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Guru, e-Zitate & Off Topic Der WCM-Guru auch online, mysteriöse technische Angaben und sonstige 'Verlautbarungen'

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Alt 02.05.2001, 20:29   #51
The_Lord_of_Midnight
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Also daß man auf der Tangente nicht rechts überholen darf, halte ich für ein Gerücht. Sicher ist es eine Autobahn außerhalb des Stadtgebietes. Aber soweit ich informiert bin, darf man in der Kolonne sehr wohl rechts überholen. Eine Kolonne ist es ab 3 Fahrzeugen.

Das mit den 20 km/h macht eigentlich nur auf Freilandstraßen mit jeweils einer Fahrspur Sinn, und da macht es sehr viel Sinn. Diesbezüglich kann ich mich noch auf einen wichtigen Satz aus der Fahrschule erinnern: Überholen ? Im Zweifelsfall NIE. Wer kennt nicht die Situationen mit unbedachten Überhohlmanövern, wo es sich im letzten Moment vor dem Zusammenprall noch ausgeht oder überhaupt nur mit einer Vollbremsung ? Aber sind wir uns ehrlich: Wenn man z.B. mit 110 km/h statt 100 fährt, wird niemand was sagen, nicht einmal bei einer Radarmessung. Die Menge macht das Gift.

Es ist aber sicher auch kein Fehler, wenn man z.B. auf der Autobahn schaut wieder nacht rechts zu kommen, denn es gibt ja auch noch andere Verkehrsteilnehmer.
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Alt 02.05.2001, 20:50   #52
ChRoM
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@Midnight: Wenn Du in der Kolonne fährst, ist es ja auch kein Überholen, sondern eben ein Fahren in der Kolonne. Rechts _Überholen_ ist aber verboten. (Oh Weh klingt das jetzt besserwisserisch)
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Alt 02.05.2001, 21:37   #53
reemrev
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"...halte ich in diesem Thread ein Eingehen auf reemrev ("Eigenverantwortung - freier Wille - Wille zur Macht") für die progressivste Intelligenzleistung"

Darauf warte ich schon lange, vorausgesetzt, man liest mein posting genau ! Bis jetzt wurden immer nur die eigenen Stereotype, gleichsam einem Reflex hineininterpretiert.
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Alt 02.05.2001, 22:38   #54
Tarjan
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Also wenn man auf der Tangente so um 22.00 oder später auf der rechten Spur fährt bist alleine, während sich auf der mittleren und linken Spur die Autos auffädeln. Generell ist zu beobachten, dass anscheinend alle Angst vor dem rechten Seitenrand haben. Und das lustige daran ist, dass die Personen auch noch glauben im Recht zu sein (hatte da mal eine witzige Diskussion mit einer Arbeitskollegin).

Und es ist auch gut, wenn der Wagen noch reserven hat. Schon mal einen Wagen beobachtet der 150 Bauartgeschwindigkeit hat und meint auf der Autobahn mit 130 noch überholen zu müssen.

Oder die Leute die ohne irgendwo hinzuschauen und ohne Blinker plötzlich die Spurwechseln und dabei mit 60 km/h auf der Tangente unterwegs sind.

Und was das Training angeht: Ich möchte meine ÖAMTC Traingskurse (sowohl mit Mottorrad wie auch mit Auto) nicht missen. Ich finde das vom FXP vorgeschlagene Training mir dem personenmerken auch recht gut und werde versuchen das auch in der Parxis durchzuführen.

Und um die Diskussion noch mit einem Thema zu bereichen: Ich finde die grün blinkenden Ampeln gehöhren abgeschafft. Man kann als Ausgleich auch die gelbphasen etwas verlängern. Ich beobachte selten normales Verhalten bei grün blinkenden Ampeln. Den grün blinkend ist immer noch grün. In der Praxis gibt es aber nur zwei Verhaltenweisen: entweder fast Vollbremsung beim ersten blinken und 20m Abstand zur Ampel, oder Vollbeschleunigung beim letzten blinken und noch 500m Abstand (beides etwas überspitzt artikuliert).

Ach ja, und es gibt Autofahrer die kennen nicht mal die Ampel (schon gesehen: wartet auf Grün,obwohl der Abbiegepfeil seit Ewigkeiten grün ist, und dies auch registriert wird, nur traut sich diejenige Person halt nicht, weil sie den Abbiegepfeil nicht kennt). Die wären mal ein Fall für die Fahrschule.
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Alt 02.05.2001, 22:54   #55
The_Lord_of_Midnight
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> Ich finde das vom FXP vorgeschlagene Training mir dem personenmerken auch recht gut und werde versuchen das auch in der Parxis durchzuführen.

Ich hoffe daß du dich dabei nicht von attraktiven Damen aus der Fasson bringen läßt
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Alt 02.05.2001, 23:05   #56
3of4
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Lasst uns jetzt zum Titel des Postings zurückkommen, es stand doch zum nachdenken, nicht zum hier Postingschlacht machen
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Alt 02.05.2001, 23:28   #57
Don Manuel
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@Guru
Verzeih die von Dir als Suffisanz empfundene Haltung. Ich persönlich fühle mich durchaus beim Thema, versuche nichts Gesagtes wiederzukauen und provoziere gerne. Trockener Humor schriftlich ist halt gelegentlich mißverständlich. Keine Frage, daß ich beim ÖAMTC trainiere und nicht vor der Volksschule. Im Fahrtechnikzentrum rennen aber keine Kinder rum...

Auch wenn sich wenige finden, ich bleibe dabei, daß der für mich interessanteste Denkansatz dieses Threads remrevs Überlegungen über Eigenverantwortung und Machtwille ist. Diese geniale Balance zu finden, wo begabte und befähigte gerade genug Freiraum für Kreativität finden und minderbegabte und minderbefähigte die sichernden Rahmenbedingungen für ein möglichst angenehmes Leben und Überleben.
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Alt 03.05.2001, 00:07   #58
reemrev
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Jeder könnte jetzt noch weitere Beispiele bringen, was denn so auf den Straßen passiert. Bringt aber überhaupt nichts. Es zeigt aber eines, daß Denkprozesse und Erfahrungen völlig individuell erlebt werden, zum einen von dem Auslösenden, zum anderen von uns als Betroffenen.
Somit sind auch die Einschätzungen von Straßensituationen ( ich spreche nicht einmal von Gefahren) und die Reaktion darauf nie dieselben und für die Teilhabenden manchmal überraschend. Guru sieht die Eigenverantwortung als Ergebnis eines ( durchaus vernünftigen) Denkprozesses, er normiert ihn zur allgemein gültigen Voraussetzung (alle mögen das so sehen, was ja wiederum vernünftig ist), läßt aber den Verkehrsteilnehmer nach freiem Willen darüber entscheiden (Deshalb meine Frage, wem gewährst Du die Gunst ?). Und der kann sich sehr wohl - teils aus Unkenntnis und Mangel aus Erfahrung - andererseits aus puren Machtgelüsten( die ihm nicht einmal bewußt sein müssen) wider die Vernunft entscheiden.
So ist die Gedankenkette „Eigenverantwortung - freier Wille - Wille zur Macht" zu lesen, eben im Kontext des Themas, als Möglichkeit. Bitte nicht immer gleich auf das Allgemeine schließen.
Was Guru und wol als Ihre Interpretation geschrieben haben hat ja seine Richtigkeit, gehört aber nicht hierher. „Eine abstruse These"(wol), wurde hier geradezu reflexhaft hervorgezaubert, ja und wenn einmal der Stein im Rollen ist.....
Jetzt hab ich mir solche Mühe gegeben und der Klingsor sagt das in einem Satz. Respekt !

Ach noch etwas, es wird nicht gerne gesehen, aber in Anbetracht der Vorwürfe einige zeichnerische Gedanken zu Thema Macht. Signatur: 1600-1800:Napoleon I,II

reemrev ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.05.2001, 00:28   #59
Tarjan
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@LOM: keine Angst, das passiert mir nur beim skaten .

Übrigens meine Annerkennung an jeden Teilnehmer dieser Diskussion. Es zeigt sich doch, dass man auch sehr gegenteilige Meinungen mit sachligen Argumenten auf einen hohen Niveau ohne Untergriffe und Streitigkeiten führen kann.
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Alt 11.05.2001, 03:13   #60
FXP
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@ Klingsor

Auf remrevs Überlegung bin ich in meinen ersten Beiträgen nicht eingegangen, da ich Dein Posting offensichtlich überlesen habe und dadurch zur Auffassung gekommen bin, dass seine "Überlegung" - die Steigerung - ohnehin niemand goutiert, geschweige denn, ernst nimmt. Ich lag sichtlich falsch. Da ich diese "These" remrevs aber - ganz entgegen Deiner Meinung - für den allergefährlichsten Denkanstoß halte, der in diesem Thread gemacht wurde, der folgende Beitrag.
Doch beginnen wir vorerst bei Deinem letzten Beitrag.

Rahmenbedingungen, die Minderbefähigten und Minderbegabten möglichst angenehme Lebensbedingungen schaffen, schränken ZWANGSLÄUFIG die Möglichkeiten von überdurchschnittlich Begabten und Befähigten ein.
Es gibt nicht "gerade genug" Freiraum, so dieser nicht eingeschränkt wurde.
Eine Einschränkung des Freiraumes stellt jedoch immer ein Problem dar, denn wer soll entscheiden, welcher Teil des Freiraumes beschnitten wird? Bleibt dies Politikern überlassen, ist eine machtpolitische Lenkung der Kreativität in "die richtigen Bahnen" die Folge. Das dabei nicht unbedingt Sehenswertes herauskommt, zeigen sowohl die "Kunstwerke" des dritten Reiches, als auch die des "wahren Sozialismus", die sich nicht von ungefähr sehr ähnlich sind. Und wie wir wissen, geht es ja nicht nur um Kunst.
Im besten Fall wird "nur" der vielzitierte "Zeitgeist" (Zeitgespenst wäre für diese schreckliche Unart der "breiten Masse", wie Lemminge hinter einer gut beworbenen (Lebens-)Idee - und sei sie noch so blöd - herzulaufen, der wahrscheinlich bessere Ausdruck) manipuliert, indem man durch Beschneidung der entsprechenden Freiräume nur den "Kreativen" und "Vordenkern" (Schon wieder so ein Wort! Es impliziert zwar scheinbar, dass es dann "Nachdenker" - ein positiv besetzter Begriff - geben muss, doch müssten diese richtig eigentlich "Hinterherdenker" heissen, was nicht mehr kommentiert zu werden braucht.) deren Art des Denkens und der Kreativität ins Konzept passt, den benötigten Freiraum schafft und mittels Subventionen noch zu vergrößern sucht.

Doch nicht nur im gesellschaftpolitischen, auch im wirtschaflichen Bereich stellt das "Schaffen von Rahmenbedingungen, die Minderbegabten ein möglichst angenehmes Leben sichern" ein enormes Problem dar.
Versetze Dich in die Lage, Geschäftsführer einer Firma mit 10 Angestellten zu sein. Aus Gründen der Konkurrenzfähigkeit sind die Mitarbeiter gezwungen, ihre Produktionsabläufe mehr oder weniger täglich selbständig leicht zu modifizieren und aufeinander abzustimmen um effizient und erfolgreich zu arbeiten. 9 können und tun das, der 10te schafft es nicht. Du hast nun zwei Möglichkeiten. Doch die scheinbar sozialere, gefährdet die Jobs aller 10 und Deinen eigenen auch noch...
Die "dritte Möglichkeit" ist die Schaffung eines 11ten Arbeitsplatzes mit einer auf den Minderbegabten zugeschnittenen Jobdescription, seiner Versetzung dorthin und die Einstellung eines neuen, begabten Mitarbeiters...
Genau diese Methode aber machte und macht viele Ämter und verstaatlichte Betriebe so "erfolgreich".

Der Beispiele gäbe es mehr. Doch schon die angeführten zeigen, dass die Gefahr des Machtmissbrauches nicht so sehr von jenen ausgeht, die Eigenverantwortung suchen, sondern eher von jenen, die sich schon frühzeitig dazu entschlossen haben, sich durch einen Parteiapparat zu buckeln (Beispielszitat: "Ohne die Partei wäre ich nichts") um dann Macht auszuüben und nach Parteibedarf die Eigenverantwortung - sprich: FREIHEIT - der Bürger des Landes (denen sie eigentlich nach bestem Wissen und Gewissen DIENEN sollten) zu beschneiden.

Wie aber kommt es, dass Gedanken, die die Eigenverantwortung/Freiheit ablehnen um sie gegen Rahmenbedingungen für Minderbegabte und -befähigte einzutauschen, gedacht werden und auch ihre Anhänger finden?

Es ist wohl die Angst vor dem eigenen Versagen, die dazu führt.
Wohlgemerkt, damit soll weder gesagt werden, dass jeder, der diesen Ideen nachhängt und sie als gut empfindet, automatisch versagen muss, noch, dass er gleich Minderbegabt oder -befähigt ist! Nur die Angst ist da, anderen eventuell irgendwann einmal unterlegen sein zu können und dadurch Nachteile in kauf nehmen zu müssen. Nenne es mangelndes Selbstvertrauen.
Ein Beispiel: Jemand hat eine Geschäftsidee und auch das Geld/die Chance/die Möglichkeit sie umzusetzen. Er denkt nach, kommt aber zu dem Schluß "Das kann nicht funktionieren, denn sonst hätte es sicher schon jemand anderer gemacht" und lässt die Sache bleiben. Ein Jahr später ist sein Ärger über sich selbst groß. Ein anderer ist mit dieser, "seiner" Idee reich geworden. Weder ist dieser "Jemand" minderbegabt, minderbefähigt noch ein Versager - er hatte nur Angst vor der Möglichkeit des Versagens und nicht genug Vertrauen in seine eigene Idee.

Im Bereich der Unselbständigen ist dieser "Jemand" meist derjenige, der "lieber weniger verdient, dafür aber einen sicheren, unkündbaren Posten" (nicht Beruf, wohlgemerkt) hat. Auch er würde in einem anderen Job wahrscheinlich seinen Mann stellen. Seine Fähigkeiten würden wahrscheinlich ausreichen und selbst wenn er den Job verlöre, er würde einen neuen finden. Doch er hat Angst.
Diese Angst bewirkt auch, dass er vor jeder Veränderung erschrickt und sei es nur, dass "a Nega" auf der Nachbarstiege in "seinem" Gemeindebau einzieht.
Seine Angst und sein Erschrecken bei jeder - auch noch so notwendigen - Veränderung, deren Urheber er immer in scheinbar Tüchtigeren (in Wahrheit weniger Ängstlichen) sieht, lässt ihn, der sich immer führen ließ und zu seinen "starken" Chefs aufblickte (solange diese ihn nicht kritisierten), nach dem "Starken Mann" rufen, der "wieder Ordnung" schafft, wobei ihm dessen Couleur oder Überzeugung völlig wurscht ist - a Uadnunk muass hea, des is wichtig... -, was soviel heisst, alles soll so bleiben wie es ist.
Ideale Voraussetzungen für Kreativität jeder Art...

Wie Dir sicher schon aufgefallen ist, bin ich längst von der Zerpflückung Deiner philantropisch wohlklingenden Idee der "Schaffung von Rahmenbedingungen....." abgegangen und habe mich mehr mit Gedanken rund um remrevs "Steigerung" beschäftigt. Nun möchte ich zu remrevs konkreten Aussagen kommen, die mich einfach erschrecken.

Zwar reduziert er in seinem letzten Posting die Aussage vom "Allgemeinen" weg auf das angeschnittene Thema "Strassenverkehr", greift mit Freuden Deine "wohlklingende" Interpretation seiner "Steigerung" dankbar auf.
Sein Bezug auf Napoleons gezeichnete Überlegungen zur Macht sagt mir leider nicht viel, den Link hat er uns verwehrt und "auf die Schnelle" konnte ich im Web nicht fündig werden. Ich kann somit diese Äusserung nicht weiter kommentieren, auch wenn ich da so eine Ahnung/Vermutung/dunkle Erinnerung habe.

Doch bleibt da ohnehin jener furchterregende, entlarvende, an Guru gerichtete Satz im ersten Posting nach dem Aufstellen seiner "Steigerung":

>"Deine Eigenverantwortung für alle ist der Garant für die
> Herrschaft der Idioten und Kurzsichtigen, nicht nur auf
> den Strassen."

Ich habe schon lange keinen so unverblümte Ruf nach der "starken Hand", die diese "Idioten und Kurzsichtigen" lenkt gelesen.

Noch erschreckender ist für mich aber, dass sich trotzdem sofort eine Stimme findet, die DIESEN, die "These" (Steigerung: Eigenverantwortlichkeit - freier Wille - Wille zur Macht) EINDEUTIG ERLÄUTERNDEN SATZ geflissentlich "überliest", um mit - wie wir gesehen haben - zwar nicht wirklich zugkräftigen, aber sozial wohlklingenden Argumenten zur Verteidigung der Idee, Eigenverantwortung und freien Willen als "unerwünscht" und "unsozial" darzustellen, anzutreten...






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