Philosophisches: Wie lange dauert die Gegenwart
... um überhaupt als solche wahrnehmbar zu sein ...
Das Jetzt muss mehr sein als die Schnittstelle zwischen Vergangenheit und Zukunft, denn die Zeit lässt sich zumindest mathematisch (doch auch real ...?) in immer kleinere Einheiten teilen, die dann entweder dem Davor oder dem Danach anheimfallen - während das Dazwischen immer mehr gegen Null tendiert.
Was bleibt dann noch übrig - wieviel muss übrig bleiben, um als Gegenwart empfindbar zu sein? Oder gibt es das Jetzt gar nicht, hinken wir stattdessen dem Zeitablauf hinterher und leben in einer konstant großen Restmenge der "jüngeren Vergangenheit" ... oder auch in einem diffusen Gemisch aus Erinnerung und Erwartung?
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Was ist klein, grün und dreieckig?
Ein kleines grünes Dreieck!
Bahnübergänge sind die härtesten Drogen der Welt! Ein Zug und du bist weg!
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