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| Hardware-Beratung & Erfahrungen Rat & Tat bei Fragen wie "Was soll ich kaufen?", "Was ist besser...?", "Wer hat Erfahrungen mit...?", "Wieviel RAM, Festplattenspeicher, MHz,...?" sowie Garantie-, Reparatur- und Service-Probleme. |
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#20 |
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Inventar
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Aktuelle Situation kenn ich nicht so genau, aber über die letzten 10 Jahre kann ich sagen:
Epson: kann man kaufen, wenn man alle 2 Tage 1-2 Seiten ausdruckt. Halten beim Vieldruck nicht lange (nach 1,5 Jahren kannst das Teil schmeissen, weil nur mehr alles kracht und scheppert, auch bei den teuren), beim wenig Drucken sind die Düsen bald zu und dann ist das Gerät ebenfalls Sondermüll (Reparatur lohnt nicht). Druckt recht schön auf Druckerspezifischem Papier, nicht so wirklich schön auf billigem Kopiererpapier. Canon: hat sich gemausert, war vor einigen Jahren noch ziehmlicher filigraner Mist, jetzt sind die Geräte recht robust, bei den teureren kann man die Farben einzeln tauschen, sogar das Druckwerk soll man bei denen tauschen können. Hab aber zuwenig Geräte im Einsatz gesehen, um darüber urteilen zu können. Lexmark: billiges Glump. Nach wie vor. Patronen zwar praktischerweise mit Druckkopf, aber Druckqualität und Haltbarkeit der Geräte noch immer nicht so toll. Treiber sind auch unter jeder Kritik (man bekommt oft beim Einrichten Kopfweh). Kenn genug Leute, die diese Drucker irgendwo billig gekauft haben, die brennen sich aus bei den Patronen und haben meistens auf mein Anraten nach 2 Jahren einen HP gekauft. HP: ebenfalls Druckkopf und Patrone gemeinsam austauschbar, jedoch nur bei den grossen Plottern sind die Farben einzeln tauschbar. Die Geräte sind i.A. sehr langlebig (haben noch einige 12 Jahre alte Drucker aus der 500er Serie laufen, sind zwar urdreckig aber drucken noch immer brav). Bei den Patronen gibt es auch nicht so eine Vielfalt, Schwarzpatronen waren lange Zeit bei allen Drucken (700, 800, 900, 1x00 Serien) die selben, Farbpatronen gab es auch nicht so viele unteschiedliche. Druckqualität war auch auf Billigpapier immer gut. Treiberunterstung ist etwas zwiespältig. Von HP selber bekommt man zwar immer für die aktuellen und etwas älteren Betriebssysteme Treiber, dafür gibt es dann kaum Updates und direkten Support für zukünftige Systeme. Ich hab z.B. 1998 meinen Deskjet 720C gekauft, ein Jahr später gab es keine Win2K Treiber von HP selbst. Dafür besitzt jedes aktuelle Betriebssystem (Win2k, XP, ...., Linux) eingebaute Treiber, die in Zusammenarbeit mit HP von MS (usw...) entwickelt werden und reibungslos funktionieren (mach das mal mit nem Lexmark - buarghhh), d.h. anstecken, wird erkannt, läuft, nur werden halt manchmal bestimmte Druckerfunktionen nicht unterstützt, die Treiber bieten weniger Zusatzfeatures wie z.B. manuellen Duplexdruck, aber dafür gibt es ja Fineprint. Die ganz billigen HPs würde ich nicht kaufen (3xxx Serie), die sind langsam und verbrauchen viel mehr von der teuren Tinte als die mittelpreisigen Geräte. War schon früher so, obwohl dieselbe Patrone verwendet wurde und das Ergebis optisch gleich war (Textdruck) brauchtren die günstigen 800er fast doppelt so viel Tinte wie die 900er. Xerox: jetzt wieder gross da, recht robust, jedoch wenig verbreitet, würd ich auch nicht kaufen, wennst gern mit alternativen Betriebssystemem arbeitest. Die Druckqualität und die Verarbeitung ist gut, der Preis stimmt auch. Seiko: machen glaub ich selber keine Tintenspritzer, gehören aber zum Epson-Konzern Mannesmann-Tally: machen gute Matrixdrucker, eigenwillige Philosophie bei Farbdruckern, wird aber auch viel zugekauft (-> Finger weg!) Jo, ich hoffe der Überblick war halbwegs aussagekräftig und es hilft ein wenig.
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Bei Problemen zwei Griffe ranschweißen und aus dem Fenster ..... |
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