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Master
![]() Registriert seit: 26.02.2002
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Ich denke mal, dass im wirklichen Leben die wahrscheinliche Landebahn breits beim Abflug bekannt ist. Das FMC wird darauf programmiert werden.
Das Problem von Entresi war doch offenbar, dass er das FMC nicht rechtzeigig oder gar nicht umprogrammieren konnte. Wie das wirklich geht, kann wohl nur das entsprechende Manual erläutern. Ich plane meine Flüge auch nach der wahrscheinlichen Landebahn und muss ggf. andere Werte eintippen. Das gilt im übrigen auch für die Startbahn. Nur benutze ich kein FMC und insofern beschränkt es sich auf die Angaben im AP und in der Funkgruppe. Das ist übrigens genau der Grund, weshalb ich noch kein FMC benutze und daher kein entsprechendes Flugzeug fliege. Ich habe dann nur noch das Problem, dass mir die ATC andere Kurse vorscheibt als ich vorgeplant habe. Notfalls beende ich den IFR-Flug und fliege VRF weiter. Nur machmal kommt es dazu, dass eine VFR-Landung nicht möglich ist (Wetterbedingungen). Dann kann man immer noch einen IFR-Anflug "requesten". Ein FMC - so realistisch er auch sein mag - kommt mir so schnell nicht ins Haus, da ich nur Flüge von etwa 60 Minuten absolviere. Mit Planung, Taxi-Zeit usw. sind das schon fast 2 Std. pro Flug. Mehr kann ich meiner Familie ggü. nicht zumuten. Sollte ich noch ein FMC programmieren müssen, kämen wohl locker noch 30 Minuten hinzu. Zeit für dieses Formum bliebe mir dann auch kaum noch. Das ist natürlich eine Einzelmeinung. Viel Spaß noch, Günni |
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