Bin gerade über folgenden Artikel gestoßen:
http://www.3d-entertainment.net/3d-o...len-test/10890
Klingt für mich als wäre diese Technologie nicht nur in den Kinderschuhen, sondern im Embryonalstadium.
Zitat:
Zitat von Satan_666
es ist nämlich so, dass die meisten filme in 3D einfach zu schnelle szenenwechsel haben. dabei ist bereits bekannt, dass sich das auge an die neue bildsituation beim szenenwechsel einstellen muss - und zwar bedeutend mehr als es beim herkömmlichen 2D-film der fall ist. daher ist es von immensem vorteil, wenn die szenen möglichst lange dauern und dafür eine kamerafahrt gemacht wird, anstatt ständig abrupt den blickwinkel zu verändern. in avatar waren die meisten szenen genau so gemacht und damit war der 3D-genuss erst wirklich einer.
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Ev. geht der Hype wegen der langsamen Umstellung der Filmstudios vorbei?
