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| Linux, UNIX, Open Source Rat & Tat bei Problemen und Fragen rund um GNU/Linux, BSD und sonstige UNIXe |
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#71 | |
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Master
![]() Registriert seit: 17.08.2001
Beiträge: 578
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80-100 Stunden für:Zitat:
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lg, boo ~ GNU/Linux - there is no substitute! ~ |
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#72 |
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der da unten wohnt
![]() Registriert seit: 15.07.2000
Alter: 52
Beiträge: 11.502
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also ich weiss nicht aber ein netzwerk mit einem server und 20 clients (ms sbs2000, antivirus, backup, AD einrichten) gibts bei uns nach ca. 32 std, (2 mann, 2 8 stundentage). Sicher werden dann noch ca. eine woche lang kleine konfigänderungen vorgenommen, aber wenns keine probleme gibts geht dass recht flott.
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Greetings LouCypher |
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#73 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 05.01.2000
Beiträge: 3.812
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Kommt darauf an was du darunter verstehst, jedenfalls sind eine Menge Serverkunden sehr zufrieden.
Aber du kannst mir erklären wie du auf mehr Stunden kommst. Ich meinte auch nicht deine 13200 Arbeitsplätze, sondern eine Handvoll Rechner. Wie willst du da 400 Stunden erklären? Milchmädchenrechnung 7 Workstation, 3 Server: 2-3 Stunden Istbestand 7x2 Stunden setup Workstation 5 Stunden 1x Fileserver setup 5 Stunden Mailserver 10 Stunden Firewall/Router 20 Stunden Userschulung(Openoffice, Mozilla, Kmail) 5-10 Stunden Battlefield 10 Stunden Finetuning vor Ort 1x unsere günstige E-Businesslösung und auf 400 fehlt noch sehr viel. Ok, ist nur grob zusammengefast, aber erklär mir bitte die Fehlenden 250 Stunden. Bei deiner Rechnung wundert es mich nicht, wenn der Umstieg zu teuer kommt. Natürlich kann ich die Stundenzahl künstlich aufblasen, aber dann haut es den KMU aus den Socken ![]() Sloter |
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#74 |
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der da unten wohnt
![]() Registriert seit: 15.07.2000
Alter: 52
Beiträge: 11.502
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400 stunden x € 100/std = €40000,- und dass noch ohne hardware wär schön wenn dass realität wär, dann würde ein kunde im jahr reichen
. Wo bitte sind die firmen die mal eben €50000 für ein bisschen edv ausgeben, zahl jeden 20% provision der mir so einen daher bringt, bei uns wird schon bei €5000 gejammert, bei €50000 bräuchten wir einen notarzt im team.
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Greetings LouCypher |
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#75 | |
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Senior Member
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Beiträge: 149
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Zitat:
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#76 |
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der da unten wohnt
![]() Registriert seit: 15.07.2000
Alter: 52
Beiträge: 11.502
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was sind eigentlich die größten probleme bei open office? Stabilität, kompatibiltät mit ms office?
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Greetings LouCypher |
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#77 |
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Senior Member
![]() Registriert seit: 18.10.2002
Beiträge: 149
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Von der Stabilität kann sich MS ein Stückchen abschneiden..
Die Kompatibilität mit der MS Office Welt ist das Problem. Sobald etwas "kompliziertere" Seitenlayouts verwendet werden, ist es aus mit der Übernahme. Wobei kompliziert schon bei zB: Word->Writer für die Verwendung von Kopf- und Fußzeilen steht, Grafiken die über den Seitenrand hinausschaun (sehr bleibt bei Logos von manchen Firmen.. *grr*), etc. Ansonsten funktioniert die Übernahme von Word Texten, Exel-Tabellen etc. sehr gut. MS-Office Makros sind nicht lauffähig. Die Abspeicherung von OpenOffice Dokumenten im MS-Office Format bedingt den uU. Verlust von OO eigenen formatierungen, was ja klar ist. Aber sonst sind in diese Richtung (nach unseren Erfahrungen bis jetzt) sehr gute Ergebnisse zu erziehlen bis jetzt hat alles geklappt. An sich ist meiner Meinung nach OO1.1 die bessere Office Lösung alleine wegen der mitgelieferten pdf-konvertierung (auch wenn Perfektionisten da Einstellmöglichkeiten wollen) und der Stabilität. Seit OO1.1 herausen ist (wir haben 2 Wochen vor dem Erscheinungstermin mit der Vorbereitung begonnen und mit dem Erscheinungstag installiert) haben wir keinen einzigen Absturz oder ähnliches zu verzeichnen. Für User die selten Dokumente mit anderen austauschen, stellt sich die Frage MS oder OpenOffice eigentlich garnicht. Da sollte OO klar der Vorzuge gegeben werden. Eine Firma, die seit Jahren mit MS arbeitet, entsprechend viele Dokumente besitzt, ständig von Vorlagen weg abeitet und/oder von alten, größeren Dokumenten weg arbeitet und mit Kunden/Lieferanten MS-Dokumente austauschen muß, hat bei einem Umstieg einiges an Arbeit zu erledigen. Ob sich das lohnt muß gerechnet werden. Bei wenigen Lizenzen stellt sich die Kostenfrage, bei vielen Lizenzen (>50) ist ein Umstieg wahrscheinlich sogar auf längere Sicht günstiger. Meine bescheidene Meinung dazu... |
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#78 |
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Master
![]() Registriert seit: 17.08.2001
Beiträge: 578
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OLE Objekte gehen ah net. (nona)
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#79 |
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Master
![]() Registriert seit: 17.08.2001
Beiträge: 578
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Und meine Herren (und Damen?):
I red net von der Transition selbst, sondern von den beratenden Tätigkeiten die _davor_ angesetzt werden. Da wird noch nix angriffen, installiert, montiert etc. Und wemma glernt hat wie das geht dann dauert das halt so lang. ![]() Da is no net amal a Partie ET oder UT drin. ![]() Irgendwie is des was für Leut die gern mit Gürtel _und_ Hosenträger unterwegs sind. Und die alles ganz genau im vorhinein wissen wollen/müssen. Vor allem was das Geld betrifft. Entsprechend hat si a no kana beschwert. Schon gar nicht über den Aufwand der da getrieben wird. Ah ja. Der Stundensatz für IT Consultants in Österreich bewegt sich AFAIK zwischen 130 und 250 EUR pro Stunde. In Deutschland und der Schweiz darfs gern mehr sein. Wohlgemerkt Lou: das is der Preis um den du verkauft wirst, net wost ins Börsl kriegst. Ausserdem gibts sogar in Ö ca 2000 Firmen die mehr als 1 Mio EUR im Jahr für IT ausgeben. Voraussetzung: Entsprechende Grundausbildung (TU/FH/WU), haufenweise Produktzertifizierungen (IBM, SAP, Oracle, CISCO, Nokia, Checkpoint, SUN, Microsoft, SANS, LPI, RHCE, ... ) IT Specialist Zertifizierung (= min 5a Praxis als Admin. IBM, CCP o.ä.), Consultant Zertifizierung (= min 8a Praxis als IT Architect, PWC, ICMCI o.ä.), insges. 10+ Jahre Branchenerfahrung in entsprechendem Firmenumfeld. Gut wär auch a PMP Zertifizierung. Ah ja: die Zertifizierungen müssen i.d.R. alle 2 Jahre erneuert werden. Weil sonst nimmt di kana ernst. (Minesweeper Consultant Solitaire Expert is zweng ![]() Und die gute Nachricht: Es gibt im deutschen Sprachraum viel zu wenige davon! Aber ihr habt ja recht: KMUs/SMEs sind net das natürliche Habitat dieser Spezies. Was ich mich frag is: Brauchen die SMEs des net oder glaubens, dasses net brauchen oder sind Consultants zu großkopfat, oder ... ? Am Interesse kanns net liegen. Allein die Aussicht mal ein Projekt unter 1 Jahr abzuschließen is Motivation genug. Ihr solltet euch jetzt auch net an den 400h aufhängen. War nur eine grobe Schätzung von wem der mit SEs keine Erfahrung hat. Wobei jeder andere Vorstellungen davon hat was ein SE, ein ME und ein LE is ...
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#80 |
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Master
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Small-, Medium-, Large-Enterprise
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GNU/Linux, die süßeste Verführung seit es Computer gibt. Programmieren ist eine Wissenschaft sowie Kunst... Software-Patente sind wie in Kunst, jeden Pinselstrich zu patentieren. Windows: A 64-bit rewrite of a 32-bit extension and GUI shell to 16-bit patch to an 8-bit operating system originally coded for a 4-bit microprocessor and sold by a 2-bit company that can\'t stand one bit of competition. |
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