Zitat:
Zitat von FranzK
Eine ziemlich praxisfremde Überlegung!
Erklär mir einmal, wie du eine laufende(!) CPU auf negative Core-Temperatur bringen willst (nicht einmal in der Antarktis ist es so kalt, dass du eine Standard-CPU mit >40W Verlustleistung ohne zusätzliche aktive Kühlung betreiben kannst). Und wenn Hochleistungsrechner mit flüssigem Stickstoff gekühlt werden, dann gibt es offenbar ausreichend Bauteile, die solche Kälteschocks überleben.
PS: Apropos Antarktis. Ich kann mich an eine Dokumentation im Fernsehen erinnern, wo Wissenschaftler bei ca. -40 Grad Celsius im Freien mit Gericom Notebooks gearbeitet haben!
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Wollte damit nur sagen, dass eben Halbleiterelemente eine untere Grenztemp. haben, unter welcher sie eben nichtmehr funktionieren. Ist schon klar, dass eine sich im Betrieb befindliche CPU wohl kaum (Nitro- und Kompressorkühlung jetzt mal ausgeschlossen) unter 0°C abkühlen lässt. Darum ist hier aber das Argument von ZombyKillah umso viel wichtiger, beim Einschalten in der Kälte kann es eventuell dann eben doch mal Probleme geben.
Das mit der Core-Temperatur in meinem obigen Post war gemeint, um genau zu sein. Denn die ist das Problem bei der CPU, nicht aber zum Beispiel die Temp. der LGA's.
Gruss Wildfoot