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| Guru, e-Zitate & Off Topic Der WCM-Guru auch online, mysteriöse technische Angaben und sonstige 'Verlautbarungen' |
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#91 |
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Elite
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Beiträge: 1.271
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ich stell mir nichts schöner vor als leben zu erschaffen und kenn genug frauen die da genau gleich denken.
ich fühle mich diskriminiert, dass ich keine kinder bekommen kann. das muss sofort gesetzlich geändert werden ![]()
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"Geschichte sind die Lügen auf die man sich geeinigt hat." Napoleon Bonaparte. |
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#92 |
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der da unten wohnt
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Alter: 53
Beiträge: 11.502
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dafür kannst du, theoretisch zumindest mehrere kinder am tag machen, eine frau würde trotz moderner medizin auf nicht mehr als 3-4 im jahr kommen
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Greetings LouCypher |
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#93 |
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Ex-Abonnent
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3-4 im Jahr? Das möcht ich sehen
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http://www.gehtnet-gibtsnet.at Die Benutzung von WLan-Verbindungen fördert Pickel und führt zur Erblindung Starkstrom kann Schäden am PC verursachen Life is too short - don't be a dick! |
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#94 |
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Gesperrt
Registriert seit: 23.08.2000
Beiträge: 3.692
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vierlinge
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#95 | |
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der da unten wohnt
![]() Registriert seit: 15.07.2000
Alter: 53
Beiträge: 11.502
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Zitat:
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Greetings LouCypher |
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#96 |
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Gesperrt
Registriert seit: 14.08.2003
Alter: 48
Beiträge: 915
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für gleiche arbeit gleiches geld, ist ja nur recht und billig wie ich finde. da gibt es für mich persönlich kein kinder argument, kein arbeiter / arbeiterinn ist unersetzbar, zumindest sollten 12 bis 18 monate babypause für jeden durchschnittsarbeitsplatz machbar sein. auch ein arbeitsplatz einer frau mit erweiterter verantwortung, kann meistens sehr gut aus dem eigenen team vertreten werden.
mit fällt aber bei einigen frauen sehr negativ auf, dass meist garnicht groß um das gehalt verhandelt wird. freiwillig werfe ich persönlich niemanden das geld nach, kein unternehmen hat etwas zu verschenken. freilich sind das nur meine persönlichen erfahrungen, mag sein, dass frauen in anderen firmen generell härter um ihr einkommen kämpfen. aber vielleicht sind wir männer an der "innen" sache selber schuld, hätten wir die frauen über so lange zeit nicht schlecht behandelt und teilweise zu wenig ernst genommen. ich behaupte mal, dass tiere heute mehr rechte haben, als frauen in unseren breiten vor 100 jahren hatten. |
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#97 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Tja und in 100 Jahren haben Männer so viele Rechte wie die Frauen dieselbe Zeitspanne früher.
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#98 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 24.01.2001
Beiträge: 5.631
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Das Thema "Gleichbehandlung" ist ein aufgesetztes.
Einerseits ist es in Österreich für Männer wie Frauen schwieriger geworden einen Arbeitsplatz zu finden, wenn man arbeitslos ist. Daß der Ernährer durch den Patchwork-verschwiegen wird er gern wenn es notwendig erscheint-Mann ersetzt wird, wird in der ganzen Diskussion gerne unter den Tisch fallengelassen. Unehrliche Verhältnisse + Nichteinsetzung des/r Neuen als Ernährer schaffen eine Situation, wo es vordergründig um Gleichbehandlung geht, tatsächlich aber um Schutz vor der Konsequenz einer Bekanntgabe einer neu eingegangenen Partnerschaft. Die ganze angestossene Diskussion ist verlogen: Wunschziel: Frau 100%+? eines Männereinkommens + staatliche Zuschüsse für alle Kinder in Obsorge + Unterhalt + neuer Partner ohne finanzielle Verpflichtung gegenüber seiner "Frau". Genau darum geht es, und nicht um die simple Anhebung der Fraueneinkommen. "The Winner takes it all" ohne gerichtlichen Ausgleich, möglichst an den Gerichten vorbeiarbeiten im Streitfall. DAS kommt aus Amerika und damit zunehmend die Hinnahme, daß man Familien wegen Patchworkverhältnissen (oftmals im Unklaren !) zerstört. Man sieht sich irgendwelche Verfolgungsjagden auf amerikanischen oder britischen usw. Autobahnen an oder Einsätze in US-Haushalten, in denen es drunter und drüber geht wegen nicht ursprünglichen Partnerverhältnissen und der Ausgrenzung zusätzlich und der Abwrackung der "Partner". Ich halte aus diesen verdeckten, versteckten Gründen die gestafftelte Einsetzung des jeweiligen Partners einer Frau für 20% der privatpensionsrechtlichen Absicherung einer Frau für geboten. (Standard 100 Euro ergibt 20 Euro vom Mann für die Frau). Nichts halte ich von der Freihaltung von neuen Partnern von Unterhaltspflicht. Das erst wird die Promiskuität (sei sie auch aus reinen Triebgründen bedingt) empfindlich einbremsen, wenn bereits Kinder da sind. Nur ist es so, daß dies eine Mussbedingung werden muss - sprich unbedingt ohne Entscheidungsspielraum. Die Löhne und Gehälter werden sich langsam angleichen. Die unehrlichen Verhältnisse sind es, die den Sprengstoff bilden und warum es so bergab geht mit familiären Verhältnissen. Der Verteilungskampf von Volk A oder Volk B ist ein heimtückischer Begriff, um Promiskuität zum eigenen Vorteil zu nutzen. Arbeitgeber -> Arbeitnehmer -> Kinder und abgehalfterte leibliche Elternteile jm2c Kikakater |
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#99 |
![]() ![]() Registriert seit: 01.01.1980
Ort: Wien
Beiträge: 65.570
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Jetzt wissen es wir wieder - Promiskuität, also der freizügige Wechsel von Sexualpartnern, ist schuld an allem.
Erinnert irgendwie an die Regenwurmlogik... Guru |
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#100 | |
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Inventar
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Zitat:
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