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| Hardware-Beratung & Erfahrungen Rat & Tat bei Fragen wie "Was soll ich kaufen?", "Was ist besser...?", "Wer hat Erfahrungen mit...?", "Wieviel RAM, Festplattenspeicher, MHz,...?" sowie Garantie-, Reparatur- und Service-Probleme. |
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#1 |
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Jr. Member
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Beiträge: 60
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Hat eigentlich jemand von Euch Erfahrung mit YLine. Es wird ja z.B. in News/Format kräftigst geworben?!?!
Der "geschenkte" PC ist zwar IBM aber klingt trotzdem nach Billig-Standard-Komponenten. Der Minutensurfpreis 0,99 ATS ist ja auch nicht gelbe vom Ei - man muß md. 4 Stunden im Monat surfen - auf 2 Jahre. Bei diesen 4 Stunden bleibts ja dann nicht - und der Minutenpreis bleibt einem ja auch nach den 2 Jahren erhalten?!?! Angeblich hat der PC einen Wert von 14.990,--. Das kann ich mir aber nur schwer vorstellen! Was passiert eigentlich nach den 2 Jahren. Muß man dann noch einmal aufzahlen oder gehört einem der PC dann?!?! |
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#2 |
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Ich kann nur dringend von diesem Angebot abraten, weil "Marken"-Pcs für private Anwender völlig ungeeignet sind. Siehe auch einige andere Beiträge im Forum. (Suche einfach nach dem Wort "Marken", das müsste reichen, um Dich zu kurieren, wenn Du für einen guten Rat dankbar bist). Weiters kannst Du davon ausgehen, daß in diesem PC der billigste Chunk drin ist, der überhaupt zu bekommen ist. Einen Celeron in einem neuen PC einbauen ist sinnlos, weil da kann ich gleich bei einem alten Pentium bleiben, da habe ich auch 66 MhZ Bustakt. Außerdem habe ich mir unlängst die Mühe gemacht, ein bisschen zu recherchieren, weil mich ein Bekannter dasselbe gefragt hat. Siehe folgende Postings, weil das eine ganze Menge Information ist.
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#3 |
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http://futurezone.orf.at/futurezone....8141&tmp=55722
TÄUSCHUNG VKI kritisiert AON, Chello und YLine "Irreführende Versprechen" | Verein für Konsumenteninformation führt mehrere Kritikpunkte an | Als da wären | Downloadlimit bei ADSL | Hinauswurf bei AON Complete | Mailserverprobleme bei Chello | Teures Kombiangebot von YLine Y-Line Mehrere Zeitschriften bieten derzeit ein Abo kombiniert mit einem Internet-Zugang und einem Gratis-PC an. Das Kombi-Angebot wird jeweils mit öS 1.990,- ausgelobt. Vertragsbedingung ist eine zweijährige ausschließliche Bindung an den Provider Y-Line mit monatlicher Grundgebühr, der PC geht erst nach zwei Jahren in das Eigentum des Users über. "In der Werbung ist davon aber keine Rede. Wer sich für dieses Kombi-Angebot entscheidet, zahlt nicht die ausgelobten öS 1.990,- , sondern kommt im Endeffekt nicht unter öS 8.000,- weg. Vorausgesetzt, der Kunde überschreitet das vierstündige monatliche Surf-Limit nicht, sonst wird es entsprechend teurer", zeigt der VKI auf. Yline Angebot via NEWS Verlag Andreas, vor 12min In Summe kostet der PC ca ATS 8.000,-- (1.990,.. plus 24 mal 240) Nur 4 Stunden pro MONAT (in den ATS 240,-- inkl)is a bisserl wenig, vor allem, wenn man bedenkt, dass jede zusätzl Minute fast eine Schilling kostet. Lösung? parallel bei Lion anmelden und ab der 5 Stunde lediglich 18 GROSCHEN bezahlen! Und nach zwei Jahren bei Yline kündigen... Mikevor 7min Ja, aber wie weiter unten zu lesen ist, zwingen Dich die Typen von Yline dazu, NUR bei ihnen ins Netz zu gehen. Und nach 2 Jahren werden die dann wohl vorbeischauen, ob das PC-Gehäuse noch plombiert ist und Du noch immer die uralte Windows98-Version installiert hast. Aber das schlimmste an dem Angebot ist sowieso, daß man ein News-Abo dazunehmen muß *g* |
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#4 |
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Als Bestätigung, daß der Internet-Zugang bei Y-Line in Wirklichkeit gratis ist, siehe:
http://www.yline.com/ Null Grundgebühr - Null Einrichtungsgebühr - 10 MB Webspace - Email Adresse - Das alles zum Telekom Onlinetarif. Nur zur Klarstellung: Der Telekom Online-Tarif ist Ös 10.80/Std. und nicht ca. Ös 60,--/Stunde. Das ist doch fast der 6fache Preis ! Und das ist extremer Wucher ! Ich weiß schon, ein Anfänger sagt in der Regel: Ich brauch doch nicht mehr, aber das ist Blödsinn. Die Realität ist: Mit dem Essen kommt der Appetit und die Folge kennt jeder aus der Branche: Aufrüsten bis zum Abwinken, es ist krank und sinnlos, weil im Endeffekt kommt das alles wesentlich teurer als gleich ein gutes Gerät zu kaufen, von der Zeit und den unzähligen Schwierigekeiten gar nicht zu reden. Und mir ist z.B. Freizeit sehr wichtig. Und jetzt kommt das Schlimmste: Du hast einen Pc, der für Deine Aufgabe nicht geeignet ist, deswegen mußt Du ihn aufrüsten. Du darfst ihn aber gar nicht aufrüsten, weil er gar nicht Dir gehört. Was machst Du ? Du gehst zu IBM oder zu irgendeiner PC-Bude. (Ich weiß auch nicht, wer bei diesem Angebot zum Eingriff in das Gerät authorisiert ist, aber das wäre eine SEHR WICHTIGE FRAGE vor Vertragsabschluss). Aber eins kannst Du sicher sein: Die nehmen Dich aus wie eine Weihnachtsgans ! Was tust Du, wenn etwas kaputt wird: Weihnachtsgans. Die Garantie ist ja nur ein halbes Jahr, die Nutzungsdauer aber zwei Jahre. Oder willst Du den PC ein Jahr lang rumstehen lassen ? Der ist doch schon beim Neukauf fast wertlos. Bedenke: Du nimmst einen Kredit mit einer Laufzeit von 2 Jahren auf ! Das ist wie beim Leasing. Da kann ich mich an meinen BWL-Professor erinnern, der hatte einen legendären Spruch: "LEASING IST IMMER TEURER". Soll heißen: Ein regulärer Kredit ist billiger. [Diese Nachricht wurde von The_Lord_of_Midnight am 10. Februar 2000 editiert.] |
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#5 |
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Jr. Member
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Beiträge: 60
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Dachte ich's mir doch!
Thanx |
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#6 |
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http://www.ombudsmann.at/ Irreführende Werbung? 08.02.2000 zur News Übersicht VKI übt nach Beschwerden beim Internet Ombudsmann massiv Kritik an überzogenen Versprechen der Internet-Provider AOnline, Chello und Yline. Die Internet-Welle hat auch Österreich nicht zuletzt auf Grund der "Go-on – Österreich an's Internet-Aktion" des Bundeskanzleramtes erfasst. Tatsächlich ist das Interesse am Internet gestiegen, und die Anbieter überschlagen sich mit Super-Offerten. Der Haken: Die Provider werben nicht mit den tatsächlichen Kosten, sondern versuchen den Internet-Zugang mit scheinbar günstigen Kombi-Angeboten schmackhaft zu machen, der jedoch bei genauem Nachrechnen sehr teuer kommt. Der Beschwerdestrom verärgerter und enttäuschter Kunden bei VKI und Internet-Ombudsmann reisst nicht ab. Der VKI kritisiert, dass einerseits die Infrastruktur der Provider dem durch die massive Werbung eingetretenen Kunden-Ansturm nicht gewachsen ist (eingeschränkter Zugang zum Provider und hoffnungslos überforderte bzw. nicht erreichbare Service-Hotlines) und, dass große Internet-Provider andererseits auch noch mit unhaltbaren Versprechungen werben: Beispiele: Y-Line: Mehrere Zeitschriften bieten derzeit ein Abo kombiniert mit einem Internet-Zugang und einem Gratis-PC an. Das Kombi-Angebot wird jeweils mit öS 1.990,- ausgelobt. Vertragsbedingung ist eine zweijährige ausschließliche Bindung an den Provider Y-Line mit monatlicher Grundgebühr, der PC geht erst nach zwei Jahren in das Eigentum des Users über. In der Werbung ist davon aber keine Rede. Wer sich für dieses Kombi-Angebot entscheidet, zahlt nicht die ausgelobten öS 1.990,- , sondern kommt im Endeffekt nicht unter öS 8.000,- weg. Vorausgesetzt, der Kunde überschreitet das monatliche vierstündige Surf-Limit nicht, sonst wird es entsprechend teurer. Ähnlich dem Handy-Markt, werden die Preise für den Verbraucher immer intransparenter. Statt das komplette Angebot auszupreisen, bekommt der Konsument nur Teile vorgesetzt, wodurch unklar ist, mit welchen Gesamt-Kosten schließlich zu rechnen ist. Niemand kann von den Konsumenten verlangen, die einzelnen Kosten wie bei einem Puzzle zusammenzufügen, um den tatsächlichen Preis selbst herauszufinden, kritisiert der VKI massiv die Verschleierungstaktik der Provider. Der VKI wird diese Beschwerden nunmehr genau beobachten und sammeln, um diesen unlauteren Werbemethoden ebenso entgegen zu treten, wie den häufigen Leistungsstörungen bei den boomenden Produkten. |
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#7 |
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Und weil ich schon so gut in Fahrt bin, möchte ich noch ein paar Zitate aus der Werbung kommentieren:
(siehe http://194.96.205.40/networld/default_yline.asp) Zitat: Das Angebot für den Gratis-PC ist ganz simpel: YLine schenkt Ihnen den Top-IBM-Computer zum NEWS, TV- MEDIA oder FORMAT -Abo, wenn Sie auf diesem Computer 2 Jahre mit YLine im Internet surfen. Kommentar: Das ist doch völliger Blödsinn ! Jeder normal denkende Mensch muß doch verstehen, daß ein Top-IBM-Computer etwas mehr kostet. Top ist meiner Meinung nach das beste, das es gibt. Zitat (nochmals): wenn Sie auf diesem Computer 2 Jahre mit YLine im Internet surfen. Kommentar: Das heißt: Auf diesem PC ist das Surfen nur bei Y-Line und nur zum Wuchertarif (6facher Preis) erlaubt. Also: Zweiten PC kaufen ! Welcher normal denkende Mensch, der einen möglichst billigen Computer kaufen will, kauft sich dann einen zweiten ? Sinnlos. Also bleibt nur Verzicht oder Zahlen bis zum geht nicht mehr. Zitat: Der IBM Aptiva ist mit dem Intel Celeron 433 MHz Prozessor besonders leistungsstark Kommentar: Blödsinn. Der Intel Celeron ist so ziemlich die leistungsschwächste CPU, die derzeitlich erhältich ist. Eine ehrliche Werbung müsste heißen: "besonders leistungsschwach". Zitat: Er hat mit 64 MB Hauptspeicher und 8,4 Gigabyte Festplatten- Speicher hervorragend viel Kapazität. Kommentar: 64 Mb Memory ist das absolute Minimum. 8,4 GB ist unsinnig klein. Ein paar Hundert Schilling mehr und man hat ein vielfaches an Kapazität und Performance. Hervorragend ? Hervorragend schon, aber hervorragend schlecht. Zitat: Dazu Grafikkarte, CD-Rom- Laufwerk und alle Extras. Kommentar: Wenn das alle Extras sind, die erhältlich sind, dann müssen diese Leute absolute Nullen sein, die nicht die geringste Ahnung von der Edv haben. Zitat: Gratis dazu erhalten Sie ein integriertes 56kB- Modem, das YLine Windows-98- Betriebs- System plus Internet- Zugang. Kommentar: Ich würde jetzt jedem empfehlen, sich sein Gratis-Modem und sein Gratis-Windows98 abzuholen ! Zitat: Sie sparen sensationelle 14.990,- Schilling Kommentar: Warum werde ich dann gezwungen, mich zu einem Abo und einem Internet-Zugang zum Wucherpreis zu verpflichten ? Egal was die schreiben, für mich ist das Ding nicht 14.990 wert. Das ist doch ein Mondpreis, ein billiger Werbetrick. Zitat: Sie machen also den Deal des Jahres. 99 Groschen pro Internet-Minute Kommenatar: Ich sage, daß eher der Anbieter den Deal des Jahres damit macht. Beim fast 6-fachen Preis ! Alles in allem gesagt: Irreführend. Das ist genau der Grund, warum Marketing für mich und viele andere einen negativen Touch hat. Und das wäre eigentlich nicht nötig, denn es gibt nach wie vor viele seriöse Anbieter. [Diese Nachricht wurde von The_Lord_of_Midnight am 10. Februar 2000 editiert.] |
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#8 |
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Jr. Member
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Beiträge: 60
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Da kann man ja nur hoffen, daß möglichst viele Deine Zusammenfassung hier lesen und an möglichst alle Bekannten/Verwandten/Freund/Kollegen weiterleitet (habe ich gerade gemacht), damit niemand in diese Falle tappt.
Die Idee mit dem gratis PC hat sich ja nicht umsonst (im wahrsten Sinne des Wortes) bis dato bei uns noch nicht durchgesetzt --> mit derartig versteckten "Keilermethoden". [Diese Nachricht wurde von Klaus am 10. Februar 2000 editiert.] |
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#9 |
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Gast
Beiträge: n/a
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bei den angegebenen 240.- sind die onlinegebühren nicht enthalten!!!!
zusätzlich 0,99.-!!! also aufpassen. wenn man schon kauft dan bei uta anmelden und dort zum onlinetarif surfen!! besser einen pc kaufen und gleich zu uta oder andere gehen!! pc ist sowieso fast schrott um dieses geld!! leute glaubt mir die betreiber haben nichts zu verschenken!!!! |
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#10 |
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Jr. Member
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Beiträge: 60
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Nur der Ordnung halber. Die 240,-- (exakt: 237,60) sind doch die Onlinegebühren. Man muß mindestens 240 Minuten im Monate über Y-Line im Internet surfen. Aber wie bereits mehrmals erwähnt - nur 240 Minuten schafft kaum wer --> mit jeder Minute mehr wirds um 0,99 Schilling teurer!
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