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Guru, e-Zitate & Off Topic Der WCM-Guru auch online, mysteriöse technische Angaben und sonstige 'Verlautbarungen'

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Alt 29.08.2003, 14:23   #151
Alex1
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Da könnte man jetzt stundenlang weiterphilosophieren, ob man in bestehende Arbeitsverträge eingreifen kann/soll/muss.
Das entscheiden eh nicht wir (obwohl sich hier manche so aufführen, als ob sie das könnten).
____________________________________
Viele Grüße

Alex

(SUV-Fahrer aus Leidenschaft)
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Alt 29.08.2003, 15:01   #152
jayjay
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Zitat:
Original geschrieben von Alex1

Das entscheiden eh nicht wir (obwohl sich hier manche so aufführen, als ob sie das könnten).

dann ist doch eigentlich jede diskussion sinnlos, oder nicht?

(noch bin ich zu jung um als bundespräsident kandidieren zu können )
____________________________________
"Geschichte sind die Lügen auf die man sich geeinigt hat." Napoleon Bonaparte.

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Alt 29.08.2003, 15:05   #153
jayjay
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www.orf.at
http://www.orf.at/030829-66360/index.html
29. August 2003

Junge Menschen zahlen ins Pensionssystem mehr ein, als sie je bekommen werden, alte Menschen kriegen mehr heraus, als sie je eingezahlt haben. Das behauptet eine Studie über das Generationenverhältnis, die nun das Nachrichtenmagazin "Format" präsentiert.
Eine "Generationenbilanz"
Mittels der in den neunziger Jahren von US-Ökonomen entwickelten "Generationenbilanz" wurde vom Ökonomen Reinhard Koman gemeinsam mit zwei Kollegen aus der Schweiz und den USA ermittelt, welche Jahrgänge im Schnitt zu den Profiteuren und welche zu den Verlierern des österreichischen Sozialsystems gehören.
Während ein 68-Jähriger um 192.000 Euro mehr lukriert, als er eingezahlt hat, wird ein heute 28-Jähriger im Laufe seines Lebens 113.000 Euro mehr einzahlen, als er tatsächlich bekommt.
Die jungen "Nettozahler"
Das Ergebnis zeige, dass die Generation 60 plus stark von der Umverteilung profitiert, während die heute 20- bis 35-Jährigen zu den "Nettozahlern" des Systems gehören.
Am besten steigen laut Studie die heute 73-Jährigen aus. Ihr "Generationenkonto" weist ein Plus von 199.000 Euro aus. Den heute 33-Jährigen wird ein Malus von 108.000 Euro prognostiziert, ein Verlust von 113.000 Euro blüht den heute 28-Jährigen.
Mit 53 gerade noch davongekommen
Glaubt man der Studie, dann sind alle unter 48 benachteiligt, bekommen also weniger, als sie einzahlen. Wer heute über 53 Jahre ist, kommt gerade noch mit einem Plus davon. Studienautor Koman sieht den Ursprung dieses Ungleichgewichts im Pensionssystems begründet.
Experte für eine differenziertere Sicht
Der Ansicht, die Jungen seien die Nettozahler in unserem augenblicklichen Pensionssystem, widersprach aber erst unlängst der WIFO-Pensionsexperte Alois Guger. Gegenüber dem "Standard" (Donnerstag-Ausgabe) erinnerte Guger daran, dass die Jungen zwar 150 Mrd. Euro an Staatsschulden "erbten". Sie "erbten" auf der anderen Seite aber auch 290 Mrd. Euro an Privatvermögen.
Guger erinnerte auch an Fakten abseits blanker Zahlenspiele - etwa Verbesserung von Infrastruktur, ein breiterer Zugang zu Bildung.
Guger formuliert seinen Vergleich bildlich: "Man kann nicht nur das größere Stück vom Kuchen, das die Älteren erhalten, vergleichen und diskutieren." Das kleinere Stück Kuchen für die Jungen habe doch einen höheren Kalorienanteil, erinnerte der WIFO-Experte im "Standard".


wenn ich mir das so durchlese, dann ist meine generation bezüglich pensionssystem sowieso die beschissene. da "reizen" doch gesunde 54-jährige pensionisten umso mehr!
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"Geschichte sind die Lügen auf die man sich geeinigt hat." Napoleon Bonaparte.

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Alt 29.08.2003, 16:20   #154
Tamarah
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Zitat:
Original geschrieben von Alex1
Da könnte man jetzt stundenlang weiterphilosophieren, ob man in bestehende Arbeitsverträge eingreifen kann/soll/muss.
Das entscheiden eh nicht wir (obwohl sich hier manche so aufführen, als ob sie das könnten).
Wozu gibt es dann überhaupt einen Arbeitsvertrag, wenn er sich früher oder später (eher früher als später) sowieso in Schall und Rauch auflöst, weil sich eine Vertragsseite nicht an die darin getroffenen Vereinbarungen hält?
____________________________________
Wenn es nicht wichtig ist zu siegen, warum zählen wir dann die Punkte?
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Alt 29.08.2003, 16:39   #155
Alex1
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Ach Netsuya, offenbar gibt es zu wenige wie dich.
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Alt 29.08.2003, 16:51   #156
Dr. Acula
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Zitat:
Original geschrieben von Netsuya

Wozu gibt es dann überhaupt einen Arbeitsvertrag, wenn er sich früher oder später (eher früher als später) sowieso in Schall und Rauch auflöst, weil sich eine Vertragsseite nicht an die darin getroffenen Vereinbarungen hält?

das frag ich mich auch?
wenn firmen einfach in kollektivverträge eingreifen,schreit auch keine KronenZeitung.
also gleiches recht für alle!
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Alt 30.08.2003, 03:39   #157
Faserschmeichler
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Zitat:
Original geschrieben von jayjay
www.orf.at
http://www.orf.at/030829-66360/index.html
29. August 2003

Junge Menschen zahlen ins Pensionssystem mehr ein, als sie je bekommen werden, alte Menschen kriegen mehr heraus, als sie je eingezahlt haben. Das behauptet eine Studie über das Generationenverhältnis, die nun das Nachrichtenmagazin "Format" präsentiert.
Eine "Generationenbilanz"
Mittels der in den neunziger Jahren von US-Ökonomen entwickelten "Generationenbilanz" wurde vom Ökonomen Reinhard Koman gemeinsam mit zwei Kollegen aus der Schweiz und den USA ermittelt, welche Jahrgänge im Schnitt zu den Profiteuren und welche zu den Verlierern des österreichischen Sozialsystems gehören.
Während ein 68-Jähriger um 192.000 Euro mehr lukriert, als er eingezahlt hat, wird ein heute 28-Jähriger im Laufe seines Lebens 113.000 Euro mehr einzahlen, als er tatsächlich bekommt.
Die jungen "Nettozahler"
Das Ergebnis zeige, dass die Generation 60 plus stark von der Umverteilung profitiert, während die heute 20- bis 35-Jährigen zu den "Nettozahlern" des Systems gehören.
Am besten steigen laut Studie die heute 73-Jährigen aus. Ihr "Generationenkonto" weist ein Plus von 199.000 Euro aus. Den heute 33-Jährigen wird ein Malus von 108.000 Euro prognostiziert, ein Verlust von 113.000 Euro blüht den heute 28-Jährigen.
Mit 53 gerade noch davongekommen
Glaubt man der Studie, dann sind alle unter 48 benachteiligt, bekommen also weniger, als sie einzahlen. Wer heute über 53 Jahre ist, kommt gerade noch mit einem Plus davon. Studienautor Koman sieht den Ursprung dieses Ungleichgewichts im Pensionssystems begründet.
Experte für eine differenziertere Sicht
Der Ansicht, die Jungen seien die Nettozahler in unserem augenblicklichen Pensionssystem, widersprach aber erst unlängst der WIFO-Pensionsexperte Alois Guger. Gegenüber dem "Standard" (Donnerstag-Ausgabe) erinnerte Guger daran, dass die Jungen zwar 150 Mrd. Euro an Staatsschulden "erbten". Sie "erbten" auf der anderen Seite aber auch 290 Mrd. Euro an Privatvermögen.
Guger erinnerte auch an Fakten abseits blanker Zahlenspiele - etwa Verbesserung von Infrastruktur, ein breiterer Zugang zu Bildung.
Guger formuliert seinen Vergleich bildlich: "Man kann nicht nur das größere Stück vom Kuchen, das die Älteren erhalten, vergleichen und diskutieren." Das kleinere Stück Kuchen für die Jungen habe doch einen höheren Kalorienanteil, erinnerte der WIFO-Experte im "Standard".


wenn ich mir das so durchlese, dann ist meine generation bezüglich pensionssystem sowieso die beschissene. da "reizen" doch gesunde 54-jährige pensionisten umso mehr!
Blödsinn.
Ich kann leider nicht so ausschweifend antworten,
da ich meinen Lebensunterhalt mit Arbeit finanziere.
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Alt 30.08.2003, 10:26   #158
The_Lord_of_Midnight
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Zitat:
Original geschrieben von utakurt
So - Lom - des is a Bledsinn - entweder hast Du da seinen Doppelten gesehen oder was weiß ich - aber das ist Unsinn!

Vor 15 Jahren 30.000 ATS netto hat nicht mal ein A-Beamter gehabt - die Postbeamten unterliegen dem sog. PT Schema (es gibt bei Bundesbeamten 9 Klassen, für Lehrer L usw.)

Ein Postamtsleiter ist abhängig von der Größe des Postamtes in PT4 (Ämter mit min 2 Zustellern) - PT2 (Große Wr. Ämter) eingestuft.

Ein Zusteller in PT 8 - ein Schalterbediensteter in PT 5 oder PT 6!


Pt1 sind Akademiker!
So - LOm - und jetzt schaust, was diese Leute im Jahr 2000 verdienbt haben:

http://www.fsgpost.at/pdf/jahrbuch-2000.pdf

Seite 899 - ist öffentlich zugänglich!

So - da ist in der Gehaltsstufe 15 (1 Gehaltsstufe sind 2 Jahre Dienstzeit - dh bei 15 = 30 Jahre Dienstzeit) von ca. 30.000 ATS Brutto die Rede - Meister - wenn ich mir die heutige Besteuerung anschau, müßten da mindesten 40.000 ATS gelöhnt werden, um auf 30.000 ATS Netto zu kommen!


Danke für Deine Behauptung - ich glaube sogar, dass Dui das gesehen ahst - aber so wie Du es darstellst ist es total falsch!

Wie gesagt - vielleicht hast Du etwas vom Doppelten (Urlaubsgeld) gesehen!

Hatte der Amtsleiter vielleicht 10 Kinder - denn die Beihilfe wird mit dem Gehalt mitbezahlt!

Danke nochmals für diese Pauschalaussage!

Ich habe vor 17 Jahren als in PT 4 bei der Post zu arbeiten begonnen - als Amtsleiter (Springer) - Nettogeahlt 8500 ATS!


KOPFSCHÜTTEL
ich weiß nicht, deine zahlen kommen mir irgendwie "frisiert" vor. ich habe damals schon als ferienvertretung (postler) mehr als 10.000 ats netto bekommen. ok, ich hatte da schon matura (weiß nicht, ob das berücksichtigt wird). außerdem war da die aliquote urlaubs- und weihnachtsremuneration dabei, oder wie auch immer das dort genannt wird.

ich kann mich noch genau erinnern, daß zu dieser gerade vom gehalt als "springer" alle bei der post so geschwärmt haben. wahrscheinlich wegen der zulagen, aber so genau habe ich das damals nicht feststellen können.

ich hätte damals gerne so einen job gehabt, nur leider habe ich niemanden bei der post gekannt, der mich reingebracht hätte. andere, deren vater z.b. bei der post war, hatten mir sowas kein problem. eigenartig nicht ? ich kann mir vorstellen, daß es vielleicht heute nicht mehr so ist, aber damals denke ich schon.

wegen deinem gehalt. hast du da nur das "nackte" grundgehalt genannt und auf die zulagen vergessen ? was verdienst du heute wirklich netto (inklusive aller zulagen) ? nur damit wir uns was darunter vorstellen können, wie sich das so im laufe der zeit entwickelt und was da noch dazukommt. denn wenn du eine zahl nennst, musst du die anderen auch nennen, damit da kein falscher eindruck entsteht.

amtsvorstandspauschale, betriebssonderzulage, nebengebührenwert, mehrleistungszulage für schreibkräfte usw. da gibts ja offensichtlich einen ganzen haufen davon.
The_Lord_of_Midnight ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.08.2003, 10:32   #159
The_Lord_of_Midnight
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Zitat:
Original geschrieben von Alex1
Es gibt meines Wissens kein einziges rentables Bahnunternehmen dieser Größe - weltweit.
Wenn man sich weigern will, die ÖBB mitzuerhalten, gibt's nur eine Möglichkeit --> schliessen. Arbeitslose statt Frühpensionisten.
ich glaube, soweit wollen nur sehr wenige gehen. ich zumindest bin froh, daß wir unsere bundesbahnen haben und möchte auch, daß es in zukunft einen öffentlichen verkehr gibt. ehrlich gesagt, es gibt auch keine alternative dazu.

ABER, und das habe ich absichtlich in großbuchstaben geschrieben, so wie in allen unternehmen, haben auch die öffentlichen stellen die pflicht, möglichst wirtschaftlich mit dem geld des eigentümers bzw. in diesem fall steuerzahlers umzugehen. und genau darum gehts. das finde ich schon wichtig, nur um da nicht vom eigentlichen problem abzulenken.
The_Lord_of_Midnight ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.08.2003, 10:39   #160
The_Lord_of_Midnight
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Zitat:
Original geschrieben von Alex1
Ich sag's immer wieder: jedem, der den ÖBBlern etwas neidig ist, steht es frei, sich dort zu bewerben und zu arbeiten. Und es ist halt Neid: "Warum darf der so früh in Pension gehen, und ich nicht?"
Jeder ÖBBler hat einen Arbeitsvertrag, in dem steht, dass er nach so und so vielen Jahren in Pension gehen kann.
Ich möchte die Nörgler hier sehen, wenn sie selbst davon betroffen wären, auf einmal 10 Jahre länger arbeiten gehen zu müssen. Obwohl sie doch einen Vertrag haben ?! DAS gäbe ein Geschrei...

Wir leben in einer Gesellschaft voller egozentrischer Egoisten, die sich nicht einmal die Mühe machen, über den Rand ihres gefüllten Tellers zu schauen, bevor sie verbal um sich schlagen. Und das finde ich traurig.
Macht euch doch die Mühe, und betrachtet andere (Lebens)situationen aus dem Blickwinkel der Betroffenen. Vielleicht seht ihr dann, dass es nicht immer nur gut und böse, schwarz und weiss gibt.
siehst du, GENAU das passiert mir. ich muss 10 jahre länger arbeiten als die leute, die heute in pension gehen. sag jetzt nicht, das ist gar nicht wahr. warte einmal ab, was in 30 jahren ist. (wenn ich bei den öbb wäre, würde ich von weniger als 20 jahren sprechen)

mit dem "so und so vielen jahren" hast du mich aber auch neugierig gemacht. was steht denn da exakt drin ? hast du da schon mal was konkretes gesehen ?

bei dem obigen url vom utakurt (von der fraktion sozialistischer gewerkschafter) steht irgendwas drin, daß man ab 60 jahren seinen vollen pensionsanspruch hat. (lässt sich im inhaltsverzeichnis leicht finden) zuvor muss man 15 jahren gearbeitet haben, um einen pensionsanspruch zu erwerben. wenn man früher geht, muss man abschläge von der pension in kauf nehmen. ausnahmen sind z.b. wenn man als erwerbsunfähig eingestuft wird, dann bekommt man die volle länge. jetzt hätte ich gerne gewusst, wie viele von denen in der PRAXIS als erwerbsunfähig gelten ? ich meine ist ja keine kunst, jeder ältere mensch hat irgendwelche wehwechen. wer ist schon gegen das altern immun ? nur die frage stellt sich, wie "wohlwollend" man mit den millionen oder milliarden des steuerzahlers umgeht. denn die pensionen wird ja nicht die post bezahlen, oder doch ?
The_Lord_of_Midnight ist offline   Mit Zitat antworten
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