![]() |
![]() |
|
|
|||||||
| News & Branchengeflüster aktuelle News von Lesern, sowie Tratsch und Insiderinformationen aus der Computerbranche |
|
|
Themen-Optionen | Ansicht |
|
|
#1 |
|
Jr. Member
![]() Registriert seit: 16.11.2002
Beiträge: 45
|
Ich weiss nicht ob das hier reinpasst, aber das sollte einem zum Denken geben, dass man gleich alles im Laden auf Vollständigkeit kontrollieren sollte und auch auf äußere erkennbare Defekte. Habe das nie gemacht weil ich einfach Peluga vertraut habe!
Kaufe bereits bei Peluga ein seit es sie gibt und war meistens immer zufrieden. Natürlich gibts immer wieder kleine Dinge auszusetzen, aber ich habe trotzdem immer wieder eingekauft, weil der Preis meistens gut war. Habe am Do um 17:45 bei der Filiale Peluga in Wien ein Asus Motherboard um 130€ erworben. Fr habe ich dann noch eine CPU gekauft und mich an den Zusammenbau gemacht. Beim Auspacken des Motherboards habe ich mich gewundert dass nur 2 Sata Kabel, 1 Sata Strom Kabeln, ein Floppy Kabel und eine Blende fürs Gehäuse dabei waren - habe mir nicht allzuviele gedanken darüber gemacht und einfach mal alles zusammengebaut. Aber der Computer wollte einfach nicht laufen. Habe es mit einer anderen Grafikkarte, RAM etc probiert, aber es wollte einfach nicht laufen. Wie ich es dann schließlich mit einem 2ten Motherboard ausprobiert habe ging alles einwandfrei. Habe dann im Internet zum Rechercherieren begonnen was nun mit dem motherboard los ist und durch einen Blick in die Gebrauchsanweisung unter "Lieferumfang" hat sich mir dann offenbart dass der Lieferumfang garnichtmal komplett war. Es haben noch 4 Sata Kabel gefehlt, eine USB Anschlussblende und ein Q-Connector Tip. Habe mir dann noch Produktfotos im Internet zum Asus Mainboard angeschaut und darauf kann man sehen dass das Asus Board in einem "gefleckteten" Hülle mit Asus Aufdruck verpackt war. (genauso wie auch die anderen Boards bei Peluga im Geschäft) Bei mir war das Board einfach in eine silberene anti statischten Hülle von 3M gesteckt - ohne irgendeinem Asus Aufdruck. Die Anschluss Blende fürs Gehäuse war entgegen den Produktfotos nichteinmal bei mir verpackt. Habe mir gedacht OK das muss eine Verwechslung seitens Peluga sein und ich habe versehentlich eine Retourware erhalten. Bin gleich Samstag am vormittag hin zu Peluga. Der Mitarbeiter hat sich nicht dazu geäussert warum die Hälfte des Zubehörs fehlt und warum das Asus Board nicht in der originalen Hülle drinnen steckt, hat sich einfach nur das Board angeschaut und gesagt dass die 2 Pins am Sockel verbogen sind, es zurückgegeben in die Verpackung und den nächsten Kunden weiterbedient. Wie ich ihn gefragt habe, was das alles soll und das eindeutig keine original ware ist der noch die Hälfte an Zubehör fehlt hat er gesagt er kann nichts machen weil Asus das nicht umtauscht. KEIN Kommentar dazu warum ich ein eindeutig gebrauchtes und unvollständiges Produkt erhalten habe. Er hat nur gesagt warum ich nicht gleich nachschaue ob alles passt....als ob ich auf die Idee komme dass ich ein unvollständiges Produkt und defektes Produkt bekomme und gleich im Geschäft alles durchschaue - auf so eine Idee kommt doch wirklich keiner?! Habe dann den Geschäftsführer in Wels angerufen, der mir auch nur sagen konnte dass er nichts machen kann wenn die PINs verbogen sind, weil Asus das nicht umtauscht. Aber auch kein Kommentar dazu warum das Bord in einer falschen Hülle ist und warum die Hälfte fehlt. Das einzige was er mit angeboten hat nach langem hin und her, war 15€ rabatt auf ein neues Motherboard. Also bitte, was soll das?! ich habe 2 tage zuvor 130€ für ein "eigentlich" neues Board ausgegeben und soll jetzt nochmal eines kaufen. ICH soll dafür bezahlen, dass Peluga in Wien mir ein defektes Board unterjubelt hat, weil sie es wegen den 2 verbogenen PINs nichtmehr bei Asus umtauschen können?!!! Ich habe dieses inakzeptable Angebot natürlich abgeleht woraufhin der geschäftsführer dann keine Lust mehr hatte sich meine Beschwerde anzuhören und gesagt hat dass er wieder Kunden bedienen muss. Habe vom Peluga Mitarbeiter dann verlangt, dass er mir wenigstens das vollständige Zubehör geben soll, was er widerwillig mit dem kommentar "ich weiss nicht was ihnen das bringen wird" schlussendlich dann auch gemacht hat und bin gegangen. Ich gebe dem Mitarbeiter der am Do Abend (Kauf des Boards) und auch am Samstag im Laden war nicht die Schuld dass er mir das unvollständige und defekte Board absichtlich verkauft hat. Vielleicht hat er es wirklich nicht gewusst und es ist einer seiner Kollegen schuld. Aber er hätte sagen können dass er der Sache nachgehen wird und seine Kollegen fragt warum dieses Board verkauft wird. Dass es von einem anderen Kunden zurückgegeben wurde oder dass es ein anderer Mitarbeiter bereits im Einsatz gehabt hat ist eindeutig. Glaube nicht dass Asus ein Board mit verbogenen Sockel Pins, unvollständig und dazu noch nicht einmal die originale Motherboard Hülle mitliefert. Der Geschäftsführer in Wels hätte auch sagen können, dass er mit seinen Mitarbeitern in Wien reden wird um die Sache aufzuklären. Aber das wäre wohl alles zu kompliziert gewesen, stattdessen soll sich doch der Kunde damit herumärgern. Nicht einmal eine Entschuldigung habe ich vom Mitarbeiter in Wien oder vom Geschäftsführer gehört. So etwas kann es doch wirklich nicht geben, dass man als langjähriger Kunde so über den Tisch gezogen wird. Und zu den Sockel PINS: habe es mir nachdem ich von Peluga gekommen bin unter der Lupe genau angeschaut. Der eine Pin ist etwas rausgezogen gewesen und konnte sich wieder zurechtbiegen lassen. Der 2te Pin liegt in der Mitte von den Pins und ist komplett eingeklappt gewesen, als wäre ein Schraubenzieher oder ein anderer spitzer Gegenstand genau draufgefallen. Durch einen CPU Einbau passiert so etwas definitiv NICHT. Mir ist so ein Fall nach 16 Jahren Computerzusammenbau Erfahrung noch NIE untergekommen. Mich und viele andere meiner Bekannten, die ich einst zu Peluga geschickt habe, sind sie jetzt los. So ein Verhalten ist echt dreist! Peluga war nichteinmal um Aufklärung bemüht um zu sehen welcher Mitarbeiter nun Schuld an dem ganzen ist. Das wäre aber eindeutig die Aufgabe vom Geschäftsführer gewesen, dem das alles aber ziemlich egal war und beim 2ten Telefonat dann einfach den Hörer daneben gelegt hat und seine Kunden weiterbedient hat. Nur weiter so Peluga...die Kunden einfach so verarschen und über den Tisch zu ziehen um eigene Kosten einzusparen wirds nicht ewig spielen! In Zukunft kaufe ich wo anders ein und habe dafür auch originale, vollständige Ware die auch nicht einfach nach einem Defekt weiterverkauft wird. |
|
|
| Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1) | |
|
|