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Guru, e-Zitate & Off Topic Der WCM-Guru auch online, mysteriöse technische Angaben und sonstige 'Verlautbarungen'

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Alt 15.09.2002, 20:47   #81
_m3
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Standard

nope - ich haeng am laptop mit uk-tastatur. is viel geiler zum perl-coden
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Weiterhin zu finden auf http://martin.leyrer.priv.at , http://twitter.com/leyrer , http://www.debattierclub.net/ , http://www.tratschen.at/ und via Instant Messaging auf Jabber: m3 <ät> cargal.org .
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Alt 16.09.2002, 19:49   #82
Guru
 
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Standard besser nicht zusammenlegen...

Zitat:
Original geschrieben von The_Lord_of_Midnight
meine vorstellung wäre eher die zusammenlegung der versicherungen.
~~~~~~~~~~~~~~~~~snip~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Die Versicherungen in Österreich sind - aus mehreren guten Gründen - entweder nach Ländern aufgeteilt oder nach Berufsgruppen. Daher haben sich unterschiedliche Standards herausgebildet und auch unterschiedliche Leistungskataloge.
Viele Versicherungen bekommen neben den Versicherungsbeiträgen noch Selbstbehalte (z.B. Gewerbliche SV, Eisenbahn-VA, BVA). Wer sich die Kennzahlen der einzelnen Versicherungen ansieht, wird erkennen, dass auch unterschiedlich effizient gearbeitet wird - soll man jetzt die "sparsamen" Versicherungen bestrafen und mit schlechteren Versicherungen zusammenlegen? Manche Kassen nagen quasi am Hungertuch, weil die Zahl der Versicherten immer weniger wird (z.B, Bauern-SV).
Manche KK verlangen höhere Beiträge von den Versicherten als die Gebiets-KK nach dem ASVG (z.B. Gewerbliche SV, Eisenbahn, Beamten, Gemeinde-KFA), teilweise bis zu 2% mehr als ASVG...
Ich stimme mit Dir überein, dass manche Gehälter in den KK etwas hoch geraten sind - übrigens auch die in den Pensionsversicherungen, wie am Beispiel Gaugg recht deutlich wurde.
Nur: deswegen über einen Kamm zu scheren, ist selbst bei einer allgemeinen Versicherungspflicht nicht wirklich klug. Man braucht ja z.B. nur Gehälter zu deckeln, die Ausgabenrahmen einschränken (nicht für die versicherten - für die Angestellten), Benchmarkings machen innerhalb der versicherungen - es gibt noch immer Möglichkeiten der Einsparung, schließlich sind genügend Kassen positiv bilanzierend. Und das liegt sicher nicht an den besonders gesunden Versicherten, sondern eher an einer sparsamen Verwaltung...

Guru
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Alt 16.09.2002, 20:09   #83
Guru
 
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Standard Irrtum!

Zitat:
Original geschrieben von _m3
[BDas problem ist, wie bei vielen guten ideen des sozialismus, das es kretzen gibt, die alle benefits bis zum letzten ausnutzen mussen (was nicht verboten ist, ist erlaubt - kommt das jemandem bekannt vor ) - diesen missbrauch, der in letzter zeit ueberhand nimmt, muss man einschraenken. aber nur weil ich innerhalb von einem monat keinen job bekomme, will ich nicht am existenzminimum leben muessen - genau dazu zahl ich ja in meiner verdienenden zeit die beitraege.[/b]
Leider muss Dich Guru enttäuschen - die Idee der Überbrückungshilfe stammt aus 1889 und zwar vom "Christlichen Arbeiterverein", einem Vorläufer der Gewerkschaft.
Früher wurde dieser Missbrauch gesellschaftlich geächtet - heute sind die Leute stolz, wenn sie den "Staat" betrügen können. Auf die Idee, dass sie selber ein Teil des Staates sind, denken sie in ihrer Kurzsichtigkeit nicht.

Zitat:
ad versicherung:
ja, das oesterreichische versicherungsmodell ist ueberholungsbeduerftig, aber nein, es gehoert nicht abgeschafft.
klar ist in den usa jeder ueber seinen arbeitgeber versichert, aber uebernimmt die versicherung auch alle kosten - NEIN. und wenn du z.b. ein kind hast, dass an chronischem asthma leidet und taeglich inhalieren muss, darfst du da ALLES aus eigener tasche zahlen, weil jede versicherung das sofort aus der versicherungsdeckung herausnimmt, falls sie dich ueberhaupt nimmt. und um dir in dem fall dann die medikamente leisten zu koennen, kannst du gleich den vierten job annehmen => du siehst noch weniger von deinem kind
In den USA gibt es weder eine Versicherungspflicht noch eine Pflichtversicherung. Für Nichtversicherte gibt es nur die "Welfare", die Wohlfahrt - und dort gibt es nur so ziemlich die schlechtesten Leistungen. Manche Unternehmen bieten als Anreiz eine versicherung, bezahlt als Gehaltsbestandteil - nur sind diese Versicherungen auf Grund der geringen Versichertenzahl und des damit höheren Risikos ziemlich teuer und putzen sich häufig ab.

Zitat:
aber ich frag dich nochmal, weil du nicht geantwortet hast - warum uebersiedelst du nicht in die USA, wenn dort alles besser ist? einen job zu finden, ist ja fuer dich auch kein problem, nachdem du ja in AT auch sofrt wieder einen finden wurdest.
Nur weil jemand manche Dinge woanders besser findet, muss er ja nicht dorthin gehen. Guru empfindet es als sehr unfaire Diskussionskultur, bei fehlenden Argumenten mit der Pawlowschen Standardreaktion - "Warum gehst ned hin...." zu antworten. Vielleicht kann, will er nicht, vielleicht gefällt es ihm hier besser... Nur weil jemand Engagement zeigt, etwas zu ändern, muss man ihn ja nicht fortschicken.


Zitat:
ad rechte des arbeitnehmers:
ja - du moechtest also auch lieber 6 tage die Woche taeglich 12 stunden oder mehr unter schlimmsten bedingungen arbeiten?
klar - in einem "normalen" betrieb ist das alles kein thema, chef und MAs koennen miteinander reden und schnapsen sich alles untereinander aus, aber das funktioniert nicht immer und wie man beim platzen der dot-com blase gesehen hat, auch nicht in "coolen" firmen, die auf einmal einen Betriebsrat einfuehrten, als es der firma schlecht ging und die chefs einschraenkungen machen mussten.
Man sollte jeden arbeiten lassen, so lange er will. Man muss aber auch diejenigen verteidigen, die sich an den Kollektivvertrag und die 40/38/35 Stunden halten wollen. Und wenn sich die Arbeitnehmer zusammenschließen, so ist das ihr gutes Recht, haben sich doch auch die Arbeitgeber in diversen Verbänden (Wirtschaftskammer, Industriellenverband, etc.) zusammengeschlossen.
Viel wichtiger scheint Guru, dass es möglich sein muss, _miteinander_ reden zu können, sich an einen Tisch zu setzen, ohne sich zu beflegeln und gegenseitig etwas vorzuwerfen zu müssen. Natürlich wollen Unternehmer verdienen und natürlich wollen auch die MA für ihre Arbeit entlohnt werden. Was sich ergeben sollte, ist ein Interessenausgleich - und jeder hat halt ein bisserl andere Interessen. Nur mit Egoismus gehts halt bei _gemeinsam_ nicht...

Guru
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Alt 16.09.2002, 20:21   #84
maxb
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Standard Re: besser nicht zusammenlegen...

Zitat:
Original geschrieben von Guru


Die Versicherungen in Österreich sind - aus mehreren guten Gründen - entweder nach Ländern aufgeteilt oder nach Berufsgruppen. Daher haben sich unterschiedliche Standards herausgebildet und auch unterschiedliche Leistungskataloge.
Viele Versicherungen bekommen neben den Versicherungsbeiträgen noch Selbstbehalte (z.B. Gewerbliche SV, Eisenbahn-VA, BVA). Wer sich die Kennzahlen der einzelnen Versicherungen ansieht, wird erkennen, dass auch unterschiedlich effizient gearbeitet wird - soll man jetzt die "sparsamen" Versicherungen bestrafen und mit schlechteren Versicherungen zusammenlegen? Manche Kassen nagen quasi am Hungertuch, weil die Zahl der Versicherten immer weniger wird (z.B, Bauern-SV).
Manche KK verlangen höhere Beiträge von den Versicherten als die Gebiets-KK nach dem ASVG (z.B. Gewerbliche SV, Eisenbahn, Beamten, Gemeinde-KFA), teilweise bis zu 2% mehr als ASVG...
Ich stimme mit Dir überein, dass manche Gehälter in den KK etwas hoch geraten sind - übrigens auch die in den Pensionsversicherungen, wie am Beispiel Gaugg recht deutlich wurde.
Nur: deswegen über einen Kamm zu scheren, ist selbst bei einer allgemeinen Versicherungspflicht nicht wirklich klug. Man braucht ja z.B. nur Gehälter zu deckeln, die Ausgabenrahmen einschränken (nicht für die versicherten - für die Angestellten), Benchmarkings machen innerhalb der versicherungen - es gibt noch immer Möglichkeiten der Einsparung, schließlich sind genügend Kassen positiv bilanzierend. Und das liegt sicher nicht an den besonders gesunden Versicherten, sondern eher an einer sparsamen Verwaltung...

Guru


vielleicht sollte man alle in die sparsame in der effizient gearbeitet wird überführen, ist doch eine einfache lösung, oder?
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Alt 16.09.2002, 20:30   #85
_m3
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Standard Re: Irrtum!

/me fühlt sich geehrt, dass Guru hier auhc postet. Ein seltenes Privileg

Zitat:
Original geschrieben von Guru

Leider muss Dich Guru enttäuschen - die Idee der Überbrückungshilfe stammt aus 1889 und zwar vom "Christlichen Arbeiterverein", einem Vorläufer der Gewerkschaft.
Oh - wieder was gelernt. Danke.

Zitat:
Nur weil jemand manche Dinge woanders besser findet, muss er ja nicht dorthin gehen. Guru empfindet es als sehr unfaire Diskussionskultur, bei fehlenden Argumenten mit der Pawlowschen Standardreaktion - "Warum gehst ned hin...." zu antworten. Vielleicht kann, will er nicht, vielleicht gefällt es ihm hier besser... Nur weil jemand Engagement zeigt, etwas zu ändern, muss man ihn ja nicht fortschicken.
Da hat Guru mich vielleicht falsch verstanden.
Ich will ihn ja nicht fortschicken, ich wollte nur wissen, warum er nicht dorthin siedelt, wo es ja anscheinend in den USA so viel besser ist als bei uns und sich bei uns Mittelfristig das US-Modell nicht einführen läßt.
Ein "schleich dich in die USA" währe IMHO schlechte Diskussionkultur, aber nicht die frage, was ihn noch in AT hält, oder?
(m3 der bis jetzt ob des niveaus in diesem thread eigentlich recht happy war)

Zitat:
Viel wichtiger scheint Guru, dass es möglich sein muss, _miteinander_ reden zu können, sich an einen Tisch zu setzen, ohne sich zu beflegeln und gegenseitig etwas vorzuwerfen zu müssen.
Full Ack, m3 sieht hier aber eine tendenz zum genauen Gegenteil.
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Alt 16.09.2002, 20:39   #86
Lord Frederik
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Standard

zitat

Nur weil jemand Engagement zeigt, etwas zu ändern, muss man ihn ja nicht fortschicken.

zitat ende


ich beziehe mich jetzt nicht !! auf ferry

allgemein gibts aber eigene menschen in diesem land da wäre es sehr erfreulich..............
Lord Frederik ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.09.2002, 20:43   #87
pc.net
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Mein Computer

Standard Re: besser nicht zusammenlegen...

Zitat:
Original geschrieben von Guru
Die Versicherungen in Österreich sind - aus mehreren guten Gründen - entweder nach Ländern aufgeteilt oder nach Berufsgruppen. Daher haben sich unterschiedliche Standards herausgebildet und auch unterschiedliche Leistungskataloge.
Viele Versicherungen bekommen neben den Versicherungsbeiträgen noch Selbstbehalte (z.B. Gewerbliche SV, Eisenbahn-VA, BVA). Wer sich die Kennzahlen der einzelnen Versicherungen ansieht, wird erkennen, dass auch unterschiedlich effizient gearbeitet wird - soll man jetzt die "sparsamen" Versicherungen bestrafen und mit schlechteren Versicherungen zusammenlegen? Manche Kassen nagen quasi am Hungertuch, weil die Zahl der Versicherten immer weniger wird (z.B, Bauern-SV).
Manche KK verlangen höhere Beiträge von den Versicherten als die Gebiets-KK nach dem ASVG (z.B. Gewerbliche SV, Eisenbahn, Beamten, Gemeinde-KFA), teilweise bis zu 2% mehr als ASVG...
Ich stimme mit Dir überein, dass manche Gehälter in den KK etwas hoch geraten sind - übrigens auch die in den Pensionsversicherungen, wie am Beispiel Gaugg recht deutlich wurde.
Nur: deswegen über einen Kamm zu scheren, ist selbst bei einer allgemeinen Versicherungspflicht nicht wirklich klug. Man braucht ja z.B. nur Gehälter zu deckeln, die Ausgabenrahmen einschränken (nicht für die versicherten - für die Angestellten), Benchmarkings machen innerhalb der versicherungen - es gibt noch immer Möglichkeiten der Einsparung, schließlich sind genügend Kassen positiv bilanzierend. Und das liegt sicher nicht an den besonders gesunden Versicherten, sondern eher an einer sparsamen Verwaltung...

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No hace falta ser un genio para saber quién dijo eso.
Der wirklich faule Mensch ist oft extrem fleißig, denn er will möglichst schnell wieder faul sein.
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Alt 16.09.2002, 20:52   #88
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Standard Re: Re: Irrtum!

Zitat:
Original geschrieben von _m3
/me fühlt sich geehrt, dass Guru hier auhc postet. Ein seltenes Privileg

Da hat Guru mich vielleicht falsch verstanden.
Ich will ihn ja nicht fortschicken, ich wollte nur wissen, warum er nicht dorthin siedelt, wo es ja anscheinend in den USA so viel besser ist als bei uns und sich bei uns Mittelfristig das US-Modell nicht einführen läßt.
Ein "schleich dich in die USA" währe IMHO schlechte Diskussionkultur, aber nicht die frage, was ihn noch in AT hält, oder?
(m3 der bis jetzt ob des niveaus in diesem thread eigentlich recht happy war)

Full Ack, m3 sieht hier aber eine tendenz zum genauen Gegenteil.
BTW: das Forum heißt Guru,.... also sollte auch Guru hier posten dürfen

Erstens einmal findet Guru, dass dieser Thread einigermaßen herzerfrischend ist - trotz eines eigentlich politischen Themas und sich eigentlich alle auf der sachlichen Diskussionsebene bewegen.
Guru meint: ob Du nun fragst "Warum gehst ned hin..." oder sagst "Geh doch hin..." ist nur ein in Nuancen messbarer Unterschied.
Es soll doch jedem selbst überlassen bleiben, nicht wohin zu gehen Guru findet aber, dass es wirklich einige Dinge in den USA gibt, die eindeutig besser sind als in Österreich. Steaks gehören auch dazu... es gibt aber noch ein paar Dinge, die eigentlich ganz gut sind: right turn on red light, 4-way-stops (würden in Österreich mit Sicherheit zu einer Reduktion der Zahl von Autos führen) oder das freie Unternehmertum (obwohl es auch Gewerkschaften in den USA gibt, gegen die der ÖGB "a matte Sache" ist).
Trotzdem hängt Gurus Herz an Österreich (Guru hat schon 2 Jahre in den USA verbracht und gearbeitet, kennt also ein wenig den amerikanischen way of life). Für ein paar Jahre ginge Guru sicher wieder in die USA, aber wie sagt ein gelernter Österreicher: "Z'Haus ist z'Haus!"

Guru
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Alt 16.09.2002, 20:59   #89
utakurt
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Standard So Leute jetzt sag ich mal was - ach wenn es vielleicht keiner hören will

Zu Eurer Diskussion:

Hut ab - ehrlich - sehr sachlich geführt, davon könnten sich Politiker (und da meine ich alle Politiker) echt meherer Scheiben abschneiden, weil hiebei sehr viele Seite sehr sachlich (das gilt auch für Ferry - möchte ich betonen)beleuchtet werden. Bei so vielen Sichtweisen lernt man viel dazu - ich möchte mich dafür ehrlich bedanken!
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Alt 16.09.2002, 21:39   #90
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Standard Re: Re: Re: Irrtum!

Zitat:
Original geschrieben von Guru
Es soll doch jedem selbst überlassen bleiben, nicht wohin zu gehen Guru findet aber, dass es wirklich einige Dinge in den USA gibt, die eindeutig besser sind als in Österreich. Steaks gehören auch dazu... es gibt aber noch ein paar Dinge, die eigentlich ganz gut sind: right turn on red light, 4-way-stops (würden in Österreich mit Sicherheit zu einer Reduktion der Zahl von Autos führen) oder das freie Unternehmertum (obwohl es auch Gewerkschaften in den USA gibt, gegen die der ÖGB "a matte Sache" ist).
Guru
bei steaks geb ich dir recht, den right turn on red light hats in der ddr auch gegeben und mit schild gibts in jetzt auch manchmal noch in deutschland. der 4-way stop is geschmacksache, ned ganz einfach und effizient wenn an jeder strasse schon mehere autos stehen. total sinnlos wenn die kreuzung einsehbar und kein auto weit und breit zu sehen ist, bin im urlaub dann immer drübergefahren (würd' ich auch in österreich bei sinnlosen verkehrszeichen machen).

sozialversicherungen reicht eine effiiziente und sparsame, so groß ist österreich ned
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