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Alt 10.08.2003, 12:05   #11
franznovak
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Die Ursuppe ist zu dick geworden....

Jahr für Jahr führen Flüsse rund 27,5 Mrd. Tonnen Material ins Meer (ohne Regen aus Wolken, Erosion durch Wind, vulkanische Unterwassertätigkeit und ohne kosmischen Staub *).
In den oben erwähnten 2,75*10^13 kg befinden sich rund 15% Stoffe (Salze, Metalle, Schwermetalle,...) in gelöster Form. D.h. etwas mehr als 4 Mrd. Tonnen (4*10^12 kg) reichern die Flüsse in gelöster Form pro Jahr an.
Irgendwann in 4,5 Mrd. Jahren (Erdalter) müsste das Meerwasser doch Sättigungseffekte, zB. eine Brühe, die Stoffe ausscheidet, welche sich am Boden ablagern.

Das ist nicht der Fall, - einer der bekanntesten Ozeanographen Ph. H. Kuenen stellt fest:
Zitat:
Unter normalen Verhätnissen zeigt Seewasser keinerlei Sättigungsanzeichen irgend eines Elementes...
Geht man nun von 4*10^12 kg * 4,5 Mrd. Jahre aus, so erhält man (ohne *) 1,8*10^22 kg bzw. 18 Trillionen Tonnen. -> entweder sehr brühig oder meterhoch ausgeschiedenes Material am Meerboden vorhanden....

Die Meere bedecken ca. 2/3 unserer Erdoberfläche, das sind in etwa 351 Mio. km².
Pro Quadratmeter müssten 1,8*10^22 kg / 3,51*10^14m²= 51.282.050 kg (51.282 Tonnen !!!) am Boden bzw. im Wasser darüber sich befinden !
Wäre alles auf dem Boden ausgeschieden worden, so erhält man bei einer mittleren Dichte von 5kg/m³:
10.256.410 (bzw. 10.256,4 km) hohe Ablagerungsschicht.

Man beobachtet jedoch, dass fast nur biologische Ablagerungen in Zentimeter (oft auch nur Millimeter) vorhanden sind.

ps: Alle Ablagerungsberechnungen sind ohne (*) durchgeführt:
Wasser aus den Flüssen, Regen aus Wolken, Erosion durch Wind, vulkanische Unterwassertätigkeit ohne kosmischen Staub

Der Geologe Stuart Nevins hat ermittelt, dass die Ozeane heute rund 820*19^15 Tonne (8,2*10^19 kg) Sedimente enthalten. Dies würde laut seiner Berechnung maximal 30 Mio. Jahre betragen.
Er meint weiter, dass die Landfläche der Erde (ca. 29% der Oberfläche und 3,83*10^20 kg schwer) alle 14 Mio. Jahre auf Seehöhe erodiert sein müsste.



Zitat:
Ein Kubikmeter Meerwasser enthält folgende Metalle in durchschnittlicher Gewichtsangabe:
200mg Rubidium; 70mg Lithium; 5mg Kupfer, Zink; 4mg Selen; 2mg Uran, Thorium, Caesium; weiter 0,1 bis 0,5mg Molybdän, Vanadium, Silber und Nickel; 0,002 bis 0,04mg Gold; usw....
Wenn man annimmt, dass zu Urzeiten die Meere glasklar waren und die Mengen an gelöstem Material als kontinuierliche Anreicherung analysiert, so kommt man auf:
Zitat:
Natrium (Na)............260.000.000 Jahre
Magnesium (Mg)........45.000.000 Jahre
Kalium (K).................11.000.000 Jahre
Silber (Ag)...................2.100.000 Jahre
Gold (Au).......................560.000 Jahre
Uran (U).........................500.000 Jahre
Zinn (Sn)........................100.000 Jahre
Kupfer (Cu).....................50.000 Jahre
Quecksilber (Hg)..............42.000 Jahre
Silizium (Si)......................8.000 Jahre
Blei (Pb)............................2.000 Jahre

Fazit:

In allen Berechnungen wurden Vernachlässigungen getroffen, die der Evolutionslehre sehr entgegenkommen.
Trotzdem ist es nicht möglich ein Erdalter von 4,5 Mrd. Jahren zu halten, da wir keine 10.256,4 km Dicke Ablagerungsschicht am Boden haben (ohne *), noch eine dickflüssige Ozeanbrühe, und spätestens alle 14 Mio. Jahre keine Kontinente mehr existieren, sowie alle Sedimentablagerungen auf maximal 30 Mio. Jahre deuten und viele Metalle gar auf Werte im Bereich von nur 500.000 bis 10.000 Jahre zeigen.

Wären die Ozeane bzw. die Stoffe, die zur Bildung von Leben in der „Ursuppe“ benötigt werden relativ jung, so ist eine Evolution wissenschaftlich völlig untragbar und dient nur mehr der Selbstverwirklichung egoistischer, einseitig informierter, evolutionsreligiöser (Populär)Wissenschaften....
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„Wenn wir die Handschrift des Schöpfers irgendwo sehen könnten, dann wohl bei den grundlegenden Naturgesetzen ... \" Steven Weinberg Nobelpreisträger 1979 für Physik
„Der liebe Gott würfelt nicht\". Albert Einstein Nobelpreisträger für Physik 1921
„Die Evolution selbst wird akzeptiert, nicht weil man etwas Derartiges beobachtet hätte oder weil man sie durch eine logische zusammenhängende Beweiskette als richtig beweisen könnte, sondern weil die einzige Alternative dazu, der Schöpfungsakt Gottes, einfach unglaublich ist.\" Univ. Prof. D.M.S. Watson
\"Eine Zivilisation soll danach beurteilt werden, wie sie ihre Minderheiten behandelt.\" Mahatma Gandhi

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