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Elektronik(-Basteln) / Modellbau & PC Rat & Tat zu allen "Schaltkreisen außerhalb des PCs"...

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Alt 15.02.2011, 11:21   #1
Alufranz
Veteran
 
Registriert seit: 24.03.2006
Beiträge: 300


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Es war der Sicherungsautomat .......

Zitat:
Zitat von Mobiletester Beitrag anzeigen
Nimm einen Schukostecker und einen 5 Watt Widerstand mit 6,8kOhm. Diesen schliesst du zwischen einen Steckkontakt und die Erde. Damit fällt ein 30 mA FI bei richtiger Polung. Anderstrum darf er nicht fallen. und mit einem 2,2 kOhm Widerstand kannst du den 100mA FI testen. Wo ist das Problem?
Der FI stand nicht zur Diskussion ...... and dass der FI durch die Generierung eines definierten Fehlerstromes ausgelöst werden kann, das ist mir auch klar. Der von die beschriebene Test lässt auch einen Rückschluss auf die Schutzerde zu. Denn mit der steht es vor allem bei älteren Installationen nicht immer zum Besten.

Geändert von Alufranz (15.02.2011 um 11:25 Uhr).
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Alt 20.02.2011, 22:28   #2
Indako
Senior Member
 
Registriert seit: 10.02.2005
Beiträge: 141


Standard

Zitat:
Zitat von Alufranz Beitrag anzeigen
Denn mit der steht es vor allem bei älteren Installationen nicht immer zum Besten.
Und das ist der Grund warum man nach dieser Methode einen FI-Schalter nicht prüfen sollte.

Denn wenn der Schutzleiter in der nähe der Verteilung unterbrochen ist, dann setzt diese Messung den Schutzleiter und alle Geräte die mit dem Schutzleiter verbunden sind, unter die volle Netz-Spannung von 230 Volt. Und das solange, wie der Prüfer den Stecker mit Widerstand in der Steckdose läßt.

Dagegen würde ein den Vorschriften Entsprechendes Messgerät, bei Überschreiten einer Spannung von 50 Volt am Schutzleiter, oder beim Überschreiten der Auslösezeit für den FI-Schalter, die Messung abbrechen so das die Gefahr, die durch die Messung aus geht, minimiert wird.


Zwar wird der Strom auch vom Stecker mit einem Widerstand von 6,8 kOhm auf 30 mA begrenzt. Auch sind diese 30 mA für einen gesunden Menschen nicht direkt Tödlich. Zumindest wenn die Einwirkzeit nicht zu lang wird.

Ganz anders sieht es aber bei Kleinkinder oder nicht ganz gesunden Menschen aus. Bei denen können auch schon 30 mA, insbesondere bei längerer Einwirkung, Tödlich sein.

Und da niemand 100% sicher stellen kann, das nicht woanders jemand gerade ein an den Schutzleiter angeschlossenes Gerät berührt, welches durch diese Art der Messung unter Netz-Spannung steht, und Gleichzeitig noch einen Gegenstand berührt, der geerdet ist, wie Heizkörper, Wasserhahn oder Elektroherd, sollte aus Sicherheitsgründen auf diese Art der Prüfung lieber verzichtet werden.
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