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Original geschrieben von santi
@ _m3,
ich kann gut verstehen dass die Fixierung auf MS-Produkte beim ECDL keine Begeisterungsstürme bei Dir auslöst, mir geht es auch so
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Ich bin ein Fan der guten Grundlagenausbildung. Mit einer guten Basis und ein wenig Engagement findet sich der Schueler dann sowohl unter MS Office, als auch OO zurecht.
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Man darf dabei aber die Zielgruppe des ECDLs und die Interessen der Wirtschaft nicht aus den Augen verlieren. Eine Schulung z.B. auf OO bringt dem Teilnehmer wenig wenn in den Büros dann zu 95% MS Office läuft.
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Die Interessen der Wirtschaft sind mir wurscht. Diese schieben Ihre Verantwortung zur Mitarbeiterausbildung an die Schulen und andere Einrichtungen ab, anstatt selber ihre Mitarbeiter auszubilden. "Wozu selber schulen, wenn mann den ECDL verlangen kann."
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Bei Modul 2-6 kommt man daher schwer an den MS-Produkten vorbei
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Warum? Den Leistungsumfang, der beim ECDL abgeprueft wird, den koennte man mit OpenOffice und ein paar anderen Tools auch abdecken.
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Bei diesem Modul und teilweise auch bei Modul 7 (Information und Kommunikation) reiße ich mir den Arsch auf um den Leuten Grundlagenwissen und verantwortlichen Umgang mit dem PC näher zu bringen.
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SEHR loeblich!
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Eine richtige IT-Schulung ist bei Teilnehmern mit geringem Vorwissen und der beschränkten Kurszeit einfach nicht möglich
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Ja, aber man muss es zumindest probieren.
@frazzz: Schade, ich hatte genau das Gegenteil erlebt. Ich hatte einen sehr kompetenten, geduldigen (bei mir oft notwendig) und netten "Behinderten", der mich in die tieferen Weihen der Notes-Administration einfuehrte, was dann auch zu einer persoenlichen Freundschaft fuehrte. Wie ueberall im Leben gibt es solche und solche.