![]() |
![]() |
|
|
|||||||
| News & Branchengeflüster aktuelle News von Lesern, sowie Tratsch und Insiderinformationen aus der Computerbranche |
![]() |
|
|
Themen-Optionen | Ansicht |
|
|
|
|
#1 |
|
Newbie
Registriert seit: 27.12.2011
Beiträge: 1
|
Linz, 27.12.2011 - Gemütlich saß ich im McCafé bei einer Tasse Melange während ich eine Lektüre zum Thema Arbeitsrecht zur Hand nahm. Das Notebook war hochgefahren und WLAN ist im McCafé vorhanden. Einem schnellen Zugriff auf die relevanten Gesetzestexte über das Rechtsinformationssystem des Bundeskanzleramtes (www.ris.bka.gv.at/Bund/) stand also nichts mehr im Wege - so dachte ich jedenfalls. Eine erste Abfrage des "Bundesrecht konsolidiert" (www.ris.bka.gv.at/Bundesrecht/) war dann auch schnell erfolgreich. Nun wollte ich es genauer wissen und versuchte eine Abfrage der einzelnen Bundesgesetzblätter (www.ris.bka.gv.at/Bgbl-Auth/). Doch bei dem was ich dann zu sehen bekam, wäre ich beinahe vom Stuhl gefallen: ein großes STOPP-Zeichen und darunter der Hinweis "Zugriff verweigert. Diese Seite enthält unerwünschten Inhalt.". Rechts oben prangte noch das Logo der Telekom Austria, sodass man auch sofort weiß wer hier einem den Zugriff verweigert hat (siehe Anhang). Nachdem ich mich wieder gefasst hatte, probierte ich dann auch gleich die anderen Links auf www.ris.bka.gv.at/Bund/ aus, und siehe da, auch die Bundesgesetzblätter von 1848 bis 2003 sind nach Ansicht der Telekom Austria unerwünscht.
Eine kurze Recherche im Internet hat ergeben, dass es auch in Deutschland vor kurzem erst ein "Filterproblem" bei den Hotspots in McDonald's-Restaurants, die von der Deutschen Telekom betrieben werden, gegeben hat (siehe hier). McDonald's Deutschland hat damit argumentiert, dass nur Webseiten mit "pornographischen, rassistischen oder gewaltverherrlichenden Inhalten" blockiert werden. Dass es sich nun aber bei österreichischen Gesetzestexten um pornographische, rassistische oder gewaltverherrlichende Schriften handelt, hätte ich jetzt nicht erwartet. Zugegeben, die österreichischen Gesetzestexte sind sicherlich keine literarischen Höhepunkte, sie aber gleich derart zu verteufeln halte ich doch für gewagt. ![]() Bisher habe ich zwei McCafé getestet und in beiden war das Ergebnis gleich. Es wäre schön wenn andere Notebook-Benutzer den Bundesgesetzblatt-Test auch mit anderen Hotspots als jenen von McDonald's durchführen könnten. Dass die Argumente gegen Netzsperren kein leeres Geschwätz sind, wird hier von McDonald's Österreich und der Telekom Austria einmal mehr eindrucksvoll vorgeführt. Macabre |
|
|
|
|
|
#2 |
|
Gesperrter Benutzer
Registriert seit: 11.08.2002
Beiträge: 5.485
|
Das ist eher ein Problem der Firewalleinstellung als das es was mit Netzsperren zu tun hätte. Sowas kommt in jeder Firma vor. McDonalds damit mal konfrontieren.
Auch die Aussage, das McDonalds Deutschland/Deutsche Telekom mit den Sperren von McDonalds Österreich/A1 was zu tun hätte, kannst dir sparen. Mein Zugang läßt mir Zugriff zu deinen erwähnten Seiten. Ich hoffe, du studierst nicht JUS. |
|
|
|
|
|
#3 |
|
Speedtouchfreak
![]() |
@macabre: Ich habe selten soviel Unsinn auf einmal gelesen. Ich würde an deiner Stelle mal den Titel deines Postings ändern.
Und du solltest dir vielleicht einmal vor Augen halten, dass das (veraltete) Logo im Hintergrund maximal ein Hinweis auf den Anbieter ist, der die Mcdonalds - Hotspots mit einer Anbindung ans WWW versorgt. Die Einstellungen der Firewall sind wohl Betreibersache. ![]() lg bully
____________________________________
Freunde nehmen dich so wie du bist. Freunde verzeihen dir deine Schwächen. Freunde sind treu. Freunde freuen sich dich zu sehen. Mein Hund ist mein Freund. Meine Homepage |
|
|
|
|
|
#4 |
|
Trashtroll
![]() |
Wenn die Einstellungen vom Betreiber vorgenommen wurden.
Nachdem die Telekom die Einstellungen Ihrer Router bei Firmenanschlüssen immer selbst macht ist die Verantwortung wieder bei der Telekom. Anders wenn es sich um einen Router von Mc-Donald handelt, aber ich vermute eher, dass es sich um irgendeinen Service der Telekom handelt in Zusammenhang mit einen Proxy und einer Blacklist (welche von irgendwem zusammengewürfelt wird, welcher wohl unser Recht als nicht zumutbar erachtet). Ich persönlich glaube nicht, dass Mc-Donalds auf eine Stop Seite der ehemaligen Telekom verweisen würde, wenn diese nicht etwas mit der Blacklist zu tun hätte.
____________________________________
It's more fun to write crap that nothing! Just kidding. ![]() Ich bin für kreative Rechtschreibung, da kann man keine Fehler machen |
|
|
|
![]() |
| Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1) | |
|
|