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| Guru, e-Zitate & Off Topic Der WCM-Guru auch online, mysteriöse technische Angaben und sonstige 'Verlautbarungen' |
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#1 |
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Alter Sack
![]() Registriert seit: 19.09.1999
Ort: An der schönen alten Donau
Alter: 53
Beiträge: 1.579
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Ich halte es auch für Nepp.
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Viele Grüße Alex (SUV-Fahrer aus Leidenschaft) |
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#3 |
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Gesperrt
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Ich sehe jetzt das große Problem nicht.
Es kann doch jeder frei entscheiden, daß er fixe Service-Intervalle haben will. Dann kann er auch das billigere Öl verwenden. Die sind dann aber auf 15.000 km, denn diese Leistung schafft er unter allen Umständen. Und wer absolut überzeugt ist, daß das Longlife-Service 2 Jahre oder 30.000 km dauern muss, obwohl es schon ein paar Tausend km früher fällig wäre, kann doch so lange weiterfahren. Die Konsequenzen muss man dann aber auch tragen, sollte es mal ein Problem geben. Zuerst schlau sein zu wollen und nachher nicht dazu stehen, damit wird man nicht durchkommen. Ich persönlich bin sehr froh, daß es das Long-Life-Service-Intervall gibt. Ich spare mir viel Zeit damit, denn mir würde das auf die Nerven gehen, mit dem Sharan alle 3 bis 4 Monate in die Werkstätte. So habe ich doch ca. ein halbes Jahr Zeit bis zum nächsten Ölwechsel, das geht noch. Ich kenne die Situation noch von früheren Zeiten, da war ich Dauergast in der Werkstätte. Ich kaufe sicher kein Auto mehr ohne variable Service-Interall-Anzeige, sowas ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Bei meinem Golf bin ich noch nie früher als alle 2 Jahre zum Service gefahren, denn bei dem fahre ich nicht so viel. Nur sehe ich trotzdem keinen Grund, warum ich mir ein kürzeres Intervall von 1 Jahr wünschen sollte ? Mein Bruder hatte übrigens mal einen der genannten Opel Astra Diesel. Das ist nur wenige Jahre her, das war echt noch die Steinzeit. Der musste alle 1 bis 2 Monate in die Werkstätte. Ist doch Wahnsinn sowas, das kann sich doch kein Mensch ernsthaft wünschen. Geändert von The_Lord_of_Midnight (04.06.2010 um 01:52 Uhr). |
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#4 | |
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Veteran
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Zitat:
Wenige Jahre? Ich nehme mal an in grauer Vorzeit. Es sei denn du definierst 15-20 Jahre als wenig... |
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#5 | |
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Er hat zu dem Zeitpunkt im Kundenservice-Außendienst gearbeitet, da ist man ziemlich viel unterwegs.
Jede Woche sicher 1000 km, je nach Einsatzort sogar mehr. Da kannst dir ja ausrechnen, wie schnell die 7.500 km vorbei sind. Es ist einfach mit der Arbeit nicht mehr vereinbar, wenn mal alle paar Wochen einen Termin in der Werkstätte hat. Und mir gehts im Prinzip als Pendler auch nicht anders, ich komme schon gut über die 50.000 km im Jahr. Dann habe ich oft Dienstreisen zu meinen Mitarbeitern in diversen Nachbarländern, das fahre ich noch mit dem Auto. Ist flexibler und umweltfreundlicher als das Flugzeug. Da ist jeder zusätzliche km bis zum Service Gold wert, das Auto muss auf der Straße sein, da bleibt keine Zeit für die Werkstätte. Zitat:
Ich habe das in dem Zusammenhang als wenig gesehen, denn der Sharan wird ja auch schon 16 bis 17 Jahre gebaut. Wenn man jetzt den Golf3 als Maßstab für ein Durchschnittsauto hernimmt, da war der 90 Ps Tdi der bei weitem gängiste Motor. Der wurde von 1993 bis 2001 gebaut. http://de.wikipedia.org/wiki/VW_Golf_III Ich weiß nicht, wanns dann endlich moderne Direkteinspritz-Diesel-Motoren bei Opel gegeben hat. Aber sie waren jedenfalls viele Jahre später dran. Und in diesem Zusammenhang ist "viele Jahre" sehr angebracht, denn der Vorkammerdiesel war einfach nicht konkurrenzfähig. Absolut kein Vergleich. Und so gings auch mit allen anderen Konkurrenten. Heute ist die Situation vergleichsweise ausgeglichen. Ist ja mittlerweile alles zum Einheitsbrei geworden, es gibt weltweit nur noch Common Rail und das wars. Entscheidende Unterschiede in der Technologie erkauft man sehr teuer, denn die Luxus-Marken oder Spitzen-Motoren der einzelnen Hersteller kosten alle deutlich mehr als ein Standard-Auto. Wo es aber sehr wohl noch Unterschiede gibt, das sind die Fahrwerke. |
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#6 |
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Alter Sack
![]() Registriert seit: 19.09.1999
Ort: An der schönen alten Donau
Alter: 53
Beiträge: 1.579
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Bin gespannt, ob da Antworten kommen.
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Viele Grüße Alex (SUV-Fahrer aus Leidenschaft) |
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#7 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 22.09.1999
Ort: Wien-West
Beiträge: 3.645
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Dann muss bei VW/Audi anscheinend ein (absichtlich eingebauter?) Wurm in der Sache sein.
---- Ich kann nur von meinem blau/weißen Münchner berichten - da funzt die Angelegenheit mit dem Longlife-Service ziemlich nachvollziehbar.Ich hab' mein Auto vor 2 Jahren gekauft und bin gleich zu Beginn eine große 5.500-km-Urlaubstour gefahren - die Intervallanzeige bezüglich des nächsten Servicetermins hat erst mal hinauf gezählt, d.h. nach der Urlaubstour ist sie bei 33.000 km gestanden! Was nachvollziehbar ist: denn was einem Auto/Öl weh tut, sind Kaltstarts und Kurzstrecke. Und die Anzahl ebendieser zählen in die km-Rechnung fürs nächste Service mit ein. Fährt man nur Langstrecke, wird das Serviceintervall länger. Zuhause bin ich dann meist Strecken um 30-60 km gefahren, kaum Kurzstrecke, wenig Stadt, ein paar mal nach Kärnten - das Serviceintervall ging dann auf 31.000 zurück. Bis dann plötzlich - von einem Tag am anderen - 2.000 km fehlten und das Service bei 29.000 km moniert wurde. Auch dafür ist mir eine Erklärung eingefallen: das wird wohl der Tag gewesen sein, an dem das Auto geboren, d.h. der Bordcomputer zum Leben erweckt wurde. Und es waren halt die 2 Jahre rum. Bezahlt hab' ich 480,-, was ich für i.O. halte. Quintus |
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#8 |
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#9 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 22.09.1999
Ort: Wien-West
Beiträge: 3.645
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#10 |
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