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| Linux, UNIX, Open Source Rat & Tat bei Problemen und Fragen rund um GNU/Linux, BSD und sonstige UNIXe |
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#4 | ||
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Veteran
![]() Registriert seit: 25.09.2001
Beiträge: 386
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Zitat:
in deinem fall erzeugst du auf /dev/hdb exakt(!) dieselben partitionen - u.U. mußt du sogar die plattengeometrie 1:1 übertragen! exakt bezieht sich auf die größe, denn der typ der partitionen muß RAID-autodetect sein. dann editierst du /etc/raidtab gemäß dem howto und erzeugst mit mkraid die einzelnen multi-disks /dev/md* (z.b. /dev/md0 beinhaltet dann /dev/hdb1, /dev/md1 beinhaltet /dev/hdb2 usw.). jetzt legst du filesysteme auf den /dev/md* an, und dann erst mountest du die /dev/md* ins jeweilige /mnt/verzeichnis, also z.b. /dev/md0 nach /mnt/boot usw. wenn du dann alles kopiert hast, editierst du /mnt/fstab sodaß nicht /dev/hda* gemountet werden sondern die entsprechenden /dev/md*. ebenso mußt du z.b. lilo einen zusätzlichen eintrag verpassen. der zu bootende kernel muß natürlich den gewünschten RAID level unterstützen, z.b. über eine initial ramdisk. das hatte bei mir allerdings irgendwie nicht funktioniert, ich habs dann in den kernel einkompiliert. erst wenn dann vom RAID gebootet wurde und sorgfältig überprüft wurde, ob alles wirklich läuft, fügst du die /dev/hda* den /dev/md* hinzu. traten allerdings fehler auf, kannst immer noch von /dev/hda booten und alles wiederholen. Zitat:
der rest war AFAIK korrekt wiedergegeben. lg paux
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