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| Guru, e-Zitate & Off Topic Der WCM-Guru auch online, mysteriöse technische Angaben und sonstige 'Verlautbarungen' |
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#1 |
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Hallo!
Danke für die Links und Erklärungen. Ich weiß nicht, wie ich darauf gekommen bin, dass derzeit bei 230 Watt Schluss ist. Da habe ich wohl gerade an den falschen Stellen gesucht. Es geht übrigens tatsächlich um Deckenfluter/Stehlampen fürs Wohnzimmer und nicht um Baulampen. ![]() Die Frage ist, ob es sinnvoll ist, auf LED umzusteigen, ob es äquivalente Produkte in Bezug auf Lichtstärke und Lichtqualität gibt. Hm ... Was ich auch seltsam finde ist, dass man auf diversen Seiten von Lampenhändlern nach allerhand Kriterien suchen kann, aber gerade nicht nach Lichtstärke. |
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#2 | |
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Inventar
![]() Registriert seit: 03.09.2000
Beiträge: 4.010
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Zitat:
Ich habe die letzten 12 Monate dazu verwendet, alle laufenden Lampenausfälle durch LEDs zu ersetzen - und hab mich zuletzt entschlossen, den LEDs keine weiteren Chancen mehr einzuräumen. Zumindest in der nächsten Zeit nicht. Deren Licht ist für mich dermaßen unangenehm, dass ich es kaum beschreiben kann. Im Vorzimmer, wo ich von insgesamt 6 Stück 35-Watt Halogen-Spots (GU10) bereits 5 Stück durch LEDs mit 4 Watt (warmweiß - 4x 3000 Kelvin und 1x 2700 Kelvin), schaut jede Person so aus, als ob sie gerade aus der eigenen Gruft entstiegen wäre. Fürs Gruselkabinett mag das ja angehen, aber in Wohnräumen? Und im Wohnzimmer habe ich gestern für den Eßplatz eine komplett neue Leuchte gekauft - mit Halogenbirnchen. Lange Zeit wollte ich was in LED haben, aber man braucht ja nur mal in die Lampenabteilung der großen Möbelhändler gehen; alles was von der Ferne bläulich ausschaut, ist LED, alles was goldgelb leuchtet, garantiert Halogen. Nicht bei einer einzigen habe ich daneben getippt. Und: bin auch gerade auf der Suche nach einem Deckenfluter und auch da bin ich davon abgekommen, eine mit LEDs zu kaufen. In vielen Fällen ist ja das Leuchtmittel gar nicht tauschbar (jaja, angeblich halten die ja bis zu 25.000 Stunden - aber was man so liest, ist das abhängig davon, wie gut die Kühlung der LEDs funktioniert und bei manchen Leuchtmitteln fallen die LEDs mitunter nach wenigen Monaten aus), was dann entweder eine teure Reparatur bedeutet oder gleich ganz ein wirtschaftlicher Totalschaden ist (wenn es sich um eine günstige Leuchte handelt, wo es innerhalb kurzer Zeit gar keine Ersatzteile mehr gibt). Ich werde somit auch hier zu Halogen greifen. LED wird mich in Zukunft nur dann überzeugen können, wenn die Leuchtmittel entsprechend breitbandiges Licht abgeben. Bis dahin werde ich es lediglich dort zum Einsatz bringen, wo es unkritisch ist (WC, Abstellraum, Vorzimmer, Arbeitszimmer...) - bei den Wohn- und Schlafräumen werde ich weiterhin bei den Halogenlampen bleiben. |
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#3 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 22.09.1999
Ort: Wien-West
Beiträge: 3.645
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... und der Leuchtwinkel das Dritte!
Ich hab' auf meinem Fahrrad so ein LED-Gefrickel dran - der Leuchtwinkel ist dermaßen bescheiden eng, dass man das mit einem herkömmlichen Fahrradscheinwerfer nicht vergleichen kann. Daher denke ich mir: ein Halogen-Leuchtmittel (Stab) mit 300W leuchtet 'rundherum', d.h. der entsprechende Lichtstrom wird vom Stab in alle Richtungen (also auch nach hinten zum Reflektor) geschickt. LEDs leuchten nur nach vorne ... d.h. ein Leuchtmittel, das so dünn ist wie der Halogenstab, aber LED-mäßig 'rundherum' strahlt - wird es IMHO in absehbarer Zeit nicht geben. LG |
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