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| Simulationen Alles zum Thema Simulation |
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#11 | ||||
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Inventar
Registriert seit: 01.03.2000
Beiträge: 3.197
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Schön, dass die Debatte hier so lebhaft und größtenteils auch sehr sachlich ist!
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Habe ich denn ansonsten (keine rhetorische Frage!) überhaupt Daten, wie eine King Air sich bei einem ausgefallenen Triebwerk verhält? Als nicht bloß, wie schnell sie dann noch fliegt und was sie verbraucht, sondern wie sie sich tatsächlich anfühlt? Ansonsten denke ich, besteht hier in weiten Teilen ein Konsens: X-Plane ist flexibler, aber für genau bekannte Flugzustände benötigt man diese Flexibilität nicht, sie kann im Gegenteil eher hinderlich sein. Aber wie groß ist eigentlich der Umfang dieser „genau bekannten“ Flugzustände? Zitat:
Ich meine, es geht ja hier um zwei Ebenen: Inwieweit lässt sich der MSFS durch optimierte Modelle realistisch gestallten, und inwieweit sind dem aber grundsätzliche Grenzen durch das Fundament der Simulation gesetzt? Zitat:
Wird hier von X-Plane gesprochen, geht es immer um den nackten Simulator. Wird vom MSFS gesprochen, kommen häufiger einzelne, herausragende Add-ons ins Spiel, von denen dann (nicht ganz sauberer Weise) auf den gesamten Simulator zurück geschlossen wird. Ich möchte nur einmal an den Unterschied zwischen dem von Hause aus gelieferten Potenzial eines Simulators und den Optimierungen einzelner Flugzeuge erinnern. Beispiel Slippen: Versteht der MSFS nun Slippen? Oder liefern nur einzelne Add-ons dahingehend eine Optimierung, dass es sich so anfühlt, während die übrigen 98 % der Maschinen nicht slippen? Das ist aber schon immer noch ein rein quantitativer Unterschied, wenn anderswo 99 % der Maschinen richtig slippen. Wird nun von einem einzelnen, äußergewöhnlich guten Add-on auf den gesamten Simulator zurückgeschlossen, erscheint mir das etwas missverständlich und letztlich unzulässig. So ein bisschen ist das so, als würde ich behaupten ein Golf sei schneller als ein Porsche, weil es irgendwo einen einzelnen, hochgezüchteten Golf mit 550 PS gibt und damit die "Golf-Ehre" eindrucksvoll gewahrt ist. Tendenziell wäre die Aussage aber eher anders herum richtig. Bei Slipps, Downwash, Vereisungen, Beschädigungen … auf einzelne Add-ons zu verweisen, wenn man zwei Simulatoren vergleicht, halte ich also nicht für ganz ordnungsgemäß. Dass der MSFS nackt in vielen Dingen eher bescheiden ist, aber überhaupt durch seine Add-ons erst richtig gut wird, ist ja bekannt. Klar ist auch die Grundsatzfrage, inwieweit es fair ist, diese Add-ons zugunsten des Simulators bei der Frage nach dessen eigentlicher Qualität in die Waagschale zu werfen. Hier gibt es sicherlich Mechanismen, mit dem MSFS sehr helfen. Zitat:
Ich glaube, für die sehr interessante und angenehme Diskussion hier muss stärker unterschieden wer-den, ob ich von der Baureihe „VW Golf“ spreche, oder von einem einzelnen, getunten Fahrzeug. Ansonsten möchte ich anknüpfend auf Wolfgangs ganz interessantes Posting noch einmal daran erinnern: Es gibt eine kostenlose Demo von X-Plane! Von einigen Aspekten lässt sich einfach besser selbst ein Bild machen: Wie schön ist es, dass alles flüssig läuft? Wie sehr stört es einfach andere Menü?... |
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