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| News & Branchengeflüster aktuelle News von Lesern, sowie Tratsch und Insiderinformationen aus der Computerbranche |
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#21 | |
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Zitat:
Ich hätte genug andere Möglichkeiten gehabt, aber ich mache meinen Job schon so lange, weil ich ihn gerne mache. Solange ich ihn darf, aber bis jetzt dürften meine Chefs zufrieden mit mir sein.Naja, wer weiß was noch passiert. Vielleicht erfahre ich auch einmal, daß ich "redundant" bin. Sicher ist heutzutage gar nichts. Aber vielleicht ist es gerade das, was es lebendig und interessant macht. Etwas, das mich immer wieder motiviert, neues zu lernen... |
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#22 |
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Ja, eine Beschränkung der Einkommenshöhe finde ich auch problematisch. Ich meine, was motiviert uns immer wieder ? Wenn eh alles egal ist, weil ich eh schon alles erreicht habe, was ich kann ? Ist das menschlich ?
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#23 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 24.01.2001
Beiträge: 5.631
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@Guru: Ich habe eine Entkoppelung von Gesamtwirtschaft und Managergehältern angesprochen, die es unweigerlich gibt, wenn es zu keinen Begrenzungen kommt. Von außen passiert erst dann etwas, wenn sich die diversen Personen nicht auf Vernünftige Umgangsformen mit dem Geld, das andere Leute für sie mitverdient haben, einlassen können.
Dann ist es aber an der Zeit zu gehen, die Chefs haben sich selbst die virtuelle Notenpresse im Vorstandsbüro aufgestellt. Wenn Dein Verständnis so weit geht, kann ich nicht mehr mit. |
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#24 |
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Gesperrt
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Das Problem der heutigen Zeit liegt eher in der globalisierten Wirtschaft. Man kann sich als einzelner Arbeitnehmer nicht mehr wirklich zur Wehr setzen. Nicht einmal der Staat kann das.
Die einzige Hoffnung, die ich hier für die Zukunft sehe ist, daß sich große Verbände wie die Eu nicht nur alleine auf das Geld konzentrieren, sondern auch an die Menschen denken. Wie man an den Umweltnormen sieht, kann die Eu vieles bewirken. Ich bin nicht gegen die Wirtschaft und keinen Fall jemand, der nur abkassieren aber nichts arbeiten will. Aber die Formel "Geld regiert die Welt", ohne einen Gegenpol dazu, das ist ganz sicher nicht die Zukunft die ich will. In Zukunft wird bzw. muss sich das Interesse von den nationalen Parlamenten mehr und mehr auf die internationalen Parkette verlagern. Ich denke, wir können nur als internationale Gemeinschaft erfolgreich sein. |
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#25 | |
![]() ![]() Registriert seit: 01.01.1980
Ort: Wien
Beiträge: 65.570
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Zitat:
Aber wenn die Politik versucht, einem Unternehmen eine (Ober)Grenze von Gehältern aufzuzwingen, da kann Guru auch nicht mit. Es MUSS nach unten hin ein Limit geben (in Österreich üblicherweise der KV), sonst würden in schlechten Zeiten (wobei das Management erklärt, wann es schlecht ist ) die Leut für einen Nasenrammel oder einen Pappenstiel arbeiten müssen. DAS kanns ja auch nicht sein.Warum es notwendig ist, ein (vernünftiges) Management zu haben, läßt sich leicht beweisen: viele Buy-Outs, wo die Arbeitnehmer dann selbst Management spielen, haben (sowohl in den USA als auch anderswo, u.a. in Österreich) recht schnell gekracht. Einerseits, weil die Banken den (neuen) Managern nichts zutrauen, andererseits weil die (neuen) Manager wirklich nicht wissen, wie der Hase läuft. Demzufolge sind Manager nicht unnötig, auch wenn das manche Leute gern so hätten (ideologisch gesehen). Guru ![]() |
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#26 | ||
![]() ![]() Registriert seit: 01.01.1980
Ort: Wien
Beiträge: 65.570
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Zitat:
Obendrein versteht Guru nicht, warum die Leute über Arbeitnehmervertretungen lästern. Alleine wird man nie soviel erreichen - Gewerkschaften haben schon auch ihre guten Seiten. Guru hält nur nichts davon, Parteipolitik in den Gewerkschaften zu haben. Da dreht sich Gurus Magen um, wenn er in den Gewerkschaftspostillen die plumpe Manipulation sieht. Guru wundert sich nur, warum es da noch Leute gibt, die auf so einen Stuss reinfallen. Zitat:
Es muss einfach heutzutage eine vernünftige Mitarbeiterbeteiligung geben - nach Gurus Geschmack darf die aber nicht nur am Gewinn, sondern auch am Verlust orientiert sein. Übrigens: Unternehmen lassen sich nicht demokratisch führen. Guru ![]() |
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#27 |
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ja, ich finde gewerkschaften sind wichtig und gehören dazu. zum thema parteipolitik bin ich derselben meinung. ich halte das einfach nicht aus, wenn man in der ögb-zeitung die fragen manipulativ stellt und so natürlich nur eine seite zu wort kommt. und dann noch die kindergarten-tricks mit der optischen verschönerung der gewünschten kandidaten und dem optischen "alt ausschauen lassen" der anderen. da fühle ich mich wirklich sehr für dumm verkauft. was glauben die eigentlich wer sie sind ? sollten sie sich nicht in allererster linie an den mitgliedern orientieren, die die beiträge bezahlen ?
ich hoffe, daß war jetzt kein schritt, der als parteipolitik gewertet wird. es war mir nur ein bedürfnis, weil ich mir genau dasselbe gedacht habe. |
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