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| News & Branchengeflüster aktuelle News von Lesern, sowie Tratsch und Insiderinformationen aus der Computerbranche |
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#1 |
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Gesperrt
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Beiträge: 1.189
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http://diepresse.com/home/wirtschaft...ex.do?from=rss
na prost mahlzeit, wenns des a nu verkaufn woin... hoffentlich san de dementi wahrheitsgetreu! pharaonen tz ![]() |
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#2 |
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Elite
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ich würd einen verkauf an die ägypter begrüßen, für was soll der staat noch seine 28€ an diesem unternehmen halten? weg damit wenn der preis gut ist, da wurde schon bedeutend wichtigeres verschleudert
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Fehler in der Rechtschreibung und Zeichensetzung dürfen dankend ignoriert werden. |
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#3 |
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Gesperrt
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Warum wird eigentlich diese Privatisierung nicht kritisiert ?
http://oesterreich.orf.at/burgenland/stories/237772/ Warum ist es bei der Austrian Wind Power (AWP), Becom und Bnet "gut" ? |
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#4 |
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Inventar
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Weils keiner kennt, und darum keiner aufmuckt
pong
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\"Ein Gewitter reinigt die Luft\", sagte der Mann, nachdem ein Blitz seine Frau erschlug Nicht klicken! Erstposteralarm/Beschwerde/Kummerkasten Verplattet |
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#5 |
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Elite
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weils eine landessache ist und keine bundessache
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Fehler in der Rechtschreibung und Zeichensetzung dürfen dankend ignoriert werden. |
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#6 |
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Gesperrt
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Man kann ja trotzdem eine Meinung dazu haben.
Auch wenn es in einem Bundesland stattfindet, in dem man nicht wohnt. Obs gut ist sowas hier zu Diskutieren ist eine andere Frage. Ich meine eher nicht. Und zwar weil ich den Eindruck habe, daß es darum geht, ob die Privatisierungs-Pläne von den "Guten" oder den "Bösen" stammen. Und nein, ich möchte jetzt nicht alles über einen Kamm scheren. Natürlich gibts Unterschiede. Trotzdem möchte ich aufzeigen, daß alle irgendwo "Gut" oder "Böse" sind, wenn man mit offenen Augen durchs Leben geht und die Dinge realistisch sieht. Denn Privatisierung generell und prinzipiell immer gleich mal im Voraus zu verurteilen kann auch nicht der Weisheit letzter Schluss ein. Und die einen als die "Privatisierungs-Teufel" und die anderen als die "Engerl" hinzustellen geht an den Realitäten vorbei. Ich würde daher bitten, daß wir uns nicht wieder in die Parteipolitik verlaufen. Weil das nur zerstörerisch ist und am Ende niemandem was bringt außer mehr Feindschaft. Und das will eigentlich niemand. |
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#7 |
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Gesperrt
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Beiträge: 1.189
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wir lassen uns hier im wcm nicht triggern, keine angst
![]() in oö als beispiel, war vor kurzem der börsegang der linz ag geplant und schon fix und fertig beinahe, als sich eine partei weit weg von wien für die bevölkerung einsetzte und den börsengang verhinderte während eine andere partei das durchziehen wollte auf kosten der bürger. es stand dabei viel am spiel wie eine gewiße zeitung als einzige klar darstellte. gratisfahrten für kinder und ermäßigte fahrten für ältere und wenigverdiener mit den öffis wären schnee von gestern gewesen, weil der staat nichts mehr zuschiessen hätte dürfen. weiters strompreise und gaspreise und fernwärme wäre versorgungsmäßig nicht mehr auf dem niveau geblieben. usw usf... war ich brav? ![]() |
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#8 |
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Gesperrt
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Letztendlich gehts nicht darum, ob jemand brav war, sondern ob wir uns nachher noch mögen oder nicht
![]() Ich glaube man kann die Zusammenhänge nicht so eindimensional darstellen. Wir im Burgenland haben z.b. nach dem Bank Burgenland-Desaster jetzt fast 1 Milliarde Euro Schulden. (ich glaube irgendwas von über 800 Millionen Euro gelesen zu haben). Die Folgen sind -> Es wird alles verkauft, was nicht niet- und nagelfest ist Wichtige Investitionen sind nicht mehr möglich Selbst unsere Enkelkinder werden noch an den Zinsen zahlen Jetzt zu sagen, Privatisierungen bzw. Verkauf von öffentlichem Eigentum wären prinzipiell schlecht, ist eindimensionales Denken. Man sollte sich schon ein gewisses Mass an systemischem Denken zu eigen machen. Weil es sehr viele Zusammenhänge gibt, und die Dinge für sich alleine betrachtet nicht die Realität widerspiegeln. Ich würde sagen, für das Burgenland wäre es ein Segen gewesen, wenn wir das Eigentum an der Bank Burgenland so schnell als möglich und rechtzeitig abgestossen hätten. Bzw. nie angefangen hätten mit dem Irrsinn. Jetzt haben wir den Salat. Geändert von The_Lord_of_Midnight (11.09.2008 um 22:24 Uhr). |
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#9 |
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Commander Jameson
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Die Telekom Austria wirtschaftet aber profitabel, und das schon seit Jahren. Ob man die Tarife als gerechtfertigt ansieht, will ich hier mal dahin gestellt sein lassen. Aber warum sollte man auch noch den restlichen Staatsanteil verkaufen, wenn von dieser Seite Jahr für Jahr Dividende kommen?
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Commander Jameson |
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#10 |
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Gesperrt
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Weil es nicht nur um die Dividende sondern auch um das Risiko geht.
Nochmals: Wegen so einer "Super-Sache" haben wir im Burgenland jetzt fast 1 MILLIARDE EURO Schulden. Und hast du das "kleine Problem" mit der Bank Austria schon wieder vergessen ? Das sind Dimensionen die jenseits alles Vorstellbaren gehen. Und da gehts mir jetzt nicht um Schuldzuweisung, sondern einfach nur darum auch die negativen Aspekte aufzuzeigen. Man muss alles sehen, nicht nur das was man sehen möchte. |
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