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| Hardware-Beratung & Erfahrungen Rat & Tat bei Fragen wie "Was soll ich kaufen?", "Was ist besser...?", "Wer hat Erfahrungen mit...?", "Wieviel RAM, Festplattenspeicher, MHz,...?" sowie Garantie-, Reparatur- und Service-Probleme. |
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#1 |
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Master
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Beiträge: 662
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Ihc möchte meine Daten gerne zentral ablegen um nicht auf unterschiedlichen PCs unterschiedliche Files liegen zu haben.
Derzeit sieht es so aus, dass ich einen Desktop PC zur Grafikbearbeitung (Video mit Pinnacle) und einen HTPC (im HFX Gehäuse völlig passiv gekühlt) beim TV / Verstärker stehen habe um meine Media Files bereitzustellen (hier läuft XBMC via Tablet, Smartphone gesteuert). Ziel sollte ein zentraler PC mit wenig Stromverbrauch sein (AMD E Serie, Intel Atom, oder der i3 530 aus meinem HTPC?) der als Datenlager dient, 24/7 einsetzbar ist, WOL kann (gibts es wake on WLAN?). Weiters soll ein Sonos System (connect Amp habe ich bereits gekauft) bedient werden können, welches sich die Musik vom PC holt. Zwingend muss HD Material (Urlaubsvideos als MP4 oder MKV) direkt via HDMI auf den TV gestreamt werden bzw. FLAC Files via SPDIF auf die HiFi Anlage (beide Geräte stehen nur ca. 4 Meter entfernt). Somit muss auch ein Zugriff via WLAN auf den PC möglich sein (WLAN Router ist vorhanden). Für mich stellt sich hauptsächlich die Frage wie ist die Hardware am idealsten zusammenzusetzen bzw. soll ich meinen HTPC dafür verwenden. Wie gesagt werckelt da ein i3 530 mit 4GB Ram und einer 2GB HDD drinnen, sehr zufriedenstellend und ohne Probleme. Bin für jede Hilfe dankbar. Danke! |
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#2 |
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Veteran
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Ort: Wien
Alter: 73
Beiträge: 377
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Ich würde den HTPC dazu verwenden, ist sicher einfacher als einen neuen PC einzubinden.
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Ich möchte mal so sterben wie meine Großmutter - friedlich schlafend - nicht kreischend wie ihr Beifahrer! |
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#3 |
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11110110001
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...kommt immer auf die Speichergröße an - 15TB wirst wohl kaum in den HTPC reinquetschen können. Nachdem die gewünschte Speicherkapazität aber nicht angesprochen wurde, "glaskugle" ich und sage, das geht von einer Zigarettenschachtel bis zu einem Zimmer voller 19"-Racks
![]() Ansonsten empfehle ich unRAID >> max. 24 Laufwerke, flexibel von 1TB - 88TB Netto - begrenzt nur durch den Platz und die Anzahl der HDDs im Gehäuse ![]()
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(\___/) (='.'=) (")_(") ...errare humanum est... |
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#4 |
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Abonnent
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Also ich würde mir ein NAS hinstellen. Damit hat man keine Arbeit mit einem zusätzlichen Rechner, den man instandhalten (sprich updaten) muss überhaupt nicht. Außerdem platzsparend, leise, wenig Stromverbrauch...
Einzig der Speicherplatz kann durchaus eng werden. Zum Beispiel Synology DS213j kann im Raid 1 "nur" 4 TB.
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- Nichts ist unmöglich - |
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#5 |
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Schon länger dabei
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Wenn man gerne bißerl Zeit investiert, in der CT gibt es immer Bauvorschläge von 10Watt PC´s:
http://www.heise.de/ct/projekte/PC-B...e-1375124.html Natürlich die flexibelste Lösung, und wenn man sich die Arbeit mit einem HTPC antut, wird auch dies nicht abschrecken. Meine Spielereien mit HTPC und Co sind aus einer Zeit, als es noch keine fertigen Softwarepakete gab, aber trotzdem setzte ich auch weiterhin auf fertige Lösungen. Muss natürlich jeder selbst entscheiden, mir ist die Zeit wichtiger (geht ja nicht nur ums einrichten, wenn man viele Einstell und Optimierungsmöglichkeiten hat, ist man laufend versucht, etwas zu ändern). Deshalb hab ich im Heimkino als Zuspieler ein WD-Live und PS3, im Wohnzimmer einen DLNA fähigen Satreceiver (VU Duo) und Soundbar. Als Datenserver läuft ein Synologie NAS mit 4x2TB WD Red Platten. Ein älteres Synologie NAS mit 4x500GB läuft schon seit 5 oder 6 Jahren ohne Probs. Ich bin zufrieden damit.
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www.mankra.com Meine private Site |
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#6 |
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11110110001
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...und noch immer keine Angabe zur "Größe" des NAS
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(\___/) (='.'=) (")_(") ...errare humanum est... |
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#7 |
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Gesperrter Benutzer
Registriert seit: 11.08.2002
Beiträge: 5.485
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Nimm lieber eine SSD mit 128GB. Ist schneller und nicht viel teurer.
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#8 |
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Schon länger dabei
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IMHO nimm ein NAS für 4 Laufwerke.
Flexibler, und man kann ältere Platten als zusätzliches Netzlaufwerk z.b. für Backups oder zentraler Speicher für eigene Dateien weiterverwenden.
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#9 |
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Veteran
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Hai,
also ich bin von Nas-Systemen (um die 500-600 €) eher enttäuscht. Der Datendurchsatz ist bei GB-Lan einfach grauenhaft. Liegt an den Atpmprozzis da geht einfach nicht mehr. Vielleicht können die Atom-Prozzis er aktuellen Gen. da Abhilfe schaffen, hab schon länger nicht mehr getest. Zum Streamen und dergleichen ausreichend aber wenn man große Mengen an Daten draufkopiert oder runterkopiert wird das eher eine "zache Gschicht". lg
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PEBCAK
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#10 | |
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Veteran
![]() Registriert seit: 12.02.2004
Beiträge: 285
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Zitat:
Die kostet auch um die 550 bis 600.- aber leer ;-) Meine 412+ hat ordentlich Dampf, hab zuhause alles Gigabit LAN. Die beiden Gigabit Anschlüsse der NAS hab ich zusammengeschaltet (heisst sowas wie Loadbalancing) und das Ding ist recht schnell. Beispiel 800mb Film vom PC zur Nas mit 40Mb/Sekunde, Dauer ca 10 Sekunden, Streaming FullHD ins Wohnzimmer auf Argosy Mediaplayer null Problem. Der Vorteil der NAS ist das Rundumwohlfühlpaket, hatte mal einen Homeserver und denke mit Grausen an die Zeit. Tom |
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