Ich frage mich überhaupt, wie manche "Senior" definieren und wie die PC-Kompetenz von "Senioren" eingeschätzt wird? Ich kenne mittlerweile etliche Mitglieder der 80+ Generation, die über die nötigen Grundkompetenzen verfügen.
Ich fasse zusammen, was ich so unterschwellig heraus höre:
- Senioren sind unbeholfen und ungeschickt, daher sollten die Geräte robust sein.
- Die Software sollte ganz einfach sein, sonst begreifen sie die guten alten Leute nicht mehr - und rufen weinend ihre Söhne an.
- Billig sollte es auch sein, mehr zahlt sich nicht (mehr?) aus.
Vielleicht sollte das
OLPC-Programm auf Senioren ausgedehnt werden?