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#1 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 30.03.2000
Ort: NÖ
Alter: 64
Beiträge: 1.508
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Geh bitte, LoM - bist du öfters wandern? Du befindest dich defacto immer auf Privatbesitz, außer du wanderst im Burgenland auf Gemeinde-, Landes- oder Bundesstraßen.
In den Bergen sind es Wälder, Almen, Steige usw. die bestenfalls den Bundesforsten oder irgendwelchen Alpenvereinen gehören - sonst sind es Weiden usw. die selbstverständlich in Privatbesitz sind. Da gab es erst vor ein paar Jahren ein Erkenntnis, dass man diese Wege auf jeden Fall benutzen darf, dass der Besitzer aber nur bei grober Fahrlässigkeit zur Verantwortung gezogen werden kann. Es hatte irgend ein deutscher Möchtegern-Jurist geklagt, weil er auf einem Weg gestolpert ist. Daraufhin hat der Bauer die Wege gesperrt, weil ihm das Risiko zu hoch war. Am Ende waren die Wege wieder offen - der Germane hat nichts bekommen... ![]() |
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#2 | ||
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Inventar
![]() Registriert seit: 03.09.2000
Beiträge: 4.010
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Zitat:
Zitat:
ich verstehe das so, dass jedes stück land oberhalb der hiesigen baumgrenze uneingeschränkt touristisch benutzt werden darf und es daher keine wie immer geartete erlaubnis des grundstückeigentümers bedarf, solange das stück land nicht anderweitig genutzt wird (beispielsweise werde ich eine seilbahnstation nicht frei betreten dürfen). und das betretungsrecht gilt dezidiert auch außerhalb irgendwelcher angelegter bzw vorhandener wege. auch wenn es nicht in dein rechtsverständnis passt: man darf sich auf den bergen frei bewegen, wo immer man will. zumindest in österreich ist das so.
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Für ein friedliches Zusammenleben im Forum werde ich ab sofort keine Trolle mehr füttern, und zwar unabhängig von der Sinnhaftigkeit ihrer Wortmeldungen. |
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#3 |
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Gesperrt
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Das ist eben die Frage, ob man auf öffentlichen Wegen bleibt oder ob man sich auf die Weide zum Rind begibt.
Vielleicht bin ich diesbezüglich nicht vollständig informiert, aber für mein persönliches Empfinden ist es nicht in Ordnung, wenn irgendwelche Leute ungefragt auf Privatgrund gehen, und wenn man sie dabei erwischt, dann auch noch blöd fragen, ob man als Besitzer eh nichts dagegen hat, daß sie die Botanik zertrampeln. Ob man die dann gleich auf Besitzstörung klagt, ist natürlich eine andere Frage, aber erfreut werden die Besitzer eher nicht sein, sofern sie nicht selbst im Fremdenverkehrs-Geschäft sind. |
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#4 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 30.03.2000
Ort: NÖ
Alter: 64
Beiträge: 1.508
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Geh bitte, was interpretierst du da schon wieder rein?
Warst du schon jemals in den Bergen wandern? Offensichtlich nicht! Du gehst in den Bergen auf (markierten!?) Wanderwegen und bist permanent auf Privatbesitz und dann rennen schon mal Kühe, Schafe oder sonstiges Getier herum. Du verwechselst das mit einer eingezäunten Weide irgendwo im Flachland - dort hast du natürlich nichts zu suchen, denn das wäre Besitzstörung. |
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#5 |
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Gesperrt
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Es ist die Frage, ob du da nicht was reininterpretierst ?
Oder weißt du bescheid, über die Fälle, wo Urlauber verletzt wurden ? Ich kenne jedenfalls genug Fälle, wo sich Leute schamlos und rücksichtlos auf Privatbesitz begeben. Selbst das eindeutige Verkehrszeichen "Fahrverbot: Fahren in beiden Richtungen verboten" interessiert manche nicht. Und auch Schranken werden einfach geöffnet, wenn sie mal nicht mit einem Vorhangschloß verschlossen sind. Eine Tafel mit der Aufschrift "Privatbesitz" hat für solche Leute sowieso nur kosmetischen Charakter. Es wird oft auch einfach ein Feld teilweise abgeerntet. Wie gesagt, wenn ich noch nicht von solchen Fällen gehört hätte, würde ich jetzt nicht auf diese Idee kommen. |
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#6 | ||
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Inventar
![]() Registriert seit: 30.03.2000
Ort: NÖ
Alter: 64
Beiträge: 1.508
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Zitat:
Zitat:
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#7 | |
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Gesperrt
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Na selbstverständlich ist das notwendig, wie willst du sonst wissen, was wirklich passiert ist ?
Zitat:
Wer sagt das ? |
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#8 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 30.03.2000
Ort: NÖ
Alter: 64
Beiträge: 1.508
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Vergiss es - es ist sinnlos!
Das war ein lustiger Thread - bis du mit deinen moralinsauren Besserwissen gekommen bist! |
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#9 | |
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Inventar
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Zitat:
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#10 |
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Veteran
![]() Registriert seit: 01.03.2011
Beiträge: 211
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Das eigentliche Problem ist wohl die romatisch-verklärte Vorstellung der CUC (Common Urban Citizen) von rauhfutterverzehrenden Großvieheinheiten*:
die friedliebende, alleserduldende Milkakuh als Streicheltier auf bunten Almen. *RGVE abgekürzt, in der Landwirtschaftskammer gebräuchlicher Ausdruck für Rinder. (Wers nicht glaubt, z.Bsp.:http://www.agrar-net.at/?id=2500%2C1372370%2C%2C) |
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