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| Spiele Rat & Tat bei Problemen mit Spielen |
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#1 |
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Quantensingularität
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Ein Problem unseres Gesundheitssystems ist ja, dass es erst anfängt zu arbeiten wenn ein Problem auftritt, und in die Vorsorge viel zu wenig Aufmerksamkeit gesteckt wird. Schaut Euch doch mal um, in der letzten Zeit ist zwar der die Diskussion um Vorsorge schon stärker als zB. in den 80' er Jahren, aber es fristet immer noch ein Nischendahsein.
Als ersters muss man aber die Menschen zum undenken bewegen, und zwar nicht zu zwang, sondern durch Motivation. Erst dann haben die Vorsorgeuntersuchungen wiederum sinn. Und wer von Euch war denn das letzte Mal bei einer Vorsogeuntersuchung. Nur lieber LOM, mit Zwang erreicht man gar nichts. Hier liegt die Herausforderung die richtige Motivation zu erzeugen. In einen gebe ich Dir recht, und damit kehre ich auch zum Threadtitel zurück, die Ursachen liegen woanders, das ganze geschreihe um die Killerspiele ist eigentlich nur eine Ablenkung um von wirklichen versäumnissen abzulenken. Es ist ja um so vieles leichter die "bösen" Killerspiele zu beschuldigen als sich wirklich mit Ursachenforschung für die Auslöser von Amokläufen zu beschäftigen.
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Was ist klein, grün und dreieckig? Ein kleines grünes Dreieck! Bahnübergänge sind die härtesten Drogen der Welt! Ein Zug und du bist weg! |
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#2 | |
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Gesperrt
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Zitat:
Und ja, natürlich ist Geld eine Motivation, es ist für viele Menschen sogar die größte Motivation. Vor allem wenn die Krankenkassen sowieso am Ende sind, müsste doch genau das das Gebot der Stunde sein ? Mir gings aber in erster Linie auch gar nicht darum, jetzt irgendwelche "progressiven Ideen" vorzustellen. Mir gings nur darum aufzuzeigen, wo die wirklichen Probleme liegen. Es ging mir nur darum, die Relation zu sehen. Auf der einen Seite hunderttausendfaches Leid. Und auf der anderen Seite lauft ein Mensch in der deutschprachigen Region Amok und trotzdem führt das zu so hitzigen Diskussionen und das Thema steht so im Vordergrund. Obwohl es doch nur ganz wenige Menschen betrifft. Ich meine, da ist die Chance von einem herunterfallenden Ziegel auf einer Baustelle erschlagen zu werden, wenn man grade vorbeigeht, größer ? Wie gesagt, wenns jemand wirklich um den Schutz des Lebens gehen würde, dann müsste man auch ernsthaft was tun. |
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#3 |
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Gesperrt
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Selbstverständlich gehe ich regelmäßig.
Und viele andere machen es genauso. Nur gibt es auch wiederum viele, die es eben nicht machen. Und genau solche Menschen, die sich um ihre Gesundheit kümmern, müsste man belohnen. Man kanns natürlich auch umgekehrt formulieren. Bonus-System, für Menschen die auf ihre Gesundheit acht geben. Klingt gleich viel besser, stromlinienförmig und marketing-mäßig, ist aber letztendlich dasselbe. ![]() |
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