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| Guru, e-Zitate & Off Topic Der WCM-Guru auch online, mysteriöse technische Angaben und sonstige 'Verlautbarungen' |
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#151 |
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Alter Sack
![]() Registriert seit: 19.09.1999
Ort: An der schönen alten Donau
Alter: 53
Beiträge: 1.579
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Da könnte man jetzt stundenlang weiterphilosophieren, ob man in bestehende Arbeitsverträge eingreifen kann/soll/muss.
Das entscheiden eh nicht wir (obwohl sich hier manche so aufführen, als ob sie das könnten).
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Viele Grüße Alex (SUV-Fahrer aus Leidenschaft) |
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#152 | |
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Elite
![]() Registriert seit: 15.10.2001
Beiträge: 1.271
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Zitat:
dann ist doch eigentlich jede diskussion sinnlos, oder nicht? (noch bin ich zu jung um als bundespräsident kandidieren zu können )
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"Geschichte sind die Lügen auf die man sich geeinigt hat." Napoleon Bonaparte. |
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#153 |
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Elite
![]() Registriert seit: 15.10.2001
Beiträge: 1.271
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www.orf.at
http://www.orf.at/030829-66360/index.html 29. August 2003 Junge Menschen zahlen ins Pensionssystem mehr ein, als sie je bekommen werden, alte Menschen kriegen mehr heraus, als sie je eingezahlt haben. Das behauptet eine Studie über das Generationenverhältnis, die nun das Nachrichtenmagazin "Format" präsentiert. Eine "Generationenbilanz" Mittels der in den neunziger Jahren von US-Ökonomen entwickelten "Generationenbilanz" wurde vom Ökonomen Reinhard Koman gemeinsam mit zwei Kollegen aus der Schweiz und den USA ermittelt, welche Jahrgänge im Schnitt zu den Profiteuren und welche zu den Verlierern des österreichischen Sozialsystems gehören. Während ein 68-Jähriger um 192.000 Euro mehr lukriert, als er eingezahlt hat, wird ein heute 28-Jähriger im Laufe seines Lebens 113.000 Euro mehr einzahlen, als er tatsächlich bekommt. Die jungen "Nettozahler" Das Ergebnis zeige, dass die Generation 60 plus stark von der Umverteilung profitiert, während die heute 20- bis 35-Jährigen zu den "Nettozahlern" des Systems gehören. Am besten steigen laut Studie die heute 73-Jährigen aus. Ihr "Generationenkonto" weist ein Plus von 199.000 Euro aus. Den heute 33-Jährigen wird ein Malus von 108.000 Euro prognostiziert, ein Verlust von 113.000 Euro blüht den heute 28-Jährigen. Mit 53 gerade noch davongekommen Glaubt man der Studie, dann sind alle unter 48 benachteiligt, bekommen also weniger, als sie einzahlen. Wer heute über 53 Jahre ist, kommt gerade noch mit einem Plus davon. Studienautor Koman sieht den Ursprung dieses Ungleichgewichts im Pensionssystems begründet. Experte für eine differenziertere Sicht Der Ansicht, die Jungen seien die Nettozahler in unserem augenblicklichen Pensionssystem, widersprach aber erst unlängst der WIFO-Pensionsexperte Alois Guger. Gegenüber dem "Standard" (Donnerstag-Ausgabe) erinnerte Guger daran, dass die Jungen zwar 150 Mrd. Euro an Staatsschulden "erbten". Sie "erbten" auf der anderen Seite aber auch 290 Mrd. Euro an Privatvermögen. Guger erinnerte auch an Fakten abseits blanker Zahlenspiele - etwa Verbesserung von Infrastruktur, ein breiterer Zugang zu Bildung. Guger formuliert seinen Vergleich bildlich: "Man kann nicht nur das größere Stück vom Kuchen, das die Älteren erhalten, vergleichen und diskutieren." Das kleinere Stück Kuchen für die Jungen habe doch einen höheren Kalorienanteil, erinnerte der WIFO-Experte im "Standard". wenn ich mir das so durchlese, dann ist meine generation bezüglich pensionssystem sowieso die beschissene. da "reizen" doch gesunde 54-jährige pensionisten umso mehr!
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"Geschichte sind die Lügen auf die man sich geeinigt hat." Napoleon Bonaparte. |
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#154 | |
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Lady of the Rings
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Wenn es nicht wichtig ist zu siegen, warum zählen wir dann die Punkte? |
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#155 |
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Alter Sack
![]() Registriert seit: 19.09.1999
Ort: An der schönen alten Donau
Alter: 53
Beiträge: 1.579
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Ach Netsuya, offenbar gibt es zu wenige wie dich.
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Viele Grüße Alex (SUV-Fahrer aus Leidenschaft) |
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#156 | |
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Gesperrt
Registriert seit: 25.05.2003
Beiträge: 1.492
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Zitat:
das frag ich mich auch? wenn firmen einfach in kollektivverträge eingreifen,schreit auch keine KronenZeitung. also gleiches recht für alle! |
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#157 | |
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Elite
Registriert seit: 28.08.2000
Beiträge: 1.279
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Zitat:
Ich kann leider nicht so ausschweifend antworten, da ich meinen Lebensunterhalt mit Arbeit finanziere. |
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#158 | |
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Gesperrt
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Zitat:
ich kann mich noch genau erinnern, daß zu dieser gerade vom gehalt als "springer" alle bei der post so geschwärmt haben. wahrscheinlich wegen der zulagen, aber so genau habe ich das damals nicht feststellen können. ich hätte damals gerne so einen job gehabt, nur leider habe ich niemanden bei der post gekannt, der mich reingebracht hätte. andere, deren vater z.b. bei der post war, hatten mir sowas kein problem. eigenartig nicht ? ich kann mir vorstellen, daß es vielleicht heute nicht mehr so ist, aber damals denke ich schon. wegen deinem gehalt. hast du da nur das "nackte" grundgehalt genannt und auf die zulagen vergessen ? was verdienst du heute wirklich netto (inklusive aller zulagen) ? nur damit wir uns was darunter vorstellen können, wie sich das so im laufe der zeit entwickelt und was da noch dazukommt. denn wenn du eine zahl nennst, musst du die anderen auch nennen, damit da kein falscher eindruck entsteht. amtsvorstandspauschale, betriebssonderzulage, nebengebührenwert, mehrleistungszulage für schreibkräfte usw. da gibts ja offensichtlich einen ganzen haufen davon. |
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#159 | |
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Gesperrt
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Zitat:
ABER, und das habe ich absichtlich in großbuchstaben geschrieben, so wie in allen unternehmen, haben auch die öffentlichen stellen die pflicht, möglichst wirtschaftlich mit dem geld des eigentümers bzw. in diesem fall steuerzahlers umzugehen. und genau darum gehts. das finde ich schon wichtig, nur um da nicht vom eigentlichen problem abzulenken. |
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#160 | |
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Gesperrt
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Zitat:
mit dem "so und so vielen jahren" hast du mich aber auch neugierig gemacht. was steht denn da exakt drin ? hast du da schon mal was konkretes gesehen ? bei dem obigen url vom utakurt (von der fraktion sozialistischer gewerkschafter) steht irgendwas drin, daß man ab 60 jahren seinen vollen pensionsanspruch hat. (lässt sich im inhaltsverzeichnis leicht finden) zuvor muss man 15 jahren gearbeitet haben, um einen pensionsanspruch zu erwerben. wenn man früher geht, muss man abschläge von der pension in kauf nehmen. ausnahmen sind z.b. wenn man als erwerbsunfähig eingestuft wird, dann bekommt man die volle länge. jetzt hätte ich gerne gewusst, wie viele von denen in der PRAXIS als erwerbsunfähig gelten ? ich meine ist ja keine kunst, jeder ältere mensch hat irgendwelche wehwechen. wer ist schon gegen das altern immun ? nur die frage stellt sich, wie "wohlwollend" man mit den millionen oder milliarden des steuerzahlers umgeht. denn die pensionen wird ja nicht die post bezahlen, oder doch ? |
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