichen Stellenwert. Parallel dazu verhält sich auch die Anerkennung des Lehrers, dessen Image hierzulande gezielt vernichtet wurde. .der Realeinkommensverlust eines Lehrergehalts in den letzten 10 Jahren 10% betrug und viele Tätigkeiten umsonst verrichtet werden müssen, zB die Organisation von Schikursen, Lehrbücherverwaltung etc. Und dann fragen sich manche, warum Lehrer demotiviert sind , denn es geht munter weiter mit den Sparmaßnahmen. Tut mir leid, dass ihr schlechte Erfahrungen mit euren Lehrern hattet, ich hab einige im Bekanntenkreis und bei meinen Kinder verfolg ich ebenso das Geschehen mit (HTL und Berufsschulen ausgenommen, da wird es aber nicht anders sein), sorry, ich kann das Jammern nicht nachvollziehen. Mich wunderts, dass viele noch immer motiviert sind. Wenn schon, dann heißt das Problem Schule "Gesellschaft" und sicher nicht "Lehrer". |
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#76 |
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Master
![]() Registriert seit: 18.10.2002
Beiträge: 729
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Kollege, gibs auf! Bei Schulthemen glaubt jeder mitreden zu können, nur weil er selbst mal in eine Schule gegangen ist, schulpflichtige Kinder hat oder auch einfach nur schreiben und lesen kann.
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#77 |
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Gesperrt
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Ich verstehe schon, daß man sehr leicht demotiviert sein kann, wenns einmal nicht mehr so wie gewohnt aufwärts geht und wenn die Zeiten härter werden. Nur so gehts uns heutzutage fast allen. Jeder, der dann meint, sich zurückziehen zu können, ist einfach fehl am Platz. Das ist meine Einstellung zu dem Thema, auch wenn ich dafür sinnentleert genannt werde.
Warum sollen immer nur die Leute in der Privatwirtschaft jedes Jahr mehr leisten müssen ? Ich verstehe natürlich auch jeden, der jetzt sagt, wenn man seine Mitarbeiter nicht gut behandelt, kann man keine Leistung verlangen. Das stimmt aber nur bedingt. Denn wenns so wie in der Privatwirtschaft keine 100%ige Garantie mehr gibt, dann kommt man schon irgendwann drauf, daß man für sein Gehalt auch Leistung und Engagement bieten muss. Vor allem, wenn es ums gleiche Geld viel zu viele Leute gibt, die gerne den gleichen Job machen würden. Wichtig: Man muss jetzt sehr klar zwischen Wünschen unterscheiden, die wir alle haben und zwischen der Realität, die leider jedes Jahr härter wird. Und jeder der meint, wir könnten es uns leisten, jedes Jahr noch mehr auszugeben und wir müssten nirgends sparen, der lebt in einer anderen Welt, aber sicher nicht in der Wirklichkeit. |
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#78 |
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Inventar
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Diese mittlerweile Lehrer-Diskussion läuft immer in denselben Bahnen, kaum sagt man, wies wirklich ist, dann kommt sofort der Hinweis, woanders ist es nicht anders.
Weiß ich, von den vielen Argumenten wird genau das (Geld) herausgenommen, das weiter Diskussionen sofort unterbindet, weil es versteckte Intentionen aufzeigt (genau deshalb war's dabei, wollte mal sehen obs wieder funktioniert): in der Psychoanalyse bedeutet so ein Rückzug (woanders=bei uns), das Thema wieder auf sich zu beziehen nichts anders als: "Eigentlich ist mir egal, was du sagst" In diesem Sinne @ "Kollege, gibs auf!" Yepp |
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#79 |
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Gesperrt
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Ich kann nur jedem empfehlen, der mit seiner Situation oder seinem Gehalt unzufrieden ist, sich anderweitig zu bewerben. Damit bekommt man ein sehr gutes Gefühl dafür "was man wert ist". Und dadurch steigt die Zufriedenheit oft enorm, wenn man sieht, daß es woanders auch nicht besser ist.
Ich weiß, das hört sich wie eine Phrase an, aber es ist nun einmal die Wirklichkeit. So wie es ist und nicht, so wie wir es uns wünschen würden. Ps: Natürlich weiß ich, daß es immer wieder Gruppen gibt, die es "sich richten". |
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#80 | |
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Master
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Zitat:
ziemlicher quatsch zum teil muss ich sagen ich geh selber in die berufsschule war auch schulsprecherin und da grigt man dann doch ein kleines bisschen mehr mit als die andren schüler oder eltern(wie gesagt nur ein kleines bisschen vor allem weils ja auch eine berufsschule is/blockweise 10 wochen) ausserdem waren unsere klassen bis zu max 20 schülern ca. gefüllt die lehrer sind sehr gut bis auf 1-2 schwarze schafe aber sowas gibz wohl oder übel überall berufsschule brauchst gar net ansprechen also weil da is ja überall so das die kinder/jugendliche dort hingehn weil sie am beruf INTERESSIERT sind und das lernen WOLLEN in die volk-haupt-schule oder gym oder sonstige grundschule musst du gehn und wirst gezwungen zu lernen auch wenns dich nicht intressiert also wie gsagt mit einer berufsschule nicht zu vergleichen
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