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Guru, e-Zitate & Off Topic Der WCM-Guru auch online, mysteriöse technische Angaben und sonstige 'Verlautbarungen'

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Alt 19.06.2009, 19:17   #1
J@ck
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In sieben Metern Tiefe bemerkt ein Taucher einen anderen, der ohne Ausrüstung unterwegs ist. Der Taucher geht tiefer, wenige Minuten später ist auch der andere da. Als der nach weiteren neun Metern wieder zur Stelle ist, nimmt der Taucher eine Tafel, schreibt mit wasserfester Kreide:

"Wie schaffst du es so lange ohne Ausrüstung?"

Der andere kritzelt mit letzter Kraft auf die Tafel:

"Ich ertrinke, du Trottel!"
____________________________________
Immer wieder behauptete Unwahrheiten werden nicht zu Wahrheiten, sondern was schlimmer ist, zu Gewohnheiten.
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Alt 19.06.2009, 19:32   #2
TONI_B
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Ich war männlich, verwegen, ich war frei und hatte lange Haare.

Meine Frau lernte mich kennen, nicht umgekehrt. Sie stellte mir förmlich nach. Egal wo ich hinkam, sie war schon da. Es ist nun zwölf Jahre her. Damals war ich eingefleischter Motorradfahrer, trug nur schwarze Sweat-Shirts, ausgefranzte Jeans und Bikerstiefel, und ich trug lange Haare.

Selbstverständlich hatte ich auch ein Outfit für besondere Anlässe. Dann trug ich ein schwarzes Sweat-Shirt, ausgefranzte Jeans und weisse Turnschuhe.

Hausarbeit war ein Übel, dem ich wann immer es möglich war aus dem Weg ging.

Aber ich mochte mich und mein Leben. So also lernte sie mich kennen. “Du bist mein Traummann. Du bist so männlich, so verwegen und so frei.”

Mit der Freiheit war es alsbald vorbei, da wir beschlossen zu heiraten. Warum auch nicht, ich war männlich verwegen, fast frei und ich hatte lange Haare.

Allerdings nur bis zur Hochzeit. Kurz vorher hörte ich sie sagen: “Du könntest wenigstens zum Friseur gehen, schliesslich kommen meine Eltern zur Trauung.” Stunden, - nein Tage später und endlose Tränen weiter gab ich nach und liess mir eine modische Kurzhaarfrisur verpassen, denn schliesslich liebte ich sie, und was soll’s, ich war männlich, verwegen, fast frei und es zog auf meinem Kopf. Und ich war soooo lieb.

“Schatz ich liebe Dich so wie Du bist” hauchte sie.
Das Leben war in Ordnung obwohl es auf dem Kopf etwas kühl war. Es folgten Wochen friedlichen Zusammenseins bis meine Frau eines Tages mit einer grossen Tüte unterm Arm vor mir stand. Sie holte ein Hemd, einen Pollunder (Bei dem Wort läuft es mir schon eiskalt den Rücken runter) und eine neue Hose hervor und sagte: “Probier das bitte mal an.” Tage, Wochen, nein Monate und endlose Papiertaschentücher weiter gab ich nach, und trug Hemden, Pollunder (Ärrrgh) und Stoffhosen. Es folgten schwarze Schuhe Sakkos, Krawatten und Designermäntel. Aber ich war männlich, verwegen, totchic und es zog auf meinem Kopf.

Dann folgte der größte Kampf. Der Kampf ums Motorrad. Allerdings dauerte er nicht sehr lange, denn im schwarzen Anzug der ständig kneift und zwickt lässt es sich nicht sehr gut kämpfen. Ausserdem drückten die Lackschuhe was mich auch mürbe machte. Aber was soll’s, ich war männlich, spiessig, fast frei, ich fuhr einen Kombi, und es zog auf meinem Kopf.

Mit den Jahren folgten viele Kämpfe, die ich allesamt in einem Meer von Tränen verlor. Ich spülte, bügelte, kaufte ein, lernte deutsche Schlager auswendig, trank lieblichen Rotwein und ging Sonntags spazieren. Was soll’s dachte ich, ich war ein Weichei, gefangen, fühlte mich *******e und es zog auf dem Kopf.

Eines schönen Tages stand meine Frau mit gepackten Koffern vor mir und sagte: “Ich verlasse Dich.” Völlig erstaunt fragte ich sie nach dem Grund. “Ich liebe Dich nicht mehr, denn Du hast Dich so verändert. Du bist nicht mehr der Mann den ich mal kennengelernt habe.”

Vor kurzem traf ich sie wieder. Ihr “Neuer” ist ein langhaariger Biker mit zerrissenen Jeans und Tätowierungen der mich mitleidig ansah.

Ich glaube ich werde ihm eine Mütze schicken.




Eigentlich kein Witz! Traurig, aber wahr...
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Alt 20.06.2009, 00:35   #3
enjoy2
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@Toni, wie ist das mit den Steinen und den Glashaus?

http://www.wcm.at/forum/showpost.php...postcount=2998
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EnJoy

* Kl. Anleitung, welche Infos bei Problemen benötigt werden
* was ich nicht weiß, weiß Google bzw. vorm Posten Listen to Bart

* BITTE, füttert keine Trolle, siehe auch Definition bzw. Merkbefreiung - Verordnung
* Wie man Fragen richtig stellt
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Alt 20.06.2009, 07:43   #4
TONI_B
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mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa







Ist aber auch schon fast vier Jahre her...
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Alt 20.06.2009, 09:55   #5
alterego100%
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Jaja, der Alzheimer gehört wissenschaftlich untersucht...


...und die bewährteste Methode ist halt immer noch der Selbstversuch.
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alterego

Ich finde solche, die von ihrem Geld erzählen
und solche, die mit ihrem Geiste protzen
und solche, die erst beten und dann stehlen;
ich finde solche, sie verzeihn, zum Kotzen.
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Alt 20.06.2009, 12:08   #6
J@ck
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"Weshalb sitzen Sie?", fragt der Gefängnisarzt.

Der Neuangekommene zuckte die Achseln: "Manöver der Konkurrenz."

"Wieso denn Konkurrenz?", will der Arzt wissen.

"Ja", erklärte der Gefangene, "ich habe dieselben Fünfeuroscheine angefertigt wie der Staat!"
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Alt 21.06.2009, 21:39   #7
holzi
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...falls dem toni mal die Prüfungsfragen ausgehen


Lehrer: "Kann eine Eisenkugel auf Quecksilber schwimmen?"
Schüler: (hat fleißig gelernt, kennt die Dichtewerte von Fe und Hg, rechnet kurz und strahlt): "Ja, Herr Professor. Auf Quecksilber können sogar fast zwei Eisenkugeln schwimmen!"
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Wenn die Bierwirtin ein minderwertiges, dem Getreidepreis nicht entsprechendes Bier verkauft, soll sie überführt und alsdann im Flusse ertränkt werden.
Hamurabi, 1768-1686 v. Chr.
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Alt 21.06.2009, 22:14   #8
Wildfoot
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Zwar etwas gemein, aber:

Am Morgen kommt der Lehrmeister zum Lehrling und sagt: "So, heute machen wir Konkurs, da kannst das auch gleich lernen."

Gruss Wildfoot
____________________________________
Das Leben ist lebensgefährlich.
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Alt 22.06.2009, 15:48   #9
holzi
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Kommt ein Mathematik-Student in ein Photogeschäft:
Student: "Ich möchte gerne von diesem Film Abzüge machen lassen."
Verkäufer: "9 mal 13?"
Student: "117. Wieso?"
Kommt ein Mathematik-Professor in ein Photogeschäft:
Professor: "Ich möchte gerne von diesem Film Abzüge machen lassen."
Verkäufer: "9 mal 13?"
Professor: "Ja, das ist lösbar. Wieso?"
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Wenn die Bierwirtin ein minderwertiges, dem Getreidepreis nicht entsprechendes Bier verkauft, soll sie überführt und alsdann im Flusse ertränkt werden.
Hamurabi, 1768-1686 v. Chr.
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Alt 22.06.2009, 16:23   #10
J@ck
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Ein Autofahrer hört ausm Radio: "Ein Geisterfahrer auf der A7!"

Sagt der Fahrer: "Was? Einer? Hundert!"
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