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IT-Security Rat & Tat bei Fragen und Problemen zu Computer-, Netzwerk- und Daten-Sicherheit

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Alt 23.07.2008, 10:41   #1
buntstift
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also mich hätten aber auch 60gb in einem server gewundert. vl habi ch einfch nur zu viele daten aber da ich immer einige images von linuxdistros lade (für freunde oder falls mans mal schnell braucht) und dann viele viele viele viele viele viele fotos und fernsehaufnahmen ginge sich das bei mir nie aus
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Alt 23.07.2008, 21:27   #2
Wildfoot
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Ja... doch, diese realen 55.8GB plus vielleicht noch knapp 13GB von der 20GB Systemplatte hätte eigentlich schon gereicht, doch irgendwann will man ja auch mal mit alter HW abfahren. Weiss ja niemand, wie lange diese HW noch mitmachen würde, vorallem wenn man dann auf 24/7 Betrieb umstellt, was sie früher nie gesehen hat.

Gruss Wildfoot
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Alt 24.07.2008, 10:27   #3
buntstift
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ja da hast recht. wenn die hw echt schon älter ist, dann ist 24/7-betrieb nicht mehr ideal. ist es aber bei neuer "consumer-hardware" auch nciht unbedingt. wenn dieser "server" dann viel unter last läuft gehn schnell einige teile kaputt. hab das selbst schon alles erlebt. einen alten server (standardpc) eingesetzt, nach 1 jahr war das erstemal eine HD hin. danach laufend hd, ram, mobo ... auch eine kleine spule der cpu-spannungsversorgung hat sich mal von selbst ausgelötet.
zum glück hab ich dan günstig einen echten server gekriegt, läuft jetzt ein jahr ... bisher absolut fehlerfrei. nichtmal eine HD hinüber.

aber mit dem neuen wirds bestimmt laufen, denke dass du ihn nur privat einsetzt also der nicht wirklich belastet wird.
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Alt 25.07.2008, 10:43   #4
Don Manuel
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Wenn wir von >10 wirklich usenden Menschen ausgehen
(und nicht bloß Geräte, verteilt aufs Haus, benützt von Wildfoot ),
dann ist ein vernünftiger Server schon empfehlenswert.
Mit einer großen Linux-Distri a la Debian, Suse oder Ubuntu sehr günstig und bequem.
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Alt 25.07.2008, 10:48   #5
buntstift
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klar wärs empfehlenswert.
aber wildfoot hat ja selbst gesagt auf seiner maschine ist das windows schon drauf und der mensch (wildfoot himself) ist faul, also möchte das nicht ändern (bzw vl kann er auch nicht, weiß nicht wie vertraut du mit linux bist, wildfoot?).

und wenn man noch nie einen samba aufgesetzt (besser gsagt konfiguriert hat) ist das auch nicht so trivial zu lösen. ich bin lange gesessen bis er das tat was ich wollte
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Alt 25.07.2008, 22:26   #6
Wildfoot
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Zitat:
Zitat von buntstift Beitrag anzeigen
klar wärs empfehlenswert.
aber wildfoot hat ja selbst gesagt auf seiner maschine ist das windows schon drauf und der mensch (wildfoot himself) ist faul, also möchte das nicht ändern (bzw vl kann er auch nicht, weiß nicht wie vertraut du mit linux bist, wildfoot?).

und wenn man noch nie einen samba aufgesetzt (besser gsagt konfiguriert hat) ist das auch nicht so trivial zu lösen. ich bin lange gesessen bis er das tat was ich wollte
Ein paar sehr wichtige Knackpunkte werden da erwähnt. Mit Linux bin ich nur sehr schwach vertraut, hatte mal vor Jahren ein Suse 6.4 und dann etwas später nochmals ein Suse 8.0 System aufgesetzt, aber das wars dann.
Und mit Netzwerken und Servern kenne ich mich eigentlich nur als User auf Freigabe-Ebene aus. Also so Aussagen wie:

"dann natürlich auf dem server noch die ACL setzen ... "

Hä, was?? What dat denn???

Jedoch, wie gesagt, innerhalb des Privat-Netzwerks sind 6 PC's von mir direkt, dann noch die 4 PC's meines Vaters und dann noch je ein PC meiner Mutter und meiner Schwester. Also fast schon wie Don es gesagt hat, alle PC's innerhalb eines Hauses verteilt und die meisten von mir.

Darum finde ich die Freigabe eigentlich eine ganz einfache Lösung für mein Problem, müssen doch nur die Daten im Netzwerk verfügbar sein. Leider kann man auch unter Vista nicht(mehr) passwortgeschützt freigeben!!

Man kann ja von WinME halten was man will, aber das war da echt genial!! Beim Freigeben von einem Verzeichnis konnte man angeben, ob frei für alle, oder nur mit PW frei, schreiben für alle oder schreiben nur mit PW. Genau soetwas habe ich mir unter XP und Vista schon weiss Gott sehr häufig gewünscht!!

Gruss Wildfoot
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Alt 25.07.2008, 22:41   #7
Rundumadumleuchtn
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In der Printausgabe vom WCM (Juli) ist ein Artikel von Martin bzgl. Home Server!
Ein sehr Umfangreicher auf WHS-Basis und ein zweiter auf FreeNas, wär das nichts für dich?
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Mobben, Schleimen, Zündeln, Fraktionieren oder Quotenschänden ist mir ein Gräuel.
„Der eine sieht nur Bäume, Probleme dicht an dicht, der andere sieht Zwischenräume und das Licht“.

zum Beisl
warp2search
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Alt 25.07.2008, 22:52   #8
Don Manuel
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Zitat:
Zitat von Rundumadumleuchtn Beitrag anzeigen
.... FreeNas, wär das nichts für dich?
Das ist mir auch schon in den Sinn gekommen. Das beruht zwar auf Linux, allerdings läuft die Konfiguration in einem Webinterface, also sehr bequem.
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Alt 25.07.2008, 23:46   #9
Wildfoot
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Soweit ich das verstanden habe, gibt es von NAS verschiedene "Versionen". Ein "normales" NAS ist glaubst ein HD-Verwaltungs-Ding (also Hardware), welches mittels RJ-45 direkt an ein Netzwerk angehängt werden kann.
Soetwas kommt nicht in Frage, weil ich diese Hardware erst kaufen müsste, und ich sehe nicht ein, warum ich etwas kaufen soll, das ich auch mit einem meiner schon vorhandenen 6 PC's erreichen kann.

FreeNAS ist aber glaubs Software, welche auf einem PC läuft, oder?? Bräuchte man aber dazu nicht auch wieder eine konsequente User-Struktur?? Und wo würden dann im Endeffekt die Unterschiede zu einem freigegebenen Verzeichnis liegen.

Bezüglich Energie werd ich mir wohl auch noch was überlegen müssen, mein jetztiger "Server", ein QX9650 Sys. mit HD3870, braucht im Idle sicherlich gut so zwischen 150 bis 170 Watt?? Das Zimmer ist am Abend jedenfalls immer recht warm.

Naja, in CH ist es etwas schwierig an eine printout Version des WCM's zu kommen.

Gruss Wildfoot
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Alt 26.07.2008, 00:13   #10
Rundumadumleuchtn
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Zitat:
Naja, in CH ist es etwas schwierig an eine printout Version des WCM's zu kommen.
Zitat ende.

Könnt ja vielleicht eine „auftreiben“ und dir zukommen lassen.

Hab geschrieben „ nicht allzu differenzierbar“ und mein damit: ich Zitiere aus dem WCM

Win Home Server ……….. Absatz Benutzerkonten:
Wie schon erwähnt besteht bei den Benutzern wie auch bei den Clients eine Beschränkung auf maximal 10.
Was Benutzern, die das übliche Rechtesystem von Windows kennen etwas seltsam vorkommen wird, ist das man sich bei den Zugriffsrechten für die Shares nur zwischen „Keine, Lesezugriff und Vollzugriff“ entscheiden kann und man beispielsweise einem bestimmten User die Änderungen von Dateien nicht verbieten kann, ohne ihm alle Schreibrechte zu nehmen.

FreeNas 0.69b1 ………………. Allerdings gibt es im Bereich der Userverwaltung und Zuweisung noch Defizite. So kann der Zugriff auf einzelne Shares nicht Verschiedenen Usern zugeordnet werden, sondern bis Version 0.7 kommt, unterstützt das Webinterface nur eine generelle Userverwaltung mit Passwort.
Man hat also entweder Zugriff auf alle Laufwerke oder auf keine.

Zitat ende!
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Geändert von Rundumadumleuchtn (26.07.2008 um 00:41 Uhr).
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