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#1 | |
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Gesperrt
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Zitat:
Ich bin doch schon das eine oder andere Jahrzehnt im Software-Support und wenn ich mich getraue, etwas wirklich mit gutem Gewissen zu behaupten, dann ist es, daß eine Emulation niemals so gut wie der native Modus sein kann. Also wenn mans leidenschaftslos betrachtet, spricht natürlich auch nichts gegen eine Neuinstallation von 64-bit-Windows, so lange man kein Problem mit Treibern oder der eingesetzten Software hat. Aber wenn es diese Probleme gibt, dann ist die Installation von 32-Bit-Windows die einfachste und problemloseste und sicherste Variante. Einen Performance-Verlust wird man nicht bemerken, eher im Gegenteil einen Performance-Gewinn, wenn man alles direkt 32-bit fährt. Ich habe mir angewöhnt, bis zu 4 GB Ram einfach gleich die 32-Bit-Version zu installieren, denn damit stellt sich die Frage gar nicht, ob jetzt alles mit 64-bit funktioniert oder nicht. Wenn einen die doppelte Installation nicht stört, kann man natürlich zuerst mal 64-bit probieren, und dann nochmal unter 32-bit. Ich brauchs nicht, weil ich bis jetzt keinerlei Nachteil in der Praxis bemerkt habe. |
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#2 | |
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verXENt
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Zitat:
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#3 | |
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Inventar
![]() Registriert seit: 23.03.2000
Ort: Graz
Alter: 72
Beiträge: 3.567
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Zitat:
Wenn du eine Virtuelle Maschine installierst, da läuft das darin installierte BS zumindest zu einem guten Teil über eine Software-Emulation. Diese hat zumeist ihre Grenzen, im günstigsten Fall ein spürbarer Performance-Verlust. Aber auch der ist relativ. Denn was stört es, wenn z.B. eine Virtualisierung eines alten Systems 90% der CPU-Leistung verbrät, wenn die moderne CPU 100 Mal so schnell ist, wie es die CPUs seinerzeit waren? Ganz etwas anderes ist die Hardware-Emulation moderner x86-CPUs. Hier kann eine 64-Bit-CPU einen 32-Bit-Modus anbieten, der völlig identisch wie eine reine 32-Bit-CPU funktioniert. Da gibt es keine Einschränkungen. Lediglich das BS muss etwas zusätzliche Verwaltung für die 32-Bit-Programme machen, was aber keine spürbare Einbuße darstellt. Die früheren 32-Bit-CPUs hatten einen völlig analogen Emulationsmodus. Jede 386/486/586-CPU konnte beliebig viele virtuelle 8086-CPUs zur Verfügung stellen, wobei aber der Code direkt auf der Hardware lief. Wenn man - was viele Jahre die Praxis war - z.B. auf einem 386 DOS laufen hatte, so verwendete DOS nicht den 386 sondern lief in einem virtuellen 8086. Und es hat perfekt funktioniert und niemand hat sich beklagt... ![]()
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Ciao |
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