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| Hardware-Beratung & Erfahrungen Rat & Tat bei Fragen wie "Was soll ich kaufen?", "Was ist besser...?", "Wer hat Erfahrungen mit...?", "Wieviel RAM, Festplattenspeicher, MHz,...?" sowie Garantie-, Reparatur- und Service-Probleme. |
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#31 | |
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Zitat:
Das mit den 4 Geräten finde ich nicht wirklich ein großes Problem, denn wenn die Größe der Festplatten wieder ungehindert steigen kann, werden sicher sehr schnell ein paar Hundert Gb oder gar über 1 Terabyte große Disken verfügbar sein. Ich wünsche mir, daß der Serial Ata Standard so schnell als möglich umgesetzt wird. Wenn es ein ausreichendes Angebot an Mainboards und Disken gibt, werde ich sicher sofort zugreifen. Außer die Dinger sind extrem teuer, dann überlege ich es mir. Soweit ich es verstanden habe, wird jedes Serial Ata Gerät ein eigenes Kabel zum Mainboard haben, so in etwa von der Stärke des Audio-Verbindungskabels vom Dvd-Laufwerk zur Soundkarte. Damit gibts keine Master-Slave Probleme mehr, und das finde ich ist ein wirklicher Fortschritt. |
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#32 |
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Quantensingularität
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Ich finde 4 Geräte doch etwas zu wenig. Ich habe derzeit in meinen System schon 6 in Betrieb (3 Harddisks, 1 CDRom, 1 DVD Rom & 1 CD Brenner). Und bei 4 Geräten ist sehr schnell Schluss. Die lästigen Flachkabeln nerven mich auch schon. Allerdings Master - Slave Probleme hatte ich nie.
Im übrigen ist auch ein Serial SCSI geplant.
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Was ist klein, grün und dreieckig? Ein kleines grünes Dreieck! Bahnübergänge sind die härtesten Drogen der Welt! Ein Zug und du bist weg! |
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#33 |
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bei serial ata kann man mit dem gleichen platz auf dem mainboard anstatt 4 ide-geräten mit flachband sicher ohne weiteres 8 geräte mit serial ata unterbringen. die frage die sich stellt ist eher, ob es chipsätze und mainboard-hersteller geben wird, die das so anbieten. wenn beispielsweise asus seine tradition wie heute mit den promise-controllern fortsetzt, so kann das ohne weiteres sein.
außerdem kann man genauso wie heute sicher auch in zukunft noch einen eigenen pci-controller anschaffen, der dann klarerweise hochwertiger als ein onboard-controller ist. also für alle die zu den vielleicht weniger als 5% gehören, denen 4 ide-geräte zu wenig sind. |
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#34 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 24.01.2001
Beiträge: 5.631
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Da es mehrere Stufen bei der Anbindung von Peripheriegeräten gibt, also auch bei AT bzw. ATA Festplatten oder anderen Laufwerken, könnte ich mir vorstellen, daß ein Master Slave Problem - hoffentlich - nur in Randbereichen, z.B. in Form von inkompatiblen Programmen, auftaucht, jedoch nicht in technischer Hinsicht generell.
Bios -> Quasi Scsi Anbindung der IDE Schnittstelle -> Programm/-bibliothek Das Master Slave Problem stellt sich als Limitierung der 4 Geräte und der Opferung eines Interrupts für einen weiteren Controller dar. Serial ATA scheint da in jeder Hinsicht Abhilfe anbieten zu können, endlich !, kann ich da nur sagen. Vor allen Dingen das Jumpern der Geräte und die kurzen und breiten (Flachband-)Kabeln sind eine sehr problematische Limitierung. |
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#35 |
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vor allem in der übergangszeit mache ich mir keine sorgen, daß es zuwenig anschlüsse geben wird, denn da werden wohl alle anbieter sowohl traditionelle ide-kabel als auch serial ata verwenden.
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#36 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 24.01.2001
Beiträge: 5.631
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Um aufs Thema Plextor Brenner zurückzukommen: Ich glaub schön langsam setzt sich DVD durch als Datenspeichermedium, vor allen Dingen DVD+RW wahrscheinlich. Weil das Hochtreiben der Umdrehungsgeschwindigkeit außer einem Zerstören von Drive und Disk nicht wirklich konkret etwas bewirkt. Auch fürs Sammeln und Speichern von Multimediadaten oder Festplattenabbildern ist die CD nur bis max. 1,2 GB gewachsen, wenn man entsprechend die Daten zusammenfasst. Deswegen ist der Zusammenhang von DVD sowie Serial ATA und 64bit Prozessoren (2 / 4 GB Limit bei 32bit) logisch und vermeidet Doppelausgaben kurz hintereinander. Das ist ganz wesentlich verantwortlich für das Zusammenkrachen der Aktienkurse an den Börsen. Mit der Krise im Computergeschäft hat es angefangen und die IT sowie Handysparten haben unweigerlich nachgezogen. Wenn man Serial ATA und z.B. 64bit Prozessoren früher herausgebracht hätte, kann man davon ausgehen, daß der Absatz an Hoch- bzw. mittelhoher Technologie vorangegangen wäre. Eine IT-Blase von großen Ausmaßen kann man aber trotzdem voraussetzen. Das Ganze wäre halt nur später gekommen.
Jedenfalls sieht sich Serial SCSI schon jetzt einer ernsthaften Konkurrenz durch Serial ATA ausgesetzt. Sowohl die Transferrate wie auch die topologischen Gegebenheiten sprechen im Kleinen wie im Mittelkleinen Bereich für Serial ATA. Lediglich die Festplatten selbst sollte es als 24/7 Laufwerke noch geben, sonst bringt Serial ATA nicht wirklich etwas. Dafür nehme ich ruhig einen doppelt so hohen Kaufpreis hin, wenn man bis zu fünf Jahre Ruhe hat vor Ausfällen. Ob die Industrie das realisiert ist eine Frage der Ehrlichkeit, ansonsten kündigt sich Crash XY bereits jetzt an - meiner Meinung nach. |
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#37 |
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Ja, das mit den Doppelausgaben kennen wir ja schon von den Intel i810 und i815 Chipsätzen.
Das Problem mit den doppelten Preisen ist, daß sie der Durchschnittsanwender nicht bezahlen wird. Und ohne hohe Stückzahlen werden die Preise wiederum höher sein als bei der Standardware. Außerdem schließt eine effiziente Technologie qualitativ hochwertige Produkte nicht aus. |
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