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Inventar
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Beiträge: 5.631
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Es hilft alles nichts, die Prescott CPU verursacht Performance-Einbußen
Die Fakten zur Strategie von Intel 64bit auf dem Schreibtisch des Heimanwenders zu verhindern: 1) Die Prescott-CPU braucht sehr viel Strom, wird sehr warm und schafft wenig bis gar keine Mehrleistung im Vergleich zum Vorgängermodell ... 2) Der vergrößerte Cache Speicher wird als Kompensation für die verlängerten Prefetch Queues verwendet, Mehrleistung ebenfalls Null bzw. ein "weniger" an Leistung ... 3) Die Anhebung der CPU Taktfrequenz bedingt zwingend das Verlängern der Prefetch Queues ( virtuell zwei Queues - bezogen auf Hyperthreading - eigentlich ist es eine Prefetch Queue ). Die Verlängerung der Prefetch Queues hat eine Verlangsamung des Prozessors zur Folge, weil dieser ständig mit dem Laden derselben beschäftigt ist). 4) Kleine Unstimmigkeiten - viele bedingte Verzweigungen - im Code haben zur Folge, daß die Leistung der CPU - ähnlich dem wegstreckenmäßig großen Ablenken beim minimalen Antippen am Ende einer 2 Meter langen Stange - massiv abnimmt. 5) Codeoptimierungen (neuere Compiler) können dieses Wirkungsprinzip (Punkt 4) nicht beseitigen, nicht einmal eindämmen. 6) Die Athlon64 CPU macht das einzig Richtige: Verbreiterung der Register und Fortführung der FPU Einheiten. 7) Das sich Weigern Intels 64bit Register den CPUs zu gönnen, hat etwas mit mangelnden Patenten zu tun. 8) Selbst bei Einsatz von 64bit Registern hat dies noch keinen Leistungsgewinn zur Folge. Der Grund liegt in den Prefetch Queues, die unbedingt in ihrer Länge gleichgehalten werden müssen. Fazit: Soviel Geldvernichtung und Energieverschwendung grenzt an Zynismus Meine Empfehlung: Fernhalten von soviel Kurzhaltigkeit, zum Besten des Wohls anderer und seiner selbst. |
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