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#51 | |
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der da unten wohnt
![]() Registriert seit: 15.07.2000
Alter: 52
Beiträge: 11.502
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Zitat:
2. wie du aus meinem beitrag herauslesen willst das ich nichtwähler sein soll kapier ich nicht - ich würde nie eine wahl auslassen. @rev antun: du bist also der meinung das die polizei versagt solange unsere verbrechensrate nicht bei 0 liegt? Wien ist eine sichere stadt, das betreten keiner gegend bedeutet ein todesurteil, ist nichtmal wirkich riskant.
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Greetings LouCypher |
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#52 |
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Gesperrt
Registriert seit: 14.08.2003
Alter: 48
Beiträge: 915
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Na zu meiner Zeit standen im Klassenbuch noch Name, Anschrift und ggf. Telefonnummer. Meine Schülerakte war sicher so dick, dass sich paar Lehrer einen Bandscheibenvorfall geholt haben
![]() Klar ist nicht alles schlecht, auch nicht alles gut, aber es bewegt sich halt nicht viel, und wenn, dann nur sehr langsam. Ich hab grundsätzlich auch sehr großen Respekt vor der Leistung von Lehrern, ich würde warscheinlich nur noch mit Pumpgun unterrichten, zumindest an manchen Schulen Mir geht es nur darum, dass man den Menschen die Wahl nimmt, man wird verpflichtet, eigentlich immer mit Strafandrohung etwas zu machen. Man hat eben keine realen legalen Möglichkeiten nein zu sagen. Als Beispiel können wir gern bei den Lehrern bleiben. Was kann ein Schüler oder Eltern machen, wenn etwas mit dem Lehrer nicht passt? Ich meine jetzt nichts illegales wie sexuelle oder handgreiflich Übergriffe, einfach nur nromale Dinge. Sagen wir einfach der Lehrer macht seinen Job gerne, ist auch motiviert, hat aber nahezu kein Talent fürs unterrichten. Schüler quelen sich teilweise Jahrelang mit so einem Lehrer. Ich rede nicht davon, dass man einen Lehrer als Schüler vielleicht nicht leiden kann, da gehts darum was zu lernen, vielleicht auch andere Dinge. Also was kann man da machen, ich sage mal nichts, damit muss man sich Abfinden. Manche Menschen ist es eben gegeben zu unterrichten, manchen auch nicht, aber als Schüler und Eltern muss man damit leben, ggf. eine andere Schule, was aber doch meistens negativ für Schüler ist. Habe von einem Fall gehört, wo ein Schüler einen Lehrer heimlich bei verbalen entgleisungen gefilmt hatte (kommt bei dem angelich öffter vor). Da wurde eine Schülerin als Schlampe bezeichnet usw. Die Filmerei ist dann aber aufgeflogen, der Lehrer hatte das Handy konfisziert und das Video gelöscht. Und bestimmt ist nicht jeder Lehrer so, was machen wenn doch? Ich kann euch deswegen voll zustimmen, nicht das sammeln der Daten ist das Problem, sonder der mögliche Missbrauch selbiger. Aber das ist irgendwie so, als ob man vorm Fallschirmspringen keine Angst hat, aber vor dem Aufprall Selbe wie oben, man kommt der Sache nicht bei, man kann nichts machen, sofern der Datenmissbrauch nicht quer druch die Medien ginge, würden da siche keine einzelnen Beamten eine angemessene Strafe bekommen, geschweige ihren Job verlieren. |
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#53 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 30.03.2000
Ort: NÖ
Alter: 64
Beiträge: 1.508
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Natürlich ist es schwer einen Beamten und Lehrer los zu werden. Wenn er keine Dienstverfehlung begeht, dann gar nicht! Zu Recht!!! Da gibt es wenigstens keine Willkür. ABER: wenn ein Beamter mit den Daten Missbrauch betreibt, ist er weg! Ganz einfach. Sollte das nicht der Fall sein, liegt es wohl an Seilschaften. Das ist aber kein prinzipielles Problem des Beamtentums, sondern der politischen Kultur.
Bei deinem Beispiel mit den heimlich(!?) gefilmten Lehrer dreht sich mir der Magen um! Wo bleiben all jene, die sich über den Überwachungsstaat aufregen? Der Staat darf nicht überwachen, aber ein Schüler darf heimlich seinen Lehrer filmen und das gegen ihn verwenden? Super Gerechtigkeitssinn! Wobei: auch ich bin schon des öfteren von meinen "Helden" gefilmt worden. Ist kein Problem, wenn es sich im Rahmen eines freundschaftlichen Lehrer-Schüler-Verhältnis bewegt. Aber, wenn es für mich beleidigend ist oder veröffentlicht wird, habe ich - wie jeder andere Staatsbürger in so einem Fall - das Gesetz auf meiner Seite und der Schüler hat massive Probleme (nicht nur mit dem SchUG!). |
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#54 |
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Abonnent
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Ich kenn mich mit den betreffenden Gesetzen nicht aus, aber in dem angesprochenen Fall, wo ein Lehrer wiederholt verbal entgleist, gibt es ja wohl keine andere Möglichkeit, um zu Beweisen zu gelangen. Überwachung ist eine Sache, aber das Dokumentieren des Niedermachens von Schülern eine andere. Beschimpfungen sind meines Wissens nach nicht erlaubt.
Es ist etwas anderes, wenn man als Gruppe vom Turnlehrer neckisch als Wappler tituliert wird, oder ob jemand individuell als Schlampe beschimpft wird.
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"Ford," he said, "you're turning into a penguin. Stop it." |
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#55 |
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der da unten wohnt
![]() Registriert seit: 15.07.2000
Alter: 52
Beiträge: 11.502
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ungeschickte wortwahl aber schlampe ist ursprünglich eine bezeichnung für jemanden der schlampig ist, eine ältere person könnte dies auch durchaus in diesem zusammenhang meinen.
Illegal filmen ist aber kein beweis, abgesehen davon reichen ein paar zeugenaussagen und zeugen gibt es in einer klasse ja genug.
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Greetings LouCypher |
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#56 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 30.03.2000
Ort: NÖ
Alter: 64
Beiträge: 1.508
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@mendaxx: Also bitte, das kann es wohl nicht sein! Sobald die eigenen Interessen dahinter sind, ist eine Gesetzesübertretung erlaubt? Nur weil man angeblich keine anderen Mittel hat, darf man sofort geheim filmen? Na, sicher nicht!
Aber Lou hat es schon gesagt: in einer Klasse gibt es immer 20 und mehr Zeugen. Da ist das geheime Filmen nur eine gute Ausrede! |
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#57 |
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Abonnent
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Wie schon gesagt, ich kenn mich mit den Gesetzen, die hier angewendet werden müssten, nicht aus. Mir ist bewusst, dass es ein heikles Thema ist, denn ich bin prinzipiell gegen Überwachung - nicht nur dann, wenn sie mich betrifft. Was ich ausdrücken wollte, ist dass ich Verständnis dafür hätte, wenn ein Klassenkamerad filmt, wie ein Mitschüler beschimpft wird. Ich halte Schlampe für einen ziemlich derben Begriff.
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"Ford," he said, "you're turning into a penguin. Stop it." |
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#58 | |
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Gesperrt
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Zitat:
Solange niemand eine Idee hat, wie man die "Schlechten" besser macht bzw. nötigenfalls entfernt und/oder die "Guten" belohnt bringt das ganze hin und her nichts. Denn es wird sich nichts ändern, es wird alles so bleiben wie es ist, wenn man es nicht "ernst meint" und konkrete Handlungen setzt. Leeres Bla-Bla den lieben langen Tag kennen wir von unseren Politikern. Solange sich niemand festlegen will, keine konrekten Vorschläge hat und nur darauf wartet dem anderen eins auszuwischen ist das alles nur eine verlogene und scheinheilige Diskussion. Genau deswegen bin ich absolut nicht an diesem kranken Getue interessiert. |
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#59 | |
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Inventar
![]() Registriert seit: 30.03.2000
Ort: NÖ
Alter: 64
Beiträge: 1.508
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#60 | |
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Inventar
![]() Registriert seit: 30.03.2000
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