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| Hardware-Beratung & Erfahrungen Rat & Tat bei Fragen wie "Was soll ich kaufen?", "Was ist besser...?", "Wer hat Erfahrungen mit...?", "Wieviel RAM, Festplattenspeicher, MHz,...?" sowie Garantie-, Reparatur- und Service-Probleme. |
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#11 | |
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Inventar
![]() Registriert seit: 02.02.2001
Ort: South Central
Alter: 50
Beiträge: 7.248
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Zitat:
in letzter zeit sind einige geräte verstorben, die auch von "markenherstellern" stammen. ich verwende auch keine billigen komponenten und kühle mehr als ausreichend. aber 2 seagate barracuda 4 (2+6 monate), ein TB1333 (übertaktet = selber schuld ), ein TB1700+ einfach verstorben (1 jahr alt, nicht übertaktet, ~40°C) ein Asus MB (totalausfall), ein MSI drecksbrett, vor ein paar tagen meine grafikkarte (lüfter ausgefallen, der GPU wurde es zu warm), dankenderweise auch mein abit MB (funkt seit graka-tot nicht mehr, vielleicht AGP geschossen)... sind doch etwas viel für meinen geschmack. wenn ich da an meinen P1-133 mit matrox millenium 1 und intel board denke, der schnurrt wie ein kätzchen, da wurde noch nichts getauscht! (rennt 24/7 seit vielen monaten) viele produkte wurden zwar sehr günstig, allerdings hat IMHO auch die qualität darunter gelitten. beim einbau des neuen MBs ist mir aufgefallen, dass einige kondensatoren sehr schlecht verlötet wurden, die wackeln, dass es nur so eine freude ist, eine qualitätskontrolle gab es bei dem MoBo nicht. bis september muss der dreck halten, dann bau ich mir ohnehin wieder einen neuen rechner. ahja... auch wenn ich in meinem freundeskreis so schaue, da wird auch einiges kaputt... egal ob MB, HDD oder CPU... früher war alles besser ![]()
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A.C.A.B. |
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#12 | |
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Inventar
![]() Registriert seit: 25.04.2003
Beiträge: 4.079
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Zitat:
Kann ich auch nur Spekulieren, daß es so ist. Was machst den mit der Geforce 3 Ti200. |
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#13 |
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Master
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@geforce 3: die ist schon verbaut (rechner für einen freund zusammengestellt) sorry.
@maXTC: 1) wenn sich so viele ungewöhnliche hardwaresterbefälle häufen wie bei dir, solltest zur sicherheit mal die spannungsstabilität deines hasustromnetzes prüfen. ich hab vor jahren mal im 12. bezirk in einem altbau eine derart schlechte hausversorgung gehabt, dass schwankungen zwischen 160 und 400V drinnen waren. (das sieht man aber schon deutlich am licht, deshalb schnell entdeckt) 2) mir ist jetzt beim neukauf aufgefallen, dass die komponenten im schnitt auch deutlich billiger geworden sind (ausnahme grakas) wenn man überall das jeweils vernünftige preisleistungs-gerät nimmt kosten heute: cpu 100 euro mainboard 100 euro ram 70-140 euro (512/1024) hd: 80gig 70 euro vor 2 jahren als ich das letzte mal aufgerüstet habe, lagen die preis/leistunggeräte alle bei 2200 - 2700 ats unter 2000 gabs nur restware oder alten dreck also z.b. sowas sinnloses wie heute noch eine 20gig platte zu kaufen, wo die 80er gerade mal 20 euro mehr kostet. wenn die qualität aber tatsächlich so stark abnimmt und man somit deutlich mehr zeit investieren muss um das system einwandfei am laufen zu halten (rumprobieren, rumlaufen, garantiefälle, neukauf, etc.) und man die ganze zeit mit einberechnet (die man ja auch zum geldverdienen nützen könnte ;-) kommts unterm strich aber deutlich teurer. mir fällt auch auf, dass viel mehr stangenrechner (im bekanntenkreis) frühzeitig den geist aufgeben. ein aktuelles athlonsystem ist einfach nicht mehr wartungsfrei, da sollte man mindestens alle 6-12 monate mal die lüfter entstauben, neue wärmeleitpaste raufgeben, aktuelle patches einspielen etc. das bringt der otto normalverbraucher ja nicht zusammen. --> man sollte eine art (verpflichtendes ;-) ) pc-service einführen ![]() wäre das geschäft! einmal im jahr den pc zum service bringen, mit wartungsintervallanzeige im bios (mit nerv-piepser wie in neuen autos ;-) ) dann könnten markenhersteller wieder mit produkteigenschaften werben wie 3 jahre wartungsfrei (mit der gesetzlichen gewährleistungsfrist von 2 jahren sind ja auffällig schnell die garantiezeiten der meisten hersteller auf 1 jahr gesenkt worden.) grüsse mrw |
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#14 | |
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Inventar
![]() Registriert seit: 25.04.2003
Beiträge: 4.079
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Zitat:
Im ersten Moment scheint das richtig aber: Da auf einer Platte nur 20Gig liegen ist die Datendichte geringer und damit die Datensicherheit höher. Zudem kommt das ein einzelner Lesekopf bei einer 20Gig Platte genauer justiert werden kann und daher die Platte wiederum besser wird. Auch die Masse der bewegten Teile ist geringer und somit die Positions-motoren stärker und daher die Spurgenauigkeit höher. Ich behaupte, daß eine 20Gib Platte einen längere Lebenerwartung und eine höher Datensicherheit hat. Die kleinen Platten haben schon ihren Sinn wenn man Lebensdauer kauft und nicht GB |
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#15 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 02.02.2001
Ort: South Central
Alter: 50
Beiträge: 7.248
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@MrWolf - soviel wird nun auch wieder nicht kaputt
strom passt, ist auch kein altbau sondern ein neubau. bei den HDDs hätte ich warten sollen, waren leider nur seagate lagernd. vielleicht irre ich mich auch, aber ich habe schon viele PCs zusammengebaut, die qualität div. bauteile war schon besser. vorallem bei div. mainboards wundert man sich...
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A.C.A.B. |
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