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#1 |
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SYS64738
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Ich könnte die das LS-XHL Linkstation NAS von Buffalo empfehlen.
Einfache Einrichtung und Wartung. Kann 10/100/1000. Daher wenn Du die "richtige" Verkablung hast (ab CAT 5E) kannst sogar im Gigabit-Bereich darauf zugreifen. Verwende ich selber daheim und bietet einiges für wenig Geld ![]() |
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#2 | |
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Inventar
![]() Registriert seit: 23.03.2000
Ort: Graz
Alter: 72
Beiträge: 3.567
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Zitat:
Dazu kommt noch das Betriebssystem. Wenn man nicht den Tausender für das vollwertige Windows-Server-Betriebssystem ausgeben will, kann man zur Not auch ohne auskommen. Dennoch würde ich entschieden für ein Server-Betriebssystem plädieren, da es einige Vorteile bietet (vor allem langfristig). Wie geht es nun billiger? Linux geht nur, wenn man einen Experten im Haus hat. Das nächstbilligere ist der Windows-Home-Server, der bei 8 Clients vielleicht noch in Frage kommt (Experten vor!). Unbedenklich wären Windows-2000-Server und vor allem Windows-2003-Server, an die man billig oder zumindest günstig herankommen kann. Mit einem Server-Betriebssystem hast du leichter eine zentrale Virenabsicherung, die E-Mails können zentral verwaltet werden, die gemeinsamen Daten können leicht mit Zugriffsberechtigungen versehen werden und für die Datensicherung gibt es sowohl bei Soft- wie auch Hardware eine große Auswahl, die direkt im Server installiert werden kann. Mit einer zusätzlichen Workstation geht das alles im Prinzip auch, allerdings mit mehr Aufwand und letztlich weniger sicher. Ein NAS alleine in einem professionell genutzten Netzwerk ist in meinen Augen Pfusch. Es sollte nur als Erweiterung eines bestehenden Servers eingesetzt werden. Und zwar dann, wenn der Server noch ausreichend Leistung hat, aber nicht ohne große Kosten erweitert werden kann. ![]()
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Ciao |
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#3 |
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SYS64738
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Also ich bin nicht ganz deiner Meinung.
Wenn das NAS "nur" als Ablage dienen soll, warum sich gleich einen ganzen Server mit allem drum und dran zulegen? Ist in meinen Augen ein bisserl überpowerd. Aber natürlich auch eine Frage der Brieftasche und des Know-How. Wie willst denn die Mails zentral verwalten? Meinst Du einen ausgewachsenen Exchange-Server? Da brauchst dann bald einen eigenen Admin, der sich um die Server kümmert ![]() |
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#4 |
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Master
![]() Registriert seit: 24.02.2002
Ort: Wien
Alter: 40
Beiträge: 611
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Free Software. Free Society. Better Lives. |
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#5 |
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Gesperrt
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Wieso ?
Gibt es extern keine Linux-Experten ? Sind Windows-Experten keine Experten ? Braucht man für einen Windows-Server keine Experten ? Es hängt wohl immer von den verfügbaren Leuten ab. Bzw. im professionellen Umfeld steht und fällt alles mit dem Lieferanten. Wenns dort nur Windows-Leute gibt, würde ich jedenfalls die Finger davon lassen. Das macht keinen professionellen Eindruck. Denn die raten mir dann ja in jedem Fall, daß ich von Linux die Finger lassen soll. Aber nicht, weil sie mich gut beraten, sondern einfach, weil sie keine Ahnung davon haben. Sie könnens eben nicht anbieten und unterstützen, also was sollen sie schon sagen ? |
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#6 |
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der da unten wohnt
![]() Registriert seit: 15.07.2000
Alter: 52
Beiträge: 11.502
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@Franzk: ein MS Server 2008 kostet ca. € 160,- wennst nicht mehr als 15 user hast. (foundation edition) Da hast auch gleich eine spitzen datensicherung dabei, volumenschattenkopien usw. da ist es fast unmöglich die daten zu verlieren.
Kann mir nicht vorstellen das deine ordisoftware ohne DB auskommt, wirst schon einen sql server brauchen, da kannst dir das nas auf den bauch picken.
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Greetings LouCypher |
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#7 | |
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Master
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Zitat:
hast dazu ein angebot bzw. einen link? so billig konnt ich bis jetzt nix finden
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.::.www.sillerdesign.de.::. "Everybody wants to go to Heaven, but nobody wants to go today!" |
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#8 | |
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Super-Moderator
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Zitat:
weiters sind 8000 euro eigentlich nicht viel geld wenn es ein ordentliches angebot war. ein server mit os, datensicherung und entsprechender garantie/wartung über mehrere jahre hat seinen preis. |
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#9 |
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der da unten wohnt
![]() Registriert seit: 15.07.2000
Alter: 52
Beiträge: 11.502
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ja ich finde es auch eigenartig, wenn man 10 jahre lang studiert, um teures geld eine praxis aufbaut, einrichtet, personal anstellt und dann die edv ohne die die praxis stillsteht und auf der wichtige patientendaten lagern, praktisch beim hofer kauft.
Hab selber einen ähnlichen fall der hat immer wieder stundenlange ausfälle weil bei der edv gespart wird, einmalige €8000,- wären da wirklich ein klacks im vergleich gewesen. Den foundation server bekommst als enduser nur im bundle mit hardware. Lenovo, HP, Siemens zb. liefern server damit aus, kosten ab ca. €800,-
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Greetings LouCypher |
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#10 | |
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SYS64738
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Zitat:
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