IBM steckt virtuelle Arbeitsplatz-Rechner in Blade-Server
Die virtuellen Arbeitsplatzrechner dienen dem parallelen Laufen von Installationen sowie der kostengünstigen Vernetzung von Firmenarbeitsplätzen mit wie ehedem gehabt Terminals - diesmal mit X Window System und Übertragung von Bitmaps anstatt zu vormals reinen Texten.
Ein Client anstatt eines dummen Endgeräts (dumb terminal, wörtlich). Optional um die Fähigkeit des autonomen Arbeitens in Bezug auf lokale Speicherung und reine Standalone Anwendungen ergänzt.
Das Neue ist also das Weglassen der Autonomie der Clients und des erstmaligen Realisierens von X-Window Clients, die nur netzbasiert arbeiten oder optional mit Autonomie erweitert sind. Thin Clients, wie sie sich IBM immer vorgestellt hat. Reduziert auf reine grafische I/O Sichtgeräte.