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| Linux, UNIX, Open Source Rat & Tat bei Problemen und Fragen rund um GNU/Linux, BSD und sonstige UNIXe |
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#17 |
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Elite
![]() Registriert seit: 07.02.2001
Beiträge: 1.441
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dann will ich auch mal meine 2cents dazugeben hier.
für den anfänger ist ein windows wohl mit sicherheit einfacher zu bedienen, da viele progs intuitiv erfaßt werden können. aber was kann man/frau auch von einem anfänger schon groß erwarten? im prinzip spricht nichts dagegen anwender in oo oder staroffice arbeiten zu lassen. man findet nur nicht viele anwender, die das ohne weiteres können oder dazu bereit sind. sekretärInnen/sachbearbeiterInnen werden heute in vielen weiterbildungsmaßnahmen auf m$-office produkte geschult. im professionellen bereich ist der kenntnisstand des admin ausschlaggebend. ganz unabhängig vom os. es ist ein irrtum zu glauben, w2k wäre einfacher einzurichten und zu verwalten als unix netze. in beiden fällen braucht man/frau entsprechende erfahrungen. langjährige w2k/nt admins arbeiten auch mit scripten um sich vieles zu vereinfachen. schaut man sich in diesem bereich die möglichkeiten beider os an, so merkt man schnell das linux flexibler ist. viele admins arbeiten auch mit beiden und weiteren os. ach jo vielleicht noch eine bemerkung zum manpower (da ja sowohl at als auch d unter arbeitslosigkeit zu leiden hat.) meine vorstellung geht immer noch dahin, nicht die firmen durch immense lohnnebenkosten zu belasten, sondern den kapitalertrag zu besteuern. greetz artemisia
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globalisierung ist kein schicksal - eine andere welt ist möglich! http://www.attac.at/ |
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