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| So fliegt man richtig! Fragen, Antworten, Diskussionen zum Fliegen von Jets im FS |
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#11 | |
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Elite
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Zitat:
Die rot und grünlämpchen sind m.E dafür da, um zu erkennen ob sich der Flieger/das Schiff auf einen zu, oder von einem weg bewegt. Tschüß David |
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#12 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 26.06.2001
Alter: 55
Beiträge: 2.021
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Nein, das ist kein Witz. Auch in der Luftfahrt gilt "rechts vor links", auch in der Luft.
ICAO Annex 2, 3.2 Avoidance of collision: "In case of danger of collision between two aircraft taxiing on the movement area of an aerodrome the following shall apply: [...] b) when two aircraft are on a converging course, the one which has the other on its right shall give way;" Das heißt: rechts vor links. Das gilt in allen Staaten, die der ICAO beigetreten sind (fast alle, auch Deutschland), da sie sich verpflichtet haben, die entsprechenden Vorschriften auch in nationales Recht einzuarbeiten. Grundsätzlich ist der Pilot In Command (PIC) dafür verantwortlich, daß er kollisionsfrei die Startposition erreicht. Die Rollkontrolle ist eine Hilfe dabei, ersetzt aber nicht die Verantwortung des PIC oder befreit ihn von seinen Sorgfaltspflichten. Im Detail wird dieses Problem z. B. von der BFU bei > dieser < Untersuchung erörtert. |
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#13 |
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Elite
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Hallo!
@Betto: Hast recht, hab mal einen Lehrer gefragt, er sagt es den Schülern nicht, damit man sich nicht darauf verlässt. Denn Flugzeuge bremsen teilweise wesentlich schlechter als ein Auto. Von daher, es mag rechts vor links gelten, aber es sollte sich niemand darauf verlassen, noch viel weniger als im Strassenverkehr. Tschüß David P.S: Segelflieger rollen eh nicht auf Rollwegen durch die Gegend. ![]() |
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#14 | |
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Inventar
![]() Registriert seit: 26.06.2001
Alter: 55
Beiträge: 2.021
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Zitat:
Ich muß doch wissen, welche Rechte und Pflichten ich habe und sollte auch damit umgehen können, daß ich trotzdem Rücksicht nehme, auch wenn ich theoretisch im Recht bin. Wir dürfen doch immerhin Flugzeuge steuern, soviel Grips sollte man schon voraussetzen. Schließlich kostet ein kaputter Flieger viel Geld, Zeit und Nerven, selbst wenn der Materialwert von der Versicherung überwiesen wird. |
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#15 |
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Elite
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Ich frag ihn das besser nochmal persönlich, hatte ihn nu rkurz per mail gefragt, er benutzt keine smilies, daher weiß ich nicht wie er das meinte, melde mich dann nochmal.
Zu der Versicherung: Bei weitem nicht jeder Verein hat seine Flieger Kasko versichert. Und ich, mit meinen nur 19 Jahren, hab gelernt, bei niemandem auch nur irgendwas vorauszusetzen, man wird einfach immer enttäuscht... Tschüß David |
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#16 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 26.06.2001
Alter: 55
Beiträge: 2.021
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(Hihi, wieder Forums-Chat mit David.)
Die "Versicherung" habe ich eher als Füllwort benutzt, nach dem Motto: Selbst wenn der (schuldige) Unfallgegner finanziell alles ersetzt, hat man genug Gründe, um sich den Ärger zu ersparen. Ich schreibe doch sowieso immer zu lange Beiträge. ![]() Dabei fällt mir ganz naiv ein: Ich habe keine Ahnung, wie die Flieger in unserem Verein versichert sind. Das muß ich mal herausfinden. Puh, ertappt. Kann mir nicht vorstellen, daß meine Standard-Haftpflicht da einspringt. *rotwerd* |
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#17 |
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Elite
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Das kommt zwischen uns aber häufig vor, ne? Nene, dabei sit das doch gar kein Chat hier
Tja, was meinst was ich so alles erfahren hab seitdem ich im erw. Vorstand sitze, so von wegen Versicherungen. Da sollte man sich ganz genau erkundigen wie und wann und wie hoch man selbst und das Flugzeug und ggf. auch Gäste versichert sind. Wie gesagt, viele Vereine sparen sich einfach die Kaskoversicherungen um damit einiges an Geld zu sparen. Das ersparte Geld wird in einen Fonds getan, der bis Summe X aufgefüllt wird und irgendwann, wenn die Summe erreicht ist, z.B 1x den Wert eines Fliegers, dann kann man alles weitere in Neuanschaffungen investieren. So erklären sich einige schöne Flugzeugparks anderer Vereine. Genauso sollte man bei seiner privaten Unfallversicherung nachfragen ob das Risiko des Luftsports inbegriffen ist, selten, dass dem so ist. Tschüß David |
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