P-Faktor bei GA-Props
Hallo zusammen
Ich bin im FS eigentlich vorwiegend ein Airliner-Knüppler. Aber seit dem Fs 2002 mit seiner tollen Landschaftsdarstellung, fliege ich auch gerne mit GA-Props. Dabei setzte ich, wegen der Flugdynamik, nur auf Payware. Nämlich die RealAir SF-260 Marchetti , die FSD Piper Seneca, sowie die Carenado Beech Bonanza.
Mir fällt auf, dass die Abbildung des P-Faktors bei diesen 3 Maschinen total unterschiedlich ausfällt. Dass man, während und nach dem Takeoff, relativ stark ins Seitenruder treten muss, erscheint mir logisch. Bei Reisegeschwindigkeit finde ich das Ganze etwas merkwürdig. Während die Seneca den Kurs ohne jegliche Gegenkorrektur relativ sauber einhält und die Beech Bonanza nur ein Bisschen Seitenrudertrimmung verlangt, bricht die FS-260 auch m Reiseflug stark aus, wenn man nicht andauernd heftig ins Seitenruder tritt.
Verhält sich das bei den realen Flugzeugen auch so?
Gruss: Hugo
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