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Linux, UNIX, Open Source Rat & Tat bei Problemen und Fragen rund um GNU/Linux, BSD und sonstige UNIXe

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Alt 25.04.2003, 20:56   #11
Lotussteve
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Idee

Zitat:
Original geschrieben von LeComte
Darf ich mich hier mit Fragen anhängen?
1) Ich hab versucht, die download site von Suse zu verstehen... man kommt in Unterverzeichnisse, kriegt eine Menge von files zum Runterladen aufgelistet und ich hab keine Ahnung, was ich damit tun soll, weil ich z.T. die (deutsche) Sprache gar nicht verstehe. Gibts nicht __einen__ großen File, den man sich irgendwo abholen kann?
2) Ist es gscheiter, mir eine CD-Installation zu kaufen? (Es soll mir auf ein paar Schilling nicht ankommen, allerdings muß ich mein Geld auch nicht zum Fenster hinauswerfen)
3) Ich hab zwei (Windows-) Festplatten: muß ich eine leerräumen und neu formatieren, um sie für Linux verwenden zu können? Oder kann ich das alles unberührt lassen und nur auf einer Festplatte im unbenützten Bereich Linux installieren?
Hallo!

ad 1.) Ich denke du siehst da die Files für die FTP-Installation, CD-Images bietet SuSE nicht an.

ad 2.) Ja, wäre sinnvoll.

ad 3.) Du kannst beides machen, kommt halt darauf an wieviel Platz du noch frei hast.



Ciao,

Steve
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Alt 25.04.2003, 21:03   #12
Jumper_online
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Standard

hy!
warum saugst du dir am anfang nicht knoppix?
für den anfang sollte es reichen und im übrigen siehst du dann ja eh ob dir debian gefällt oder nicht.
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Alt 25.04.2003, 21:13   #13
Philipp
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Standard Re: WElches Linux?

Zitat:
Original geschrieben von frog_1
Bin mehr oda weniger der totale linux n00b aber jeder muss mal anfangen!!
also welches linux soll ich kaufen bzw saugen?
Ich würde zu Mandrake Linux 9.1 raten, da es das einstiegsfreundlichste Linux ist.

Die 3 CD ISOs gibt es z.B. hier zum herunterladen:
ftp://ftp.tuwien.ac.at/linux/mandrake/iso

Falls es leicht kompilizierter sein kann, gibt es auch noch Red Hat 9:
ftp://ftp.tuwien.ac.at/linux/redhat..../9/en/iso/i386

Vorteil dieses System ist die extrem hohe Stabilität. Dafür fehlen diverse Dinge wie NTFS Unterstützung, Video/MP3 Software aus Patenrechtlichen Gründen. Diese können aber mit inoffiziellen Paketen nachinstalliert werden.
Philipp ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.04.2003, 21:15   #14
Philipp
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Mein Computer

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Zitat:
Original geschrieben von frog_1
Bin mehr oda weniger der totale linux n00b aber jeder muss mal anfangen!!
also welches linux soll ich kaufen bzw saugen?
Ich würde zu Mandrake Linux 9.1 raten, da es das Einstiegsfreundlichste Linux ist.

Die 3 CD ISOs gibt es z.B. hier zum herunterladen:
ftp://ftp.tuwien.ac.at/linux/mandrake/iso

Falls es leicht kompilizierter sein kann, gibt es auch noch Red Hat 9:
ftp://ftp.tuwien.ac.at/linux/redhat..../9/en/iso/i386

Vorteil dieses System ist die extrem hohe Stabilität. Dafür fehlen diverse Dinge wie NTFS Unterstützung, Video/MP3 Software aus Patenrechtlichen Gründen. Diese können aber mit inoffiziellen Paketen nachinstalliert werden.
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Alt 26.04.2003, 00:47   #15
Sloter
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Standard

Zitat:
Original geschrieben von Lotussteve


Hallo!

ad 1.) 7.0) sehr schnell die Einschränkungen und Ärgerlichkeiten festgestellt, die ich mit Debian nicht mehr hatte.

Welche Einschränkungen bitte

Sloter
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Alt 26.04.2003, 03:02   #16
Lotussteve
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Beiträge: 2.321


Idee

Zitat:
Original geschrieben von Sloter
Welche Einschränkungen bitte
Hallo!

Ich habe schändlicherweise probiert, manche Sachen upzudaten, was weder YaST noch rpm selber gefiel !



Ciao,

Steve
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Alt 26.04.2003, 06:40   #17
Quintus14
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Zitat:
Original geschrieben von flinx
Vielleicht hilft der Thread:
http://www.wcm.at/vb2/showthread.php...t=distribution
Ich hab' jetzt diesen Thread zu Ende gelesen, hier findet sich:
Zitat:
1) Quintus14 dürfte sich jetzt wohl endgültig wieder Windows widmen:
http://www.wcm.at/vb2/showthread.php?s=&threadid=94104 Mit einer anderen Distribution wäre diese Geschichte möglicherweise anders ausgegangen.
Ich darf mitteilen: den Debianserver hab' ich (fast) fertig konfiguriert, er ist bereits im Einsatz. Natürlich gibt's noch ein paar Schräubchen, an denen noch zu drehen ist.

Trotz Lesens der heißen Diskussion bin ich als (fast-noch-)Newbie bzw. Debian-für-Server-Anwender mir jetzt nicht im klaren, ob ich auch Debian nehmen soll, wenn es um ein Desktop-System geht.

Ich hab' ja in der Zwischenzeit mit der Knoppix-CD mein Systembackup gemacht - die graphische Oberfläche gefällt mir recht gut (ob und wieweit diese Office-ähnliche Geschichte funktioniert, kann ich nicht beurteilen).

Soll ich mir jetzt testweise mal auf einer Windows-Workstation einige GB an Plattenplatz frei machen und Debian installieren - oder doch Redhat?

Soll heißen: was spricht gegen Debian im Desktopeinsatz (das hätt' ich bereits und ich kenn' mich schon ein wenig aus)?

Wichtig wär' natürlich, dass NTFS + FAT32, die beide auf der WS existieren, bearbeitet werden können.

Thx
Quintus


P.S.: Die Umstellung des Netzwerkes von KOAX-LAN auf strukturierte Verkabelung (mit LWL zwischen 2 Häusern) haben wir die letzten Tage jetzt endlich hinter uns gebracht...
Quintus14 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.04.2003, 10:13   #18
TuXuS
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FAT32 kannst du schreiben und lesen, NTFS nur lesen, der Schreibsupport ist noch experimentell. Daher ist es generell eine gute Idee sich eine Austauschpartiton mit FAT32 anzulegen.

Eigentlich ist es egal welche Distribution, sie haben alle ihre Vor- und Nachteile. Die Erfahrung muss man leider meist auch selber machen. Bei einem funktioniert mit Distri A alles supper, bei anderen nicht, dafür gehts dort mit Distri B, die Gründe sind oft vielfältig. Generell sind sowohl Mandrake als auch Red Hat sowie SuSE für den Desktop zu empfehlen. Diese 3 sind auch sehr gut vorkonfiguriert und man bereits mit der Defaultinstallation hervorragend arbeiten.

Debian bedeutet mehr Konfigurationsaufwand und man muss sich etwas intensiver damit auseinandersetzen, was aber nicht umbedingt ein Nachteil sein muss. Um mit der Aktualität der oben genannten DIstributionen mitzuhalten, muss man allerdings auf Backports für Woody zurückgreifen oder (wenn man mutig ist bzw. schon etwas mehr Erfahrung hat) unstable fahren.

Ich kann Red Hat 9 auch nur sehr empfehlen, ein kleines Ärgernis sind halt die fehlende MP3 und NTFS-Unterstützung wie Phillip schon erwähnt hat.

TuXuS ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.04.2003, 12:39   #19
Philipp
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Mein Computer

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Zitat:
Original geschrieben von Lotussteve
Ich habe schändlicherweise probiert, manche Sachen upzudaten, was weder YaST noch rpm selber gefiel !
Das kenne von einer anderen Distribution. Ich hatte schon öfter Probleme wenn ich diverse Pakete mittels dpkg -i bei Debian installiere.

Was ist passiert? Nichts. Die installierten Programme liefen wunderbar wie erwartet. Doch dann kam der Augenblick wo ich etwas mit apt-get nachinstallieren wollte. Ergebnis: apt hat als erstes die neuen Pakete deinstalliert

Zu RPM:
Ich lese öfter wie schlecht doch RPM ist. So schlecht wie alle tun ist dieser Paketmanager auch wieder nicht, meistens wird er nur falsch angewendet.

Beispiel:

Wir haben 3 Pakete -
paket1.rpm
paket2.rpm
paket3.rpm


Alle drei sind voneinander abhängig.

Falsch:
rpm -ivh paket1.rpm

RPM wird in einen solchen Fall eine Fehlermeldung ausgeben da Paket 2 und 3 fehlen.

Richtig:
rpm -ivh paket*

RPM ladet in diesen Fall die Header aller drei Pakete und löst die abhängigkeiten automatisch auf. Danach werden die drei Pakete installiert.

Das ist auch der Grund warum die RPMs in meinen Evolution 1.32 HowTo in einen separates Verzeichnis ausgeführt werden.

Zitat:
Original geschrieben von Quintus14
Soll heißen: was spricht gegen Debian im Desktopeinsatz (das hätt' ich bereits und ich kenn' mich schon ein wenig aus)?
Vorallem die ältere Software. Gerade in den letzten Monaten hat sich relativ viel in Punkto Desktop Linux getan.

Als Gegenargument wird immer gerne Debian's Stabilität angegeben. Allerdings bekomme ich langsam zweifel ob das ganze wirklich so stabil ist.

Beispiel aus den letzten Tagen:
Spunz hat schon öfter geschrieben das Ximian Evolution (1.0.5?) zeitweise instabil ist.

Ich selber verwende seit Wochen Evolution 1.2.2 bzw. neuerdings 1.3.2 (unstable aus Rawhide) auf meiner Red Hat 9 Workstation. Ich hatte bisher keine Stabilitätsprobleme, im Gegenteil RH9 samt Programme läuft hier erschreckend stabil.

Das zeigt leider eine Problematik von Debian. Backports von Securityupdates werden zwar regelmässig veröffentlicht, allerdings keine generellen Korrekturen wie z.B. gegen Memory Leaks usw.

Zitat:
Original geschrieben von Quintus14
ob und wieweit diese Office-ähnliche Geschichte funktioniert, kann ich nicht beurteilen
Office ähnlich? Notfalls läuft auch das Original (sieht Attachment). Ich sage nur CrossOver Office 2.0, Billy's schimmster Alptraum ist seit letzter Woche verfügbar
Philipp ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.04.2003, 12:59   #20
spunz
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Zitat:
Original geschrieben von Philipp

Als Gegenargument wird immer gerne Debian's Stabilität angegeben. Allerdings bekomme ich langsam zweifel ob das ganze wirklich so stabil ist.

Beispiel aus den letzten Tagen:
Spunz hat schon öfter geschrieben das Ximian Evolution (1.0.5?) zeitweise instabil ist.

Ich selber verwende seit Wochen Evolution 1.2.2 bzw. neuerdings 1.3.2 (unstable aus Rawhide) auf meiner Red Hat 9 Workstation. Ich hatte bisher keine Stabilitätsprobleme, im Gegenteil RH9 samt Programme läuft hier erschreckend stabil.
das liegt eher daran das evolution anscheinden massive probleme (hänger, SEHR langsam,...) hat wenn man tausende mails mit vielen anhängen verwalten will. mittlerweile hab ich auch neuere backports probiert und selbst unter debian unstable das gleiche problem.


vielleicht probier ich es spaßhalber noch unter rh9 aus, aber ich werde wohl komplett auf mutt umsteigen da ich so schöner per ferne an meine mails rankomme und es selbst dann kein problem hatte als ich meine mails 3 fach importiert habe

wer derzeit einen aktuellen desktop haben will kann auch mal debian unstable probieren. als desktop os rennts derzeit perfekt, die gröberen brocken dürften erledigt sein
spunz ist offline   Mit Zitat antworten
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