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#51 |
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Super-Moderator
![]() Registriert seit: 17.04.2000
Ort: Dürnkrut
Beiträge: 2.270
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hi teekiller, die verschiedenen arbeitszeiten der zusteller (nicht der postämter) ergeben sich aus dem von wien abfahrenden kurswagen, der nach ortschafts- bzw. zeitplan die einzelnen postämter mit der täglichen post/paket zustellung beglückt!
ist ja auch logisch, was macht z.b. ein zusteller in bernhardsthal um 6, 7 oder 8h am postamt, wenn die auszutragende post/paket erst um 1/2 9h ans postamt geliefert wird ist halt dann eine sogenannte gleitzeit. sagt's jetzt aber nicht die wcm vom vortag lesen.... hi hi ------------------ mfg karl s'glühlamperl ------------------ [Dieser Beitrag wurde von Rundumadumleuchtn am 19. Oktober 2000 editiert.] |
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#52 |
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Inventar
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@Rundumadumleuchtn
Hm? Meinst Du mit diesem Kurswagen was ganz bestimmtes, oder eine einfache Postlieferung? Derer gibts doch laufend welche am Tag, womit die großen Poststellen sicherlich nicht mangels Brieferln (in 24h gesammelt)darauf warten müßten, oder? Bei den kleinen ist's klar, die eben erst von den Bezirksstellen aus gefüttert werden. Aber die Großen hängen denke ich nicht von irgendwelchen bestimmten Zügen ab - was da is, wird ausgetragen, mehr gibts halt net... ![]() ------------------ mfg, TeeKiller |
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#53 |
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Super-Moderator
![]() Registriert seit: 17.04.2000
Ort: Dürnkrut
Beiträge: 2.270
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nun, mit kurswagen mein ich nicht die eisenbahn sondern lkw's die eben auf einer bestimmten strecke in ortschaften deren postämter anfahren und die gesamte tagespost in säcken, paletten oder containern abliefern. die zusteller (briefträger) müssen sie dann auf ihre reviere aufteilen und dann nach ihrem jeweiligen begehungsplan kartieren.
------------------ mfg karl s'glühlamperl ------------------ |
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#54 |
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Inventar
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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">quote:</font><HR>Original erstellt von The_Lord_of_Midnight:
Das ist der wichtigste Grund für unseren heutigen Wohlstand. Ich kann mich an keinen einzigen Tag erinnern, wo ich gesagt hätte, ich weiß nicht was ich tun soll oder wo nach 6 oder 7 Stunden keine Arbeit mehr gewesen wäre.<HR></BLOCKQUOTE> also LOM, ich arbeite zwar erst seit 5 jahren in der privatwirtschaft, hatte da aber schon viele tage, wo ich 6 oder 7 stunden gar keine arbeit hatte. und das in einem grossen internationalen konzern, der grad erst wieder rekordergebnisse bekanntgegeben hat. bei der post war ich zwar nie, kenn aber doch einige, die dort (ferial-) jobs hatten, und wenn ihre erzählungen da so halbwegs stimmen ( nehm ich doch an ), hatten die da grad kein schönes leben. ich hatte verschiedene ferialjobs in bergbau, chemie und stahlwerken, und konnte mich eigentlich nie beklagen. vor allem nicht bei der bezahlung. vielleicht hatte ich aber auch einfach glück ? callas |
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#55 |
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Gesperrt
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Schön für Dich, Callas.
Ich hatte diese Glück leider bis heute noch nicht. Darf man fragen, in welcher Branche und in welchem Job das ist ? Und die Bezahlung stimmt auch noch ? Das hört sich ja nach Paradies an Vielleicht bewerb ich mich dann bei euch, irgendwann will man sich ja auch zur Ruhe setzen. |
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#56 |
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Inventar
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@Rundumadum...
Gleicher Gedanke, aber aneinander vorbeigeredet... ------------------ mfg, TeeKiller |
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#57 |
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Inventar
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@LOM: naja, einen haken hat's schon: ist nur ein teilzeitjob, und das am wochenende. die bezahlung ist ok, leben kann man aber nicht davon.
eigentlich wollt ich nur sagen, das es in grossbetrieben, egal ob nun staatlich oder privat meiner erfahrung nach allgemein etwas einfacher ist als in kleinbetrieben. ganz schlimm haben es die kleinen gewerbetreibenden, frag mich immer wieder, wieso sich jemand so was antut. mein vater war auch einer von denen... malochen rund um die uhr, finanziell ist es aber kaum besser als ein normaler 40 stunden job, und wenn doch, hat man eh nix davon. und die unabhänigkeit ist eh nur ein frace, der neue boss ist halt könig kunde. sind wir jetzt etwas OT geworden ? ich hör eh schon auf. callas |
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#58 |
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Gesperrt
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Hy callas,
ich denke, es ist so wie immer im Leben. Es gibt immer zwei Seiten der Medaillen. Sicher gibts in Großbetrieben Vorteile wie Du sie geschildert hast. Bekannte Nachteile in Großbetrieben sind der Bürokratismus und die häufig mangelnde Flexibilität. Mehr Verantwortung kann man in kleineren Betrieben leichter und schneller erlangen und das macht auch mehr Spaß. Das mit der freien Zeit in Großbetreiben ist aber je nach Unternehmen und Abteilung stark unterschiedlich. Z.B. im qualifizierten Hotline-Betrieb (und damit meine ich nicht Call-Center) kann es schon brutal stressig sein. Sicher, wenn Du irgendwo einen Operator-Job hast, der die Tapes wechselt, wirst Du viel Zeit haben. Oder jemand am Empfang. (das sollen aber nur Beispiele sein, ohne Dich jetzt einzuordnen). Ich hab aber bis jetzt immer einen Beruf gehabt, wo ich ständig mit Leuten in Kontakt bin und mich auch sonst permanent fortbilden konnte. Also irgendwas, wo es immer was neues gibt. Die Abwechslung und Herausforderung fern jeder Routine finde ich äußerst wichtig und das macht einen wesentlichen Teil meiner Zufriedenheit aus. Die Bezahlung ist eine sehr relative Sache. Manche Leute sind mit einem Zehner zufrieden, andere wollen ein vielfaches. In Wahrheit fängt das finanziell interessante Leben aber erst ab einem Direktorposten an Man sollte aber nie vergessen, was man für das Geld geben muß. Für mich ist z.B. eine ganz normale 38,5 Stunden-Woche wie ein Urlaub und kommt quasi nie vor. |
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