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| Linux, UNIX, Open Source Rat & Tat bei Problemen und Fragen rund um GNU/Linux, BSD und sonstige UNIXe |
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#36 | |
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verXENt
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Also ich glaube ihr versteht nicht ganz worauf ich hinaus will
![]() Also nochmal, als Beispiel RH9 vs. Debian 3.0 als Desktop Linux Red Hat 9: - Installationsdauer 30 Minuten (auch Anfänger) - Installation ist nahezu automatisch. Der User bekommt einen komplett konfigurierten Desktop in Deutsch. Netzwerkkonfiguration und diverse andere Dinge werden automatisch konfiguriert. Debian 3.0: - Installationsdauer 2 Stunden bis mehrere Tage (je nach Wissensstand des jeweiligen Users) - Nahezu alles muss selber konfiguriert werden. Selbst um eine deutsche Sprachunterstützung zu aktivieren müssen erst Pakete mittels apt-get nachinstalliert und konfiguriert werden. Keine automatisch Netzwerkkonfiguration, keine automatisch Firewallkonfiguration usw. Ohne Dokumentation kommt man nicht sehr weit. Der durchschnittliche Windows Anwender und Linux: 1) Quintus14 dürfte sich jetzt wohl endgültig wieder Windows widmen: http://www.wcm.at/vb2/showthread.php?s=&threadid=94104 Mit einer anderen Distribution wäre diese Geschichte möglicherweise anders ausgegangen 2) Tim von Majorgeeks auf seinen Linux Trip: http://www.majorgeeks.net/vb/showthr...threadid=14895 Schon seit einige Monaten versucht er sich an diveren Distributionen. Diesmal hat er Probleme die nVidia Treiber unter Red Hat 9 zu installieren und wird wahrscheinlich deshalb wieder SuSE nehmen . Red Hat 9 schwer? Es kommt sehr auf den jeweiligen User an. Würde man User wie Tim ein Debian in die Hand drücken bin ich sicher das Linux innerhalb kürzester Zeit von der Festplatte verschwunden ist. Zitat:
Es kommt dabei teilweise sehr auf die Firma an die dahinter steht. MandrakeSoft z.B. tendiert eher dazu vieles übereilt zu veröffentlichen und riskiert den einen oder anderen Bug. Software in Red Hat dagegen hat eine Testdauer von 2-3 Monate. Während Mandrake 9.1 mit MySQL 4 Gamma, Apache 2.0.44 oder gar Kernel 2.4.21 daherkommt, begnügt sich RH9 mit MySQL 3.23.54, Apache 2.0.40 (mit Backports) und Kernel 2.4.20 (Ok, leicht gepatcht aber es ist immer noch 2.4.20 ). Beim GNOME 2.2 Port der übrigens von Mr. Metacity aka Havoc Pennington stammt konnte ich auch keine Instabilitäten entdecken, im Gegenteil es läuft perfekt (seit 6 Wochen ).Wer dennoch zweifeln an der Uptime von Red Hat hat sollte einmal hier vorbeischauen: http://uptime.netcraft.com/up/today/isp.avg.html Trotzdem sich das dank der neuen Updatepolitik ab nächsten Jahr ändern könnte. Nichts gegen Debian als OS, aber unter Desktop Linux stelle ich mir etwas anderes vor als stundenlanges Nachkonfigurieren und Herumbasteln. |
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