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| Guru, e-Zitate & Off Topic Der WCM-Guru auch online, mysteriöse technische Angaben und sonstige 'Verlautbarungen' |
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#11 | |
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Zitat:
Botschafters Österreichs in Israel, Dr. Herbert Kroll, unter der Aktenzahl 96 - Res/94 an das österreichische Außenministerium, am 10. 7. 2000 Ehe sich Österreich nun neuerlich unter dem Titel „Versöhnungfonds" einer Erpressung unterwirft, welche die dritte Nachkriegsgeneration zu zahlen hätte, folgende Punkte: (1) 55 Jahre nach einem Krieg müßten die Beziehungen zwischen souveränen Staaten doch auf der Grundlage des Völkerrechtes geregelt werden. Dies kennt sowohl das Prinzip der Gegenseitigkeit wie der Verjährung. (2) Wenn es um die Wiedergutmachung von Folgen menschenrechtswidriger Handlungen geht - Vertreibung, Zwangsarbeit nach Kriegsende stellen solche zweifelsfrei dar - ist jede unterschiedliche Behandlung der Opfer doch nur als rassistisch und diskriminierend zu bewerten. * (3) NachArtikel 21 des Staatsvertrages ist Österreich ausdrücklich von Reparationen freigestellt. Im Art. IV des Potsdamer Abkommens vom 2. 8. 1945 wären Reparationsansprüche Polens, Tschechiens, Jugoslawiens usw. aus den Beschlagnahmungen, Enteignungen und Zahlungen zu decken, die die USA und UdSSR aus deutschen Leistungen erhalten haben. Was Wien in dieser Frage derzeit bietet, ist im Prinzip (nicht im Ergebnis des Schaumayer´lichen Feilschens) eine Kapitulation vor allem vor jüdischen Erpressungen, die nebenbei bemerkt bei der besonnenen und gerecht denkenden Judenschaft Unbehagen auslösen, ja auf klare Ablehnung stoßen (vgl. z.B. Finkelstein - Holocaust Industrie). Mit Recht besteht die Gefahr, daß die zz. von Herrn Fagan geforderten 260 (vorläufigen) Milliarden „Schutzgeld" antijüdische Reaktionen auslösen. Daran wird sich auch nichts ändern, wenn sein Münchner Kompagnon diese Zahl zu einer „symbolischen" erklärt.
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"Geschichte sind die Lügen auf die man sich geeinigt hat." Napoleon Bonaparte. |
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