678 Menschen sind 2008 bei Verkehrsunfällen tödl. verunglückt. Davon 47 unter Alkoholeinfluss.
Ich bin der Meinung, wenn man die Verkehrswege von unnötigen Hindernissen befreit, könnte man fast ebensoviele Menschenleben retten, wie unter Alkoholeinfluss zu Tode kommen. Vielleicht sollte man auch für die passive Gefährdung von Verkehrsteilnehmern Strafen einführen.
Also wenn ich in der Umgebung von Wr.Neustadt mich umschaue, könnte ich da mindestens zwanzig unnötige Gefahrenstellen beseitigen. Schon die riesigen Steine, die an exponierten Stellen angehäuft werden, um parkende Auto zu verhindern, gehören weg.
Unser Bürgermeister schlau lässt Betontröge, alle 25m versetzt zur Fahrbahnmitte, einer links einer rechts anbringen. Die Schlangenlinie fahrenden Auto sind dann eine Verkehrsberuhigung. In Wirklichkeit ist das, besonders bei Dunkelheit, ein Hürdenlauf ins schwarze Loch. Mich wundert das da noch kein Radfahrer oder Mopedfahrer sich ernsthaft verletzt hat.
Das da ein Umdenken eingesetzt hat glaubte ich fast zu erkennen als in Wr.Neustadt eine Allee abgeholzt wurde. Die war schon sogar für den Laien als gefährlich erkannt worden. Alle möglichen Zeiten lang, lagen vermorschte Äste auf der Fahrbahn. Aber denkste. Sofort wird wieder nachgepflanzt.
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M.f.G. Karl
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