Deutscher Erfinder baut Sex-Roboter für 5.200 Euro
Meine Meinung dazu:
Solange geschlechtliche Handlungen dem Zweck des Wachsens und Vermehrens im Sinn der Würdigung von Mann und Frau ausgerichtet sind (absichtlich nicht "auf den Zweck" + "ausgerichtet sind" geschrieben, absichtlich nicht "dem Zweck" + "huldigen" bzw. "dienen" geschrieben) ist das zu begrüssen, solche Androiden zu verwenden.
Es geht beim Geschlechtsakt immer darum, Nachwuchs zu zeugen, nicht dem Lustgewinn zu frönen (Wolllust). Noch weniger geht es darum, jemandem Angst oder Schuld einzureden. Vielmehr sollten alle Menschen, die verantwortlich sind für ihre Handlungen, es nach dem Maßstab des Menschen abwägen, was für jemanden in Ordnung geht.
Es gibt eben einen Unterschied zwischen "Erkennen" und "Erkenntnis(sen)". Das Erste bewirkt das Gute, das Zweite das Schlechte.
Bis man etwas erkennt, macht man viel Schlechtes aufgrund von Erkenntnissen, die man hat.
mfg
Kikakater