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| Linux, UNIX, Open Source Rat & Tat bei Problemen und Fragen rund um GNU/Linux, BSD und sonstige UNIXe |
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#31 |
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Veteran
![]() Registriert seit: 31.07.2001
Alter: 42
Beiträge: 349
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Naja wenn man solche bzw. ähnliche Tools installiert ist es net sehr wunderlich wenn er sich einmal aufhängt.
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Never change a running system !!! |
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#32 | |
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Inventar
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Zitat:
also ich verwede zwar auch (noch) m$, abner eigentlich nur deshalb weil es leider nocht nich alles für linux gibt. zufriedener aus heutiger sicht bin ich mehr mit linux, weil man mehr hilfe/lösungen dafür im internet findet ![]() |
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#33 | |
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Inventar
![]() Registriert seit: 24.01.2001
Beiträge: 5.631
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Zitat:
PHP gibt es auf Windows auch, da bleibt das Lernen auf beiden Systemen als Notwendigkeit, um sich auszukennen und es auch anwenden zu können. |
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#34 |
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Inventar
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Genauso wie die mühsigen Diskussionen Intel/AMD ist auch Linux/Windows mehr eine Religionsfrage. Wirkliche Argumente finde ich in der Diskussion nur wenige.
Besonders witzig, nein, eigentlich schon zu belächeln, finde ich die Aussage, Linux kostet nix, Windows ein Vermögen. Stimmt doch einfach nicht. Stichwort United Linux! Ein ganz wesentlicher Punkt wurde bereits angesprochen. Das sind die Schulungskosten. Und da rede ich nicht von den Admins, die müssen auf beiden OS bestens geschult werden und das kostet in jedem Fall. Viel teuerer kommen da die zig tausenden User. Wenn ich heute jemanden einstelle, ob fürs Sektäteriat, Buchhaltung.... was auch immer, ich KANN einfach davon ausgehen, das Grundbegriffe für Windows und vor allem MS Office gekonnt werden. Sprich: 0 Schulungskosten!!!! Linux und irgendeine Office-Lösung? Da sieht die Sache komplett anders aus. Auch wenn der Funktionsumfang der gleiche ist. Da MUSS ich die Leute einschulen. Und ein weiteres Problem: Es gibt derartig viele Branchenlösungen, die auf MS Office aufsetzen (Buchhaltung, Warenwirtschaft....). Diese Auswahl hat man unter Linux einfach nicht. |
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#35 | |
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Veteran
![]() Registriert seit: 18.07.2001
Beiträge: 384
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Zitat:
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#36 | |
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Inventar
![]() Registriert seit: 24.01.2001
Beiträge: 5.631
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Zitat:
Außerdem importiert und exportiert - ich verbessere mich lädt und speichert - Open Office das MS Office eigene Format. Um Buchhaltungsmäßig durchzustarten brauche ich z.B. ein *.XLS File, das kann ich dann in Open Office ebenso bearbeiten. Das zum Thema "auf Office aufsetzen". Einige Features von MS Office oder Windows zum Totschlägerargument zu machen, ist höchst unfair für 0 € Software, wie es Linux, Open Office und andere Pakete wie z.B. MySQL und auch Apache darstellen. Es geht doch nur um Angstbeißerei und Markenorientierung, keinesfalls um irgendein Überdrübermerkmal einer Software für 1100 € ohne das die Firmen vor Einführung des Gehirnssezierens auch ausgekommen sind. |
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#37 | |
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Super-Moderator
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Zitat:
![]() debian gnu/linux => absolut frei ![]() 0815 user und office kenntnisse? schön wärs, bei 60-70% reicht es gerade um kleine briefe zu schreiben und excel tabellen zu erstellen. für mehr braucht es sündteure kurse (wir haben dafür nen eignen trainer) bei ms kosten die linzenzen für eine workstation schon mehr als die hardware. ![]() |
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#38 |
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Veteran
![]() Registriert seit: 18.07.2001
Beiträge: 384
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Was ist so schlecht an United Linux? Warum sollen Firmen nicht auch GNU/Linux inkl. Support einsetzen? Debian schön und gut aber Support musst du dir dann auch von Drittfirmen holen. Der Preis ist ja im Verhältnis zu MS ja auch sehr moderat. O.K. nicht jeder braucht Support aber der Markt ist wohl da für United Linux.
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#39 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 05.01.2000
Beiträge: 3.812
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@mike
Das kommt aber nur davon das alle (fast alle) illegal das Office zu Hause schon benützen. Deshalb braucht man oft weniger für Mitarbeiterschulung auszugeben. Win ist einfach teurer. Rechenbeispiel ohne Hardware: NT Server + Exchange für unbegrenzte User: ~2500-3000 Euro und dann noch die Lizenzen für die Clienten. Fixfertiger Mailserver (Imap,POP3,Webmail,Adminoberfläche) 5-10 Stunden a 70-120 Euro, keine Zusatzkosten für die Clienten. Das Beispiel kann man beliebig vortsetzen. Sloter |
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#40 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 24.01.2001
Beiträge: 5.631
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Wenn wir von den EDV unerfahrenen Anwendern von Computersystemen sprechen ist es wohl wahr, daß Windows einfacher empfunden wird. Trotzdem, mit einem Mindestmaß an Vorwissen spare ich praktisch alle Kosten im Vergleich zu Windows. Denn dann geht es eigentlich nur mehr um das Durchblättern eines 500 Seiten Wälzers über Linux Materie (Zeitraum 1 Sekunde) und ich bin up to date. Spaß beiseite, in Wahrheit kann ich diese Lektüre daheim betrachten, weil ich es sowieso irgendwann einmal brauche, ansonsten bin und bleibe ich auf diesem "meinem" Arbeitsgebiet Analphabet. Das Niederschreiben von Tipps und Tricks, die man manchmal benötigt, beherrscht man.
Linux ist im Vergleich zu Windows jedenfalls so mächtig, daß jede Beschreibung diesem Umstand nur teilweise gerecht wird. Die vielen Bildschirmassistenten tun ein übriges um "die Sache von Linux" voranzutreiben. Bluecurve ist nicht das letzte Wort. Linux ist skalar, Windows nur gegen Backschisch und auch dann nur eingeschränkt, Linux lässt einen frei wählen, Windows entmündigt einen durch allerlei wahnsinnig dümmlich umgesetzte Technologien. Daß die Cash Cow MS Office ein paar nette Features aufweist, die angeblich unverzichtbar sind, reißt MS endgültig die Maske vom Gesicht. Ein Betriebssystem zu schaffen, daß auch "seine Frau" (Steve Ballmers Frau) bedienen kann, läßt den Umkehrschluß zu, daß nicht nur Linux nicht so nett zu Desktopbenutzern ist, sondern eben auch Windows inklusive dem Meilenstein Windows 2000. XP buah eh ... *kotz* Soviele Abstürze wie XP zusammenbringt erleichtert es einem die Aussage, daß Windows bis hinauf zu Windows XP kein besonders stabiles Desktopbetriebssystem ist. |
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